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Intensivmedizin Diagnostik und Monitoring

Diagnostik und Monitoring

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Stellenwert des Wärmemanagements im traumatologischen Schockraum

Die akzidentielle Hypothermie bei Schwerverletzten ist eine seit Jahrzehnten bekannte Komplikation, die in engem Zusammenhang mit der Verletzungsschwere steht und auch als unabhängiger Prädiktor für die Mortalität gilt. Während die …

Zentralen Venenkatheter bei Kindern legen – wann, wie, womit?

Kinder tolerieren keine ZVK-Anlage in Lokalanästhesie, die Zielstrukturen sind deutlich kleiner, die Materialien andere und die Lagekontrolle mehr auf Strahlenschutz bedacht. Wie Sie mit all diesen kinderanästhesiologischen Besonderheiten bei Punktierung, Lagekontrolle und Katheterfixierung altersgerecht umgehen: Tipps und Tricks für die Praxis.

Aktualisierte Empfehlungen zur Postreanimationstherapie

Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.

CME: Neues in Diagnostik und Monitoring von Gestationsdiabetes

Eine Störung des Blutzuckerstoffwechsels bei Schwangeren frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, ist essenziell, um Risiken für Mutter und Kind zu vermeiden. Zur Betreuung bei Gestationsdiabetes stehen neue, digitale Technologien zur Verfügung, die sowohl Patientinnen wie auch Praxisteam entlasten können. Dieser CME-Beitrag stellt Neues zur Diagnostik und Monitoring mittels Glukosesensoren und Telemedizin vor.

Verbesserung der flächendeckenden Versorgung kritisch kranker Kinder durch Telemedizin und pädiatrische Intensivtransporte: das Kinder Tele-Intensivnetzwerk Sachsen

Die medizinische Versorgung kritisch kranker Kinder bedarf einer speziellen Expertise in pädiatrischer Notfall- und Intensivmedizin und oft weiterer pädiatrischer und chirurgischer Subdisziplinen [ 1 – 3 ]. Aufgrund der geringen Fallzahl kritisch …

Neue Empfehlungen: fokussierte transösophageale Echokardiographie in Akut- und Notfallmedizin

Voraussetzungen, Indikationen und Praxistipps: Ein neues Konsensuspapier gibt umfassende Empfehlungen zum Einsatz der fokussierten transösophagealen Echokardiographie (fTEE) in der klinischen Akut- und Notfallmedizin. Verfasst von der Kommission für Klinische Kardiovaskuläre Medizin der DGK in Kooperation mit der DGINA, DGIIN und DGIM.

Kardiale Implantate auf Röntgenbildern: temporäre mechanische Kreislaufunterstützungssysteme

  • ECMO
  • Übersichtsartikel

Der Einsatz mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme bei akuter Herzinsuffizienz nimmt zu. Diese Systeme reduzieren die Mortalität und Morbidität signifikant, wenn sie vor dem Auftreten schwerer kardialer und systemischer Organversagen …

Kreislaufmonitoring mit PiCCO in der Pädiatrie

Diagnostik und Therapie von hämodynamisch instabilen Patienten sind oftmals schwierig. In diesen Situationen wünscht man sich belastbare und effektive Untersuchungsmethoden für schnelle und richtige Entscheidungen. Insbesondere die …

Delir wie erkennen, wie behandeln?

  • Open Access
  • Delir
  • Übersichtsartikel

Diese Checkliste für den psychiatrischen Konsildienst fasst die wichtigsten Empfehlungen zum Delirmanagement zusammen. Denn dringende Konsilanfragen dazu sind häufig, insbesondere aus Notaufnahmen und Intensivstationen. Worauf kommt es bei der Beratung zu Diagnostik, Therapie oder Prävention an?

CME: Neues zu Diagnostik und Monitoring von Gestationsdiabetes

Dass Gestationsdiabetes Risiken birgt, ist unbestritten. Weiterhin aktuell ist die Diskussion über die Screeningmethoden und den idealen Zeitpunkt der Diagnosestellung. Außerdem versprechen neue Technologien wie kontinuierliche Glukosemesssysteme, Apps und Telemedizin Entlastung sowohl für Patientinnen als auch für das Praxisteam.

Personalqualifikation im außerklinischen Intensivtransport

Die Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin hat Empfehlungen zur Qualifikation jenes Personals formuliert, das bei außerklinischen Intensivtransporten eingesetzt wird, um die Sicherheit sowohl der …

Viskoelastische Tests – zwingend notwendig oder nur sinnvoll?

Während viskoelastische Tests bislang vor allem in der Akutversorgung schwerer Blutungen etabliert sind, finden sie nun auch zunehmend Anwendung in der Intensivmedizin. Allerdings haben die Verfahren auch ihre Limitationen. Ein Überblick über grundlegende Prinzipen, sinnvolle Anwendungsbereiche und regulatorische Aspekte der Point-of-care-Gerinnungsdiagnostik.

Biomarker in der Diagnostik der Multiplen Sklerose

Bei der Multiplen Sklerose lassen sich mittlerweile Veränderungen auf zellulärer Ebene nachweisen, die entscheidende Hinweise für die Diagnose und den Verlauf der Erkrankung liefern. In der folgenden Übersicht werden hierfür relevante Biomarker beschrieben und ihre Anwendung in der Praxis erläutert.

CME: Warnsignale für wichtige intensivpflichtige Dermatosen

Einerseits können kutane Läsionen bei kritisch Kranken Hinweise auf zugrunde liegende Erkrankungen liefern, andererseits als Warnsignale z.B. für einen schweren Verlauf dienen. Hier besprochen werden Hauterkrankungen, die per se intensivpflichtig sind oder mit einem hohen Risiko dafür einhergehen – wie DRESS, toxisches Schocksyndrom oder nekrotisierende Fasziitis. Worauf Sie achten sollten.

Diagnostische Verfahren der Ventilator-assoziierten Pneumonie

Auf Intensivstationen ist die Ventilator-assoziierte Pneumonie (VAP) eine der wichtigsten nosokomialen Infektionen. Die Kenntnis des typischen bakteriellen Erregerspektrums leitet die diagnostischen Schritte, wobei spezifische Wirtsfaktoren beachtet werden müssen.

Achondroplasie

Achondroplasie stellt die häufigste Skelettdysplasie dar. Mit der Entwicklung neuer wachstumsfördernder medikamentöser Therapien für Kinder und Jugendliche mit Achondroplasie rückt die multidisziplinäre Betreuung weiter in den Fokus der …

10 Kernaussagen zur Leitlinie „Periphere Gabe von Vasopressoren“

"Die frühzeitige Vasopressortherapie bei Schock führt zu einem verbesserten Outcome." Empfehlungen einer Leitlinie der Intensive Care Society enthalten klare Vorgaben für die periphervenöse Gabe von Katecholaminen sowie den Umgang mit potenzieller Extravasation. Hier werden die 10 Kernaussagen dieser Empfehlungen näher erläutert.

Chirurgische Therapie der Karotisstenose

Die Operation bleibt die häufigste Intervention zur Behandlung von symptomatischen und symptomfreien Stenosen der A. carotis. Der Benefit lässt sich allerdings nur bei niedriger perioperativer Komplikationsrate und stabilem postoperativen Ergebnis darstellen. In diesem Beitrag werden die verschiedenen Techniken, mögliche Komplikationen und das perioperative Management zusammengefasst.

Die vier Phasen der Volumentherapie bei septischem Schock

„Resuscitation“, „Optimization“, „Stabilization“ und „Evacuation“ – angelehnt an die Pathophysiologie des septischen Schocks teilt das ROSE-Konzept die lebensrettende Flüssigkeitstherapie in vier Phasen ein. Gestartet wird aggressiv, am Ende steht Volumenentzug. Wie Sie dabei vorgehen und die Therapie steuern: Das ROSE-Konzept hilft, typische Fehler der Schocktherapie zu vermeiden.

Bettseitige Bildgebung – linker Ventrikel, rechter Ventrikel, V. cava inferior

Die Echokardiographie ist zu einem unerlässlichen Teil des Assessments von Hämodynamik und Volumenstatus kritisch Kranker geworden. Technik und Interpretation der Befunde allerdings sind Übungssache. Worauf weist etwa ein „kissing papillary muscle sign“ im linken Ventrikel hin, und wie sieht es aus? Basics der bettseitigen Bildgebung.

Funktionelles hämodynamisches Monitoring – so geht's

Die Kernfragen beim erweiterten hämodynamischen Monitoring auf der Intensivstation lauten: Volumen – ja oder nein? Wenn ja: wie viel Volumen und über welchen Zeitraum? Und welche Rolle spielt dieses intensivierte Monitoring in der Steuerung der Therapie generell? Indikationen, Zielparameter und Verfahren werden hier vorgestellt.

Komplikationen nach Demerskatheter-Implantationen

Demerskatheter sind entscheidend für die Hämodialyse, aber die Implantation geht mit einigen Risiken einher. Obwohl als einfacher Eingriff angesehen, können schwerwiegende Probleme auftreten.Die korrekte Implantation des Katheters ist …

CME: Thrombosen bei Kindern und Jugendlichen

In der Pädiatrie sind Thrombosen eine seltene, aber ernstzunehmende Erkrankung. Von venösen und arteriellen Thromboembolien bis hin zu zentralen Venenkatheter-assoziierten Thrombosen gibt es verschiedene Erscheinungsformen und Risikofaktoren, die eine rechtzeitige Diagnose und angemessene Therapie erschweren können.

Qualitätskriterien und strukturelle Voraussetzungen für Cardiac Arrest Zentren – Update 2024

Nach den im Frühjahr 2017 erstmals beschriebenen Qualitätskriterien und strukturellen Voraussetzungen für Cardiac Arrest Zentren und dem Update der Kriterien 2021 erscheint nun ein weiteres Update auf Basis der bisherigen Zertifizierungen und …

Auffällige Schilddrüsenwerte bei kritisch Kranken – harmlos oder echtes Problem?

Die Interpretation auffälliger Schilddrüsenwerte bei kritisch Kranken ist herausfordernd und zeitkritisch. Insbesondere, wenn die Gabe jodhaltiger Substanzen erwogen werden muss. Handelt es sich um eine primäre Thyreopathie oder um ein „non-thyroidal illness syndrome“? Wie die Abgrenzung gelingt, zeigen drei Fallbeispiele.

Nosokomiale Pneumonie – 10 Kernaussagen zur neuen Leitlinie

Sie ist umfassend überarbeitet und neu veröffentlicht worden: die S3-Leitlinie „Epidemiologie, Diagnostik und Therapie erwachsener Patienten mit nosokomialer Pneumonie“. Hier werden die zehn wichtigsten Empfehlungen, bezogen auf das Vorgehen bei kritisch Kranken, zusammengefasst.

Lawinenrettung 2024 – aktuelle Empfehlungen

Lawinenunfälle, in die Wintersportler verwickelt sind, haben deutlich zugenommen; die Zahl der Toten in Europa ist durch bessere Prävention und Rettung stabil. Lawinenunfälle sind in Gebirgsregionen häufig; jährlich gibt es in Europa etwa 100 …

Die häufigsten Lebererkrankungen auf der Intensivstation

Mittlerweile treten Lebererkrankungen bei bis zu 20% der kritisch Kranken auf Intensivstationen auf. Am häufigsten sind die hypoxische Leberschädigung und die cholestatische Leberdysfunktion. Worauf es bei Früherkennung, Diagnostik und Behandlung ankommt.

Moderne Schilddrüsenchirurgie

Nach Jahrzehnten der beidseitigen „subtotalen“ und später „totalen“ Thyreoidektomie wird heute das Resektionsausmaß individuell bestimmt. Die führende Indikation im StuDoQ(Studien‑, Dokumentations- und Qualitätszentrum)-Register der Chirurgischen …

Neues zur akuten Nierenschädigung

Die „aktuelle“ Definition der akuten Nierenschädigung (AKI) stammt aus dem Jahr 2012. Mittlerweile ist eine neue Klassifikation unter Einbeziehung von Biomarkern vorgeschlagen worden. Auch zur Subphänotypisierung der AKI und zum Zeitpunkt der Nierenersatztherapie gibt es neue Daten. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.

Kein pauschales Beschäftigungsverbot für Schwangere auf Intensivstationen!

Bei Meldung einer Schwangerschaft seitens einer Mitarbeiterin auf der Intensivstation sollte nicht die Frage gestellt werden, ob das Weiterarbeiten überhaupt möglich ist, sondern wie es konkret gestaltet werden kann: Statt pauschaler Beschäftigungsverbote fordert die DIVI personalisierte Lösungen. Praxisbeispiele skizziert das Positionspapier.

Arztbegleitete Interhospitaltransporte – eine Analyse aus Schleswig-Holstein

Mit der Reform der Notfallversorgung und der anstehenden Krankenhausstrukturreform [ 1 ] führen die Veränderungen der Krankenhauslandschaft und der Fachkräftemängel zu einer kontinuierlich steigenden Zahl an Interhospitaltransporten (IHT; [ 2 , 3 …

Erstellung des Gefäßzugangs zur chronischen Hämodialyse – Was ist Aufgabe des Nephrologen?

Dem Nephrologen kommen bei der Erstellung des Gefäßzugangs zentrale Aufgaben zu. Die Gefäßschonung erfordert die Selektion des am besten geeigneten „Shuntarms“. Nur bei sehr früher Festlegung kann dies bei Anlage von zentralen Venenkathetern …

CME: Notfall akute Pankreatitis

Kommt es bei akuter Pankreatitis zur Organkomplikation, liegt die Sterblichkeit bei über 12%. Letztlich kann die Prognose nur durch eine optimale interdisziplinäre Behandlung verbessert werden: Die wichtigsten diagnostischen, prognostischen und therapeutischen Grundlagen für Notaufnahme und Intensivstation.

Notfallmedizinisches „Bridging“ – die wichtigsten Maßnahmen

Muss die Zeit bis zur Verlegung auf die Intensivstation in der Notaufnahme therapeutisch überbrückt werden, ist eine über die initiale Stabilisierung hinaus gehende adäquate Behandlung gefragt (sog. „Bridging“). Die wesentlichen notfallmedizinischen Maßnahmen stellt ein neuer Leitfaden kurz und knapp dar („OSKARinED“).

Das SCATTER-Projekt: Computerbasierte Simulation zur Unterstützung bei der strategischen Verlegung von Intensivpatienten

  • Open Access
  • COVID-19
  • Übersichtsartikel

Kapazitätsengpässe bei der regionalen Patientenversorgung können durch den Ausfall kritischer Infrastruktur durch Naturgefahren (z. B. Hochwasserereignisse), Ressourcenknappheit oder infolge biologischer Gefahren (z. B. Pandemien) entstehen. Zu …

Die wichtigsten Empfehlungen zur Sepsistherapie

Darf die „golden hour of sepsis“ verlängert werden? Warum reicht qSOFA als Screeninginstrument allein nicht mehr aus? Erlebt Kortison eine Renaissance? Dieser Beitrag beantwortet die wichtigsten Fragen zur leitliniengerechten Therapie der Sepsis – und weist auf neue Evidenz hin, die die Empfehlungen in den nächsten Jahren verändern könnte.

Hitzeerkrankung rechtzeitig erkennen und richtig behandeln

Hitzekrampf, -ödem, -erschöpfung oder Hitzschlag? Bei einer Hitzeerkrankung kann die rasche und gezielte Klassifikation mit Einleitung der entsprechenden Maßnahmen lebensrettend sein. Praktische Empfehlungen zum Vorgehen in Notaufnahmen und auf Intensivstationen.

Konsensuspapier: Monitoring kardiovaskulärer Notfallpatienten in der Notaufnahme

Notaufnahmen verfügen oftmals nur über eine begrenzte Anzahl von Monitoringplätzen, sodass stets eine differenzierte Indikation zum kardiovaskulären Monitoring gestellt werden muss. Dieses Konsensuspapier der DGK, DGINA und DGIIN gibt Empfehlungen für die praktische Umsetzung des Monitorings zur Herz-Kreislauf-Überwachung und die Anwendung bei einer Auswahl kardiovaskulärer Diagnosen.

Vorgehen nach erfolgreicher Reanimation – kühlen oder nicht mehr kühlen?

Welchen Effekt hat die milde therapeutische Hypothermie nach einem überlebten außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand wirklich? Einige kürzlich publizierte Studien bezweifeln einen solchen. Sollte in der Postreanimationsphase also weiterhin ein gezieltes Temperaturmanagement erfolgen?

Schädel-Hirn-Trauma

Das Schädel-Hirn-Trauma bezeichnet eine durch äußere Gewalteinwirkung bedingte Schädigung des Gehirnparenchyms, die massive individuelle und sozioökonomische Folgen aufgrund der hohen Morbidität und Mortalität verursacht. Die CME-Fortbildung bietet einen Überblick über die verschiedenen Verletzungsfolgen und deren Behandlung.

Fünf Anästhesietiefe-Monitore im Vergleich

Die EEG-gesteuerte Anästhesie ist als Standard-Monitoring aus modernen Operationssälen nicht mehr wegzudenken. Dank der prozessierten EEG-Indizes sollen anästhesiebedingte Komplikationen wie intraoperative Awareness oder postoperatives Delir vermieden werden. Wie verlässlich klappt das? Ein praxisorientierter Blick auf die fünf im Alltag am häufigsten verwendeten Anästhesietiefe-Monitore.

Dorsale Korrekturspondylodese der idiopathischen Adoleszentenskoliose

Mit der Harrington-Instrumentation aus den 1950er-Jahren konnte erstmals eine Skoliose korrigiert und stabilisiert werden. Die entscheidende Weiterentwicklung war das Cotrel-Dubousset-System, aus den 80er-Jahren, das durch die mehrsegmentale …

Neuromuskulärer Ultraschall bei "Intensive Care Unit-Acquired Weakness"

Insbesondere bei analgosedierten, beatmeten oder deliranten Personen hat es die Diagnose einer auf Intensivstation erworbenen Muskelschwäche (ICUAW) in sich. Hoffnungen ruhen nun auf dem neuromuskulären Ultraschall: Was leistet die Methode bei Diagnose, Schweregradbeurteilung und Verlaufskontrolle der ICUAW?

Endoluminale Ballondilatation impaktierter zentralvenöser Katheter – Fallbeschreibung und Literaturreview

Die Entfernung chronisch eingewachsener zentralvenöser Katheter kann zuweilen eine diffizile Herausforderung darstellen. Durch das Anwenden eines exzessiven Längszuges besteht die Gefahr schwerwiegender Komplikationen wie z.B. des Ab- oder …

Natriuretische Peptide bei kardialer Dysfunktion, Nierenversagen, Sepsis

Natriuretische Peptide müssen gerade in der Intensivmedizin in ihrem klinischen Kontext interpretiert werden. In dieser Übersicht wird die diagnostische, prognostische und therapeutische Bedeutung von BNP und NT-proBNP bei kardialer Dysfunktion, Nierenversagen, Sepsis, Lungenembolie, ARDS, AECOPD und im Weaning vom Respirator dargestellt.

10 Kernaussagen zur neuen Leitlinie „Venenthrombose und Lungenembolie“

Die überarbeitete Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Venenthrombose (TVT) und der Lungenembolie (LE)“ wurde im Februar 2023 publiziert. Die AWMF-Langfassung ist gut 200 Seiten stark. Die hier formulierten 10 Kernaussagen der Leitlinien fokussieren auf erwachsene kritisch Kranke.

CME: Gastrointestinale und hepatologische Notfälle in der Akutmedizin

Was sind die wichtigsten Differenzialdiagnosen des "akuten Abdomens"? Welche Symptomatik spricht für ein akutes oder ein akut-auf-chronisches Leberversagen? Das Management gastrointestinaler und hepatologischer Notfälle im klinischen Alltag erfordert ein strukturiertes Vorgehen. 

Interhospitaler Intensivtransport

Kritisch kranke Patienten, die spezialisierte diagnostische oder therapeutische Verfahren benötigen, jedoch in einem Krankenhaus ohne diesbezügliche Ausstattung versorgt werden, müssen unter Fortführung intensivmedizinischer Maßnahmen zu …

CME: Richtig handeln bei Hypo- und Hypernatriämie

Dysnatriämien bei kritisch Kranken sind eine anästhesiologische Herausforderung. Diagnostik und Behandlung gestalten sich bettseitig oft schwierig; gleichzeitig drohen Komplikationen bis hin zum Tod. Dieser Algorithmus gibt klare Empfehlungen für das Management von Hypo- und Hypernatriämie im OP und auf der Intensivstation. 

Transmuskulärer Psoas-Zugang zur vorderen Lendenwirbelsäule (XLIF-Technik)

Nach Lektüre dieses Beitrags … kennen Sie die Indikationen für einen lateralen Zugang zur Lendenwirbelsäule, sind Ihnen die Kontraindikationen bekannt, können Sie die Grundprinzipien der Technik benennen, wissen Sie um die Voraussetzungen zur …

Neue epilepsiechirurgische Techniken und intraoperatives Monitoring bei nichtläsioneller MRT-negativer Epilepsie

Durch die Einführung moderner Techniken für die neurochirurgische Intervention bei nichtläsionellen (NL) MRT-negativen medikamentös therapierefraktären Epilepsien (temporal, aber v. a. auch extratemporal) zeigte sich im letzten Jahrzehnt sowohl …

Wie sieht die weltweite Ernährungspraxis auf Intensivstationen aus?

Die Daten aus der Querschnittskohorte von Intensivpatientinnen und -patienten des nutritionDay stellen die größte prospektive Stichprobe von Ernährungsdaten aus 63 Ländern dar und spiegeln ein Bild der täglichen Praxis wider. Untersucht wurden Ernährungsmenge und -art, Aufenthaltsdauer und Mortalität und mögliche Zusammenhänge.

CME: Anästhesie bei Wirbelsäulenoperationen

Hier werden die Grundpfeiler der anästhesiologischen Versorgung in der Wirbelsäulenchirurgie vermittelt: Präoperatives Management, Narkoseführung, Monitoring, Patientenlagerung, drohender Blutverlust, postoperative Phase. Auf Besonderheiten wie die Atemwegssicherung bei instabiler HWS wird speziell eingegangen.

Pädiatrische Neurointensivmedizin

Die pädiatrische Neurointensivmedizin erfordert multiprofessionelle Expertise für die Versorgung kritisch kranker Kinder. Zwischen 14 und 16 % aller kritisch kranken Kinder in der pädiatrischen Intensivmedizin leiden an einer primären …

Intensivtransport – An alles gedacht?

Entscheidend für einen sicheren interhospitalen Intensivtransport ist die zielgerichtete Kommunikation zwischen abgebender Klinik und Zielklinik. Das gilt von der Vorbereitung bis zur Übergabe; Algorithmen und Checklisten helfen dabei. Logistisch und medizinisch besonders herausfordernd sind Transporte bei laufender ECMO, unter Isolationspflicht oder durch die Luft.

Anästhesiologisches und postinterventionelles Management bei perkutaner hepatischer Melphalanperfusion (Chemosaturation)

Die perkutane hepatische Perfusion mit dem Chemotherapeutikum Melphalan (PHMP) ist eine Letztlinientherapie bei Patienten mit inoperablen primären oder sekundären Lebertumoren. Dabei wird die Leber transarteriell mit Melphalan perfundiert und …

Sechs Empfehlungen zur Infektionsprävention im OP

Atemwegssicherung nur mit „double gloving“? Stechampullen vor Gebrauch desinfizieren? Insgesamt werden hier sechs evidenzbasierte Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen im OP-Bereich gegeben. Basis dieser Praxistipps für die klinische Anästhesiologie sind die aktuellen Leitlinien.

Analyse des Weaningprozesses bei Intensivpatienten im Hinblick auf Dokumentation und Verlegung in weiterbehandelnde Einheiten

Die Entwöhnung von der Beatmung ist ein wichtiges therapeutisches Ziel im Rahmen einer Intensivtherapie. Die Entwöhnung erfolgt jedoch nicht immer auf der primär behandelnden Intensivstation. Die Gründe hierfür sind vielfältig. So kann …

Biomarker und Neuromonitoring zur Entwicklungsprognose nach perinataler Hirnschädigung

Das sich entwickelnde Gehirn ist in der Perinatalperiode besonders empfindlich für eine Vielzahl von Insulten, wie z. B. Extremfrühgeburtlichkeit und perinatale Asphyxie. Ihre Komplikationen können zu lebenslangen neurokognitiven, sensorischen und …

Überwachung von motorisch evozierten Potenzialen

Die spinale Ischämie im Rahmen von thorakoabdominellen Aortenersatzeingriffen ist mit postoperativen Paresen und Paraplegien vergesellschaftet. Obwohl konventionelle Maßnahmen zum Schutz der perioperativen Rückenmarkperfusion getroffen werden …

How I do it: Pelvines intraoperatives Neuromonitoring

Das pelvine intraoperative Neuromonitoring wurde entwickelt, um die funktionellen Ergebnisse nach totaler mesorektaler Exzision zu verbessern. Studien, die Personen mit Rektumkarzinom einschlossen, bestätigten die Sicherheit des Neuromonitorings und zeigten eine Reduktion postoperativer urogenitaler und ano(neo)rektaler Dysfunktionen.

Wer macht's wie? Anästhesiologisches Management bei operativen Eingriffen am Thorax

Thoraxchirurgische Eingriffe gehören zum klinischen Alltag, und dennoch gibt es bislang nur wenige Daten über die verwendeten anästhesiologischen Techniken und Methoden. Eine Auswertung aus dem Deutschen Thoraxregister legt nun nach und beschreibt das anästhesiologische Management für drei typische thoraxchirurgische Eingriffsarten unterschiedlicher Invasivität an mehreren Zentren.

Neurointensiv- und Notfallmedizin: die wichtigsten Studien im Rückblick

Neue Erkenntnisse gibt es zu sechs Themen: Welche Therapie beim ischämischen Schlaganfall eher von Vorteil ist, der Nutzen von Monitoring bei Subarachnoidalblutung, wie die induzierte Hypothermie und kraniale Bildgebung beim „cardiac arrest“ helfen können, wie schnell ein Status epilepticus behandelt werden sollte und wie häufig die Critical-illness-Polyneuropathie-Myopathie bei intensivpflichtigen COVID-Patienten vorkommt.

Gezieltes Temperaturmanagement nach Reanimation: Das ist neu

Welche Zieltemperatur? Wie lange kühlen? Und optimalerweise wo und womit? Zum gezielten Temperaturmanagement nach erfolgreicher Reanimation sind weiterhin viele Fragen offen, trotz der klaren Leitlinienempfehlungen des ERC. Neue Antworten und Stoff für weitere Kontroversen rund um die therapeutische Hypothermie liefern aktuelle Studien. Eine Übersicht.

Aktuelle neurochirurgische Konzepte bei der Resektion zerebraler Metastasen

Zerebrale Metastasen gehören zu den häufigsten Hirntumoren. Die Stellung der chirurgischen Therapie hat sich in den letzten Jahren von der alleinigen Symptomlinderung und der Diagnosestellung hin zur Lebenszeitverlängerung bei gleichbleibender …

Neue Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation – für Sie kommentiert

Kürzlich wurden die europäischen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation verabschiedet. Im vorliegenden Artikel sind die aktuellen Empfehlungen zusammengefasst und kommentiert.

Leitlinien des European Resuscitation Council (ERC) zur kardiopulmonalen Reanimation 2021: Update und Kommentar

Jüngst wurden die europäischen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation verabschiedet, die in 12 Kapitel unterteilt sind. Erstmals wurden die Themen „Epidemiologie“ und „lebensrettende Systeme“ integriert. Für jedes Kapitel wurden 5 praxisnahe …

Medikolegale Aspekte der Chirurgie des primären und renalen Hyperparathyreoidismus

Im Jahr 2019 erfolgten in Deutschland, entsprechend den Daten des Statistischen Bundesamtes ( www.destatis.de ), 7457 Operationen aufgrund eines Hyperparathyreoidismus (HPT). 5367 Patienten (72 %) waren weiblichen, 2090 Patienten (28 %) waren …

Qualitätskriterien und strukturelle Voraussetzungen für Cardiac Arrest Zentren – Update 2021

Es handelt sich hierbei um ein Update der im Frühjahr 2017 erstmals beschriebenen Qualitätskriterien und strukturellen Voraussetzungen für Cardiac Arrest Zentren auf Basis der ersten Zertifizierungen und Erfahrungen. Die Kriterien wurden angepasst …

How-To: Weaning von invasiver Beatmung

Einfach, schwierig, prolongiert: Dieser CME-Fortbildungsartikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Weaningkategorien, die Ursachen für ein Scheitern des Weanings und Strategien, dieses zu vermeiden. Außerdem werden Konzepte für das prolongierte Weaning und ggf. die Überleitung in die außerklinische invasive Beatmung dargestellt.

Intensivtransport Neugeborener mit respiratorischem Versagen

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  • ECMO
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Der Intensivtransport von Früh- und Neugeborenen mit respiratorischem Versagen stellt höchste Anforderungen an die Qualifikation des medizinischen Personals und an das technische Equipment. Werden diese Anforderungen erfüllt, können betroffene …

Elektroakupunkturanästhesie in der Herzchirurgie

Während die klassische Akupunktur in China auf eine über 3000 Jahre alte Geschichte zurückblickt, wurde sie zur Betäubung als Akupunkturanalgesie bei Operationen erstmals 1958 eingesetzt [ 1 ].

Qualitätskriterien und strukturelle Voraussetzungen für Cardiac Arrest Zentren – Update 2021

Es handelt sich hierbei um ein Update der im Frühjahr 2017 erstmals beschriebenen Qualitätskriterien und strukturellen Voraussetzungen für Cardiac Arrest Zentren auf Basis der ersten Zertifizierungen und Erfahrungen. Die Kriterien wurden angepasst …

Postreanimationsbehandlung – Das empfehlen die neuen ERC-Leitlinien

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Wie geht es nach einem ROSC weiter? Das Kapitel Postreanimationsbehandlung der ERC-Reanimationsleitlinien 2021 gibt umfassende Empfehlungen. Behandelt werden u.a. das Postreanimationssyndrom, die Kontrolle von Oxygenierung und koronarer Reperfusion, die hämodynamische Überwachung und Behandlung sowie die Prognose und Rehabilitation.

„Patient self-inflicted lung injury“: So erkennen Sie die Lungenschädigung

Die unterstützte Spontanatmung gilt zwar als wenig gefährdend, doch kann die Lunge auch in dieser Phase der Beatmungstherapie durch exzessive Atemanstrengung des Patienten Schaden nehmen. Das Syndrom wird als „patient self-inflicted lung injury“ bezeichnet. Welche klinischen Parameter eignen sich für Diagnose und Monitoring? Was lässt sich therapeutisch tun? Was bisher zum "P-SILI" bekannt ist. 

Die Pandemie bewältigen – Verlegungskonzept von COVID-19-Intensivpatienten und Non-COVID-19-Intensivpatienten in Baden-Württemberg

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Die weltweite Ausbreitung des „severe acute respiratory syndrome coronavirus type2“ (SARS-CoV-2) und der dadurch verursachten Erkrankung „coronavirus disease 2019“ (COVID-19) wurde am 11.03.2020 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur …

Einfluss des therapeutischen Temperaturmanagements auf den klinischen Verlauf bei intrahospital reanimierten Patienten

Die Grundlage der Arbeit stellen die Daten von allen Patienten dar, die zwischen Januar 1999 und Juni 2009 auf der internistisch-kardiologischen Intensivstation des Universitätsklinikums Halle-Wittenberg nach erfolgreicher kardiopulmonaler …

Neuromonitoring des N. cochlearis bei der Resektion des Vestibularisschwannoms mit simultaner Cochleaimplantation

Das Vestibularisschwannom (VS) ist ein gutartiger Tumor, der von der Nervenscheide einer der beiden Vestibularnerven ausgeht. VS können gravierende Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen haben und zum Bild eines peripher-vestibulären …

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

Komplikationen und Erfolgsraten des Vena-subclavia-Katheters in Abhängigkeit der Erfahrung

Die Anlage eines zentralen Venenkatheters via V. subclavia (VSK) ist eine Standardprozedur in der Anästhesie und Intensivmedizin. Im Vergleich zu anderen Punktionsstellen, wie der V. jugularis interna oder der V. femoralis, verfügt der VSK über …

Vaskuläre Luftembolie: Katastrophalen Verlauf verhindern

Eine intraoperative vaskuläre Luftembolie (VLE) kann jederzeit auftreten, sobald ein eröffnetes venöses Gefäß oberhalb des Herzniveaus liegt. Das Risiko einer katastrophal verlaufenden VLE kann durch die frühzeitige Detektion des Eindringens von Luft und eine adäquate Therapie dramatisch reduziert werden.

Sepsis-assoziierte Enzephalopathie

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  • Pflege
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Die Sepsis-assoziierte Enzephalopathie (SAE) ist die häufigste neurologische Komplikation im Rahmen einer Sepsis und kann mit einem schlechten neurokognitiven Outcome sowie einer erhöhten Letalität assoziiert sein. Obwohl diese Art des …

CME: Auch Psychotraumata in der Intensivmedizin im Blick behalten

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Daher ist es wichtig, Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen zu kennen, psychische Symptome regelmäßig zu erfassen und frühzeitig zu therapieren.

CME: So erkennen und behandeln Sie Leberfunktionsstörungen bei Sepsis richtig

Eine Sepsis geht häufig mit einer akuten Leberfunktionsstörung einher. Infolge einer Inflammationsreaktion, einer dysregulierten Immunantwort, Störungen der Mikrozirkulation und einer inadäquaten Sauerstoffversorgung können sich verschiedene Formen einer akuten Leberfunktionsstörung entwickeln.

Komplettierungsoperation nach nichttotaler Thyreoidektomie beim postoperativ diagnostizierten follikulären Schilddrüsenkarzinom

Aufgrund fehlender Möglichkeiten der prä- oder intraoperativ zuverlässigen Identifizierung eines follikulären Schilddrüsenkarzinoms (FTC) stellt sich nach postoperativ histopathologischer Diagnose die Frage der Komplettierungsoperation. Die …

Zentrale Venenkatheter haben höheres Thromboserisiko als angenommen

Die Inzidenz von venösen Thromboembolien bei Kindern hat stark zugenommen. Die Mehrzahl dieser Fälle ist mit der Anlage eines zentralen Venenkatheters assoziiert.

Tipps für die perioperative medikamentöse Kreislaufunterstützung

Es stellt sich nicht die Frage, ob es prinzipiell erlaubt ist, Herz-Kreislauf-wirksame Medikamente periphervenös zu applizieren, sondern vielmehr, was dabei zu beachten ist, so die Autoren dieses Leitfadens zur hämodynamischen Stabilisierung mit Hilfe kardiovaskulär aktiver Substanzen. Konkrete Empfehlungen für die tägliche Routine.

ZVK legen: So hilfreich ist die Sonografie

Nach Anlage eines zentralen Venenkatheters (ZVK) müssen prinzipiell die Katheterlage kontrolliert und ein Pneumothorax ausgeschlossen werden. Ein entscheidender Vorteil des sonographischen Drahtnachweises ist die Bestätigung der korrekten Richtung und i.v.-Lage bereits vor der Aufdilatation für die Katheterinsertion, so ein Ergebnis dieser Beobachtungsstudie

Parenterale Ernährung von Früh‑, Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen

Die European Society for Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition (ESPGHAN), die European Society for Clinical Nutrition and Metabolism (ESPEN) und die European Society for Paediatric Research (ESPR) haben Ende 2018 zusammen mit der …

Volumetrische Kapnographie zur Analyse und Optimierung von Ventilation und Gasaustausch

Die Kapnographie als grafische Darstellung der exspiratorischen Kohlenstoffdioxid(CO2)-Konzentration, ist, neben der Pulsoxymetrie, essenzieller Bestandteil des Monitorings eines jeden beatmeten Patienten. Die Kapnographie stellt die CO2-Kinetik …

Das Wichtigste zur volumetrischen Kapnographie

Die volumenbasierte Kapnographie stellt einen wesentlichen Fortschritt gegenüber der heute standardmäßigen Messung der Atemmechanik dar.  Das Verfahren misst nicht nur die durch die Ventilation zu eliminierende CO2-Last, sondern gibt Auskunft sowohl über die Effizienz als auch über die hämodynamischen Auswirkungen jedes beliebigen Beatmungsmodus und der entsprechenden Beatmungseinstellungen. 

CME: Neurotoxizität unter CAR-T-Zell-Therapie

Die Therapie mit CAR-T-Zellen revolutionierte die Behandlung maligner B‑Zell-Erkrankungen. Diese zellbasierten Therapien gehen jedoch zum Teil mit bedrohlichen neurologischen Nebenwirkungen einher. Was zum Monitoring und zur Behandlung relevant ist, lesen Sie im CME-Beitrag.

CME: Hypernatriämie

Die Hypernatriämie ist eine häufige Elektrolytstörung im klinischen Alltag. Der CME-Kurs hat die Sensibilisierung und das pathophysiologische Verständnis für diese wichtige intensivmedizinische Elektrolytstörung zum Ziel und geht auf die diagnostische Herangehensweise ein.

Kontinuierliches intraoperatives Neuromonitoring (cIONM) in der Kopf-Hals-Chirurgie – eine Übersicht

Obwohl die Geschichte des intraoperativen Neuromonitorings (IONM) bereits in das 19. Jahrhundert zurückdatiert werden kann, hat sich diese Methode bis vor Kurzem nicht von der reinen Differenzierung des Nervs weiterentwickelt. Erst das …

CME: Schock schon in der kompensierten Phase erkennen

Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Notfall- und Intensivmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein. 

Postoperatives „remote monitoring“: Komplikationen auf Normalstation frühzeitig erkennen

Selbst bei verkürztem Beobachtungszeitraum der Vitalparameter bleiben auch kritisch kranke Patienten postoperativ auf Normalstation häufig den Großteil der Zeit unbeobachtet. Geeignete kabellose Monitoring-Systeme könnten diese klinische Lücke schließen. Ein kritischer Blick auf Status quo und die nahe Zukunft.

Zerebrale Protektionsstrategien und Monitoring im hypothermen Kreislaufstillstand

Die systemische Hypothermie ermöglicht die sichere Durchführung komplexer chirurgischer Operationen am Aortenbogen. Die Reduktion des Zellmetabolismus unter Hypothermie ermöglicht bis zu 40 min Ischämiezeit (in tiefer Hypothermie ohne zusätzliche …

Interpretation von Säure-Basen-Störungen

Für die Funktionen des Körpers ist es notwendig, den pH-Wert des Bluts in engen Grenzen zu halten. Störungen dieses Gleichgewichts können aus unterschiedlichen Gründen auftreten und in lebensbedrohlichen Zuständen resultieren. Deshalb sind die …

Neu im Fachgebiet AINS

So gut hilft Botox gegen Nacken- und Gelenkschmerzen

Botulinumtoxin hat einen festen Stellenwert in der Schmerztherapie. Im Fachbereich Orthopädie wird das Nervengift unter anderem zur Schmerzlinderung bei Myogelosen und zunehmend bei Arthrosen eingesetzt. Die empirische Beweislage für diese Off-Label-Anwendungen ordnete die Schmerztherapeutin Julia Wölfle-Roos beim Ortho Trauma Update ein.

Bewegen statt schonen bei Fibromyalgie

Ein dreiwöchiges Rehaprogramm mit intensivem körperlichem Training führte bei Menschen mit langjähriger schwerer Fibromyalgie zu einer deutlichen Steigerung der aeroben Leistungsfähigkeit.

Riskante Formfehler in Arztpraxen: Diese 5 Nachlässigkeiten können teuer werden

Ein 500.000-Euro-Regress wegen fehlender Rezeptunterschrift sorgte jüngst für Aufregung. Es gibt aber noch mehr Fehler, die für eine Praxis richtig teuer werden können. Hier sind die gefährlichsten Nachlässigkeiten.

Erfundene GOÄ-Ziffer ist nicht berechnungsfähig

  • 05.03.2026
  • GOÄ
  • Nachrichten

Die Analogabrechnung privater Arztleistungen ist gang und gäbe. Die eigene Erfindung von Abrechnungsziffern grenzt jedoch an Betrug. Dann besteht für Patienten auch keine Zahlungspflicht.

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Fixierung eines zentralen Venenkatheters beim Säugling/© Grabert J, Schindler E / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Herzkatheter und Stent/© mehmet/stock.adobe.com Symbolbild mit Fotomodell), CT-Befund des Thorax/© Prof. A.- J. Lemke, Zentrum für Radiologie, Gesundheit Nord gGmbH, Bremen, mit freundlicher Genehmigung , Beatmeter Patient auf Intensivstation/© gorodenkoff / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Transösophageale Echokardiographie (fTEE), 4‑Kammer-Blick/© Michels M et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Testreifen mit Testtabelle und Urindose/© Lothar Drechsel / Stock.adobe.com, Blut wird abgenommen/© geargodz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Legen eines arteriellen Katheters im OP/© beerkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Pulsoximeter wird an Finger angeschlossen/© Yakobchuk Olena / stock.adobe.com, Schreiendes Baby/© AzmanL / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Intubierter Intensivpatient/© Kiryl Lis / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blutprobe eines Intensivpatienten/© pirke / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Monitor und beatmeter Patient/© Taechit / stock.adobe.com, Sensor zur Glukosemessung/© F. Weschenfelder, Schwangere misst Blutzucker/© Kosamtu / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Eine Laborantin testet Blutproben im Labor/© salomonus_ / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomdell), Intensivstation/© K-H Krauskopf, Wuppertal (Symbolbild mit Fotomodell), Intrakranielle Abszesse/© Seidl H et al. doi.org/10.1007/s00108-025-01863-y unter CC-BY 4.0, Transfusionsbeutel/© sebgross / stock.adobe.com, Search Icon, Aufziehen einer Spritze/© Eisenhans / Fotolia, Arzt stellt Rezept aus/© Bernhard Schmerl / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), e.Med Anästhesiologie