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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Achondroplasie stellt die häufigste Skelettdysplasie dar. Mit der Entwicklung neuer wachstumsfördernder medikamentöser Therapien für Kinder und Jugendliche mit Achondroplasie rückt die multidisziplinäre Betreuung weiter in den Fokus der …
In der Pädiatrie sind Thrombosen eine seltene, aber ernstzunehmende Erkrankung. Von venösen und arteriellen Thromboembolien bis hin zu zentralen Venenkatheter-assoziierten Thrombosen gibt es verschiedene Erscheinungsformen und Risikofaktoren, die eine rechtzeitige Diagnose und angemessene Therapie erschweren können.
Lawinenunfälle, in die Wintersportler verwickelt sind, haben deutlich zugenommen; die Zahl der Toten in Europa ist durch bessere Prävention und Rettung stabil. Lawinenunfälle sind in Gebirgsregionen häufig; jährlich gibt es in Europa etwa 100 …
Dem Nephrologen kommen bei der Erstellung des Gefäßzugangs zentrale Aufgaben zu. Die Gefäßschonung erfordert die Selektion des am besten geeigneten „Shuntarms“. Nur bei sehr früher Festlegung kann dies bei Anlage von zentralen Venenkathetern …
Kommt es bei akuter Pankreatitis zur Organkomplikation, liegt die Sterblichkeit bei über 12%. Letztlich kann die Prognose nur durch eine optimale interdisziplinäre Behandlung verbessert werden: Die wichtigsten diagnostischen, prognostischen und therapeutischen Grundlagen für Notaufnahme und Intensivstation.
Das Schädel-Hirn-Trauma bezeichnet eine durch äußere Gewalteinwirkung bedingte Schädigung des Gehirnparenchyms, die massive individuelle und sozioökonomische Folgen aufgrund der hohen Morbidität und Mortalität verursacht. Die CME-Fortbildung bietet einen Überblick über die verschiedenen Verletzungsfolgen und deren Behandlung.
Was sind die wichtigsten Differenzialdiagnosen des "akuten Abdomens"? Welche Symptomatik spricht für ein akutes oder ein akut-auf-chronisches Leberversagen? Das Management gastrointestinaler und hepatologischer Notfälle im klinischen Alltag erfordert ein strukturiertes Vorgehen.
Kritisch kranke Patienten, die spezialisierte diagnostische oder therapeutische Verfahren benötigen, jedoch in einem Krankenhaus ohne diesbezügliche Ausstattung versorgt werden, müssen unter Fortführung intensivmedizinischer Maßnahmen zu …
Dysnatriämien bei kritisch Kranken sind eine anästhesiologische Herausforderung. Diagnostik und Behandlung gestalten sich bettseitig oft schwierig; gleichzeitig drohen Komplikationen bis hin zum Tod. Dieser Algorithmus gibt klare Empfehlungen für das Management von Hypo- und Hypernatriämie im OP und auf der Intensivstation.
Nach Lektüre dieses Beitrags … kennen Sie die Indikationen für einen lateralen Zugang zur Lendenwirbelsäule, sind Ihnen die Kontraindikationen bekannt, können Sie die Grundprinzipien der Technik benennen, wissen Sie um die Voraussetzungen zur …
Hier werden die Grundpfeiler der anästhesiologischen Versorgung in der Wirbelsäulenchirurgie vermittelt: Präoperatives Management, Narkoseführung, Monitoring, Patientenlagerung, drohender Blutverlust, postoperative Phase. Auf Besonderheiten wie die Atemwegssicherung bei instabiler HWS wird speziell eingegangen.
Entscheidend für einen sicheren interhospitalen Intensivtransport ist die zielgerichtete Kommunikation zwischen abgebender Klinik und Zielklinik. Das gilt von der Vorbereitung bis zur Übergabe; Algorithmen und Checklisten helfen dabei. Logistisch und medizinisch besonders herausfordernd sind Transporte bei laufender ECMO, unter Isolationspflicht oder durch die Luft.
Einfach, schwierig, prolongiert: Dieser CME-Fortbildungsartikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Weaningkategorien, die Ursachen für ein Scheitern des Weanings und Strategien, dieses zu vermeiden. Außerdem werden Konzepte für das prolongierte Weaning und ggf. die Überleitung in die außerklinische invasive Beatmung dargestellt.
Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …
Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Daher ist es wichtig, Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen zu kennen, psychische Symptome regelmäßig zu erfassen und frühzeitig zu therapieren.
Eine Sepsis geht häufig mit einer akuten Leberfunktionsstörung einher. Infolge einer Inflammationsreaktion, einer dysregulierten Immunantwort, Störungen der Mikrozirkulation und einer inadäquaten Sauerstoffversorgung können sich verschiedene Formen einer akuten Leberfunktionsstörung entwickeln.
Die Kapnographie als grafische Darstellung der exspiratorischen Kohlenstoffdioxid(CO2)-Konzentration, ist, neben der Pulsoxymetrie, essenzieller Bestandteil des Monitorings eines jeden beatmeten Patienten. Die Kapnographie stellt die CO2-Kinetik …
Die volumenbasierte Kapnographie stellt einen wesentlichen Fortschritt gegenüber der heute standardmäßigen Messung der Atemmechanik dar. Das Verfahren misst nicht nur die durch die Ventilation zu eliminierende CO2-Last, sondern gibt Auskunft sowohl über die Effizienz als auch über die hämodynamischen Auswirkungen jedes beliebigen Beatmungsmodus und der entsprechenden Beatmungseinstellungen.
Die Therapie mit CAR-T-Zellen revolutionierte die Behandlung maligner B‑Zell-Erkrankungen. Diese zellbasierten Therapien gehen jedoch zum Teil mit bedrohlichen neurologischen Nebenwirkungen einher. Was zum Monitoring und zur Behandlung relevant ist, lesen Sie im CME-Beitrag.
Die Hypernatriämie ist eine häufige Elektrolytstörung im klinischen Alltag. Der CME-Kurs hat die Sensibilisierung und das pathophysiologische Verständnis für diese wichtige intensivmedizinische Elektrolytstörung zum Ziel und geht auf die diagnostische Herangehensweise ein.
Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Notfall- und Intensivmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein.
Die systemische Hypothermie ermöglicht die sichere Durchführung komplexer chirurgischer Operationen am Aortenbogen. Die Reduktion des Zellmetabolismus unter Hypothermie ermöglicht bis zu 40 min Ischämiezeit (in tiefer Hypothermie ohne zusätzliche …
Für die Funktionen des Körpers ist es notwendig, den pH-Wert des Bluts in engen Grenzen zu halten. Störungen dieses Gleichgewichts können aus unterschiedlichen Gründen auftreten und in lebensbedrohlichen Zuständen resultieren. Deshalb sind die …
Das Rechtsherzversagen auf der Intensivstation ist ein häufiges und ernstes, aber oftmals unbemerktes Krankheitsbild. Die häufigsten Ursachen sind die akute Dekompensation einer pulmonalen Hypertension, Lungenembolie, Sepsis, „acute respiratory …
Die Bestimmung des Blutdrucks gehört zur Standardüberwachung in der perioperativen, Intensiv- und Notfallmedizin. Welche Methode wählen Sie bei welchem Patienten? Testen Sie Ihr Wissen zu den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Möglichkeiten im CME-Fortbildungsbeitrag!
Gastrointestinale Motilitätsstörungen treten bei bis zu 80% der Intensivpatienten auf. Sie bedeuten für die Patienten eine deutlich erhöhte Morbidität und Mortalität. Der CME-Kurs erläutert die pathophysiologischen Vorgänge und stellt allgemeine und spezifische Therapieoptionen vor.
Gastrointestinale Motilitätsstörungen treten bei bis zu 80% der Intensivpatienten auf. Sie bedeuten für die Patienten eine deutlich erhöhte Morbidität und Mortalität. Der CME-Kurs erläutert die pathophysiologischen Vorgänge und stellt allgemeine und spezifische Therapieoptionen vor.
Schockräume in zentralen Notaufnahmen sind die ersten Anlaufstellen für potenziell schwer bzw. mehrfach verletzte Patienten. Hier steht die interdisziplinäre Versorgung dieser Patienten im Vordergrund, die die strukturierte und standardisierte …
Bei jedem Intensivpatienten mit Fieber müssen infektiöse von nichtinfektiösen Temperaturerhöhungen unterschieden werden. Wie das gelingt, wann eine aktive Fiebersenkung indiziert ist und welche Maßnahmen dafür zur Verfügung stehen, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.
Diese Übersicht verschafft Ihnen einen Überblick über das gängige intensivstationäre bettseitige Neuromonitoring und häufige neurologische und systemische Komplikationen des Neurointensivpatienten.
Wie können Sie den Beginn der Sterbephase eines Patienten erkennen? Wie können die Symptome am Lebensende kontrolliert und therapiert werden? Der CME-Kurs stellt unterschiedliche Therapieansätze vor, die zum Wohle des Patienten zum Einsatz kommen.
Der sog. Point-of-care-Ultraschall besitzt einen zunehmenden Stellenwert zur Diagnostik und Therapiesteuerung in der Intensivmedizin. Sonographiebasierte Algorithmen erlauben eine strukturierte Evaluation speziell von Patienten mit den häufigen Leitsymptomen Dyspnoe und Thoraxschmerzen.
8% der Personen mit DOAK-Therapie haben noch erhöhte Blutwerte der Substanzen, wenn sie sich einer elektiven Operation unterziehen. Besonders häufig sind Ausreißer unter Apixaban. Auf den intraoperativen Blutverlust hatten sie in einer Analyse jedoch keinen Einfluss.
Ein aktuelles systematisches Review mit Metaanalyse vergleicht bei Herzstillstand außerhalb der Klinik den intraossären mit dem intravenösen Erstzugang. Ein Vorteil für die intraossäre Strategie ließ sich dabei nicht belegen.
Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?
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