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Diagnostik und Monitoring

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Liegende Infusion und Monitoring

29.07.2022 | Diagnostik in der Intensivmedizin | CME

CME: Update postoperatives Delir 

Aufgabe im interprofessionellen Team der Intensivstation

In der aktuellen Version der Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin wird die Bedeutung der Delirprävention explizit betont. Im Fokus stehen dabei nichtpharmakologische Interventionen und ein regelmäßiges systematisches Screening mit validierten Instrumenten. Tritt dennoch ein Delir auf, muss schnell und symptomorientiert interveniert werden.

verfasst von:
C. Hermes, T. Ottens, P. Knitter, O. Hauss, M. Bellgardt, V. von Dossow

14.07.2022 | Herzchirurgie | CME

Hämodynamisches Monitoring nach herzchirurgischem Eingriff

Perioperative Kreislaufdysfunktionen sind in der Kardiochirurgie häufig, komplex und multifaktoriell. Das hämodynamische Monitoring soll Kreislaufkomplikationen früh erkennen sowie Entscheidungen zur Steuerung des Volumenstatus und der Gabe von …

verfasst von:
Dr. Kevin Pilarczyk, Assad Haneya, Bernd Panholzer

15.06.2022 | Monitoring in der Intensivmedizin | Leitthema

Wanted: Die optimale Antibiotika-Dosierung auf Intensivstation

Rasch, effektiv und zielgerichtet soll eine Antibiotikatherapie insbesondere auch im intensivmedizinischen Setting sein. Doch aktuelle Studien zeigen, dass adäquate Wirkstoffspiegel bei kritisch Kranken oftmals nicht erreicht werden. Höchste Zeit für therapeutisches Drugmonitoring und andere Strategien zur Dosisoptimierung von Antibiotika. Worauf es in der klinischen Umsetzung ankommt.

verfasst von:
Lea Marie Schatz, Michael Zoller, Christina Scharf, Dr. Uwe Liebchen

Open Access 28.04.2022 | Mangelernährung | Positionspapier

Im Blick behalten: Ernährungsstatus auf Intensiv- und Intermediate Care Station

Positionspapier der Sektion Metabolismus und Ernährung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)

Ernährungsmedizinische Diagnostik wird in der Erstversorgung eines vital bedrohlichen Krankheitsbilds nachvollziehbar nicht priorisiert, jedoch im weiteren Verlauf häufig auch nicht mehr nachgeholt. Dadurch besteht vor allem bei längerer intensivmedizinischer Verweildauer das Risiko einer Mangelernährung. Die hier publizierten Empfehlungen zur Erfassung und zum apparativen Monitoring des Ernährungsstatus auf Intensivstation sollen Abhilfe schaffen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Arved Weimann, Wolfgang H. Hartl, Michael Adolph, Matthias Angstwurm, Frank M. Brunkhorst, Andreas Edel, Geraldine de Heer, Thomas W. Felbinger, Christiane Goeters, Aileen Hill, K. Georg Kreymann, Konstantin Mayer, Johann Ockenga, Sirak Petros, Andreas Rümelin, Stefan J. Schaller, Andrea Schneider, Christian Stoppe, Prof. Dr. med. Gunnar Elke
Rechtshemispherielle oder strategische Infarkte der Basalganglien und Inselrinde

22.03.2022 | Delir nicht substanzbedingt | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Delir nach Schlaganfall – schnell erkennen und richtig handeln

Das Schlaganfalldelir betrifft ca. 30–40% der Betroffenen innerhalb von 72 Stunden nach dem Indexereignis. Längere Krankenhausaufenthalte, erhöhte Mortalität und ein schlechteres Outcome können häufige Folgen sein. Im Fokus bei Prävention und Therapie stehen dabei nichtpharmakologische Maßnahmen und eine engmaschige Betreuung Betroffener.

verfasst von:
Dr. med. Annerose Mengel, Dr. med. Robert Fleischmann
Sauerstoffbindungskurve

21.12.2021 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | CME

O2-Therapie im Notfall – Time to say goodbye?

Ein vollständiger Abschied von der O2-Therapie in Notfallsituationen ist sicher nicht angezeigt, so die Autoren dieser CME-Fortbildung. Sie rufen aber dazu auf, die Indikationen für das Medikament O2 kritisch neu zu überdenken. Basis sind die unterschiedliche Therapiedringlichkeit und eine Risiko-Nutzen-Abwägung. Ergänzend werden Parameter zur Überwachung der O2-Therapie dargestellt.

verfasst von:
Michael Göschel, Benedikt Treml, Philipp Dahlmann, Dominik Warnstorff

11.11.2021 | Transösophageale Echokardiografie | CME

Intraoperative transösophageale Echokardiographie als Monitoring-Verfahren bei nichtkardiochirurgischen Patienten

Die transösophageale Echokardiographie (TEE) ist in der Kardiochirurgie zur Diagnosestellung sowie als hämodynamisches Monitoring- und „guiding tool“ fest etabliert. Dynamische und (patho)physiologische Prozesse des Herzens können unmittelbar …

verfasst von:
DESA Dr. V. Umrath, C. Dumps, B. Rupprecht, J. Schimpf, J. Benak
EKG bei früher Repolarisation, Perimyokarditis und STEMI

28.10.2021 | EKG | Übersichten

Die wichtigsten „STEMI mimics“ in der Akutsituation

ST-Hebungen im EKG: Alternative Diagnosen zum akuten Koronarverschluss

Sorgfältige Anamnese, präzise EKG-Befundung plus ggf. weitere Untersuchungen: Um sich von ST-Hebungen im EKG nicht auf die diagnostisch falsche Fährte führen zu lassen, ist eine kombinierte Herangehensweise gefragt. ST-Hebungs-Infarkt oder „STEMI mimic“? Diese Übersicht der notfallmedizinisch relevanten alternativen Diagnosen zum akuten Koronarverschluss zeigt, worauf in der Akutsituation zu achten ist.

verfasst von:
EBCEM Dr. Steffen Grautoff, Klaus Fessele, Martin Fandler, Niclas Knappen, Philipp Gotthardt
Infusion

01.10.2021 | Störungen der Nierenfunktion in der Intensivmedizin | Leitthema

Fallstricke des Volumenmanagements bei Hypo- und Hypernatriämie

Fallstricke des Volumenmanagements

Störungen der Plasmanatriumkonzentration bei Intensivpatienten können es in sich haben, denn oft ist ihre Behandlung komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Wie Sie typische Fallstricke und Probleme beim intensivmedizinischen Management von Hypo- und Hypernatriämien umgehen, fasst dieser klinische Leitfaden zusammen.

verfasst von:
Dr. med. Johannes Schilling, Friederike Compton, Kai Schmidt-Ott
Invasive Beatmung

29.09.2021 | Atemwegsmanagement | CME

How-To: Weaning von invasiver Beatmung

Einfach, schwierig, prolongiert: Dieser CME-Fortbildungsartikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Weaningkategorien, die Ursachen für ein Scheitern des Weanings und Strategien, dieses zu vermeiden. Außerdem werden Konzepte für das prolongierte Weaning und ggf. die Überleitung in die außerklinische invasive Beatmung dargestellt.

verfasst von:
Dr. med. Jens Geiseler, PD Dr. med. Michael Westhoff
Blutzellen

31.08.2021 | Hämatologische Störungen in der Intensivmedizin | Leitthema

Management von Blutungen bei „Gerinnungshemmung“

Wie gehen Sie im Fall einer schweren Blutung unter antithrombotischer Therapie vor? Einerseits müssen Sie die Blutung rasch kontrollieren, andererseits gilt es, thromboembolische Komplikationen zu vermeiden. Handlungsanweisungen, Therapieansätze und pharmakologisches Wissen für den intensivmedizinischen Alltag.

verfasst von:
Dr. med. Georg Braun
Intensivpatient am Tropf

12.08.2021 | Diagnostik in der Intensivmedizin | Übersichten

Fallstricke in der Diagnostik des Delirs

Die Diagnostik eines Delirs ist anspruchsvoll und bedarf genauer Definitionen. Mit welchen Instrumenten wird wie häufig getestet? Wer wird (nicht) untersucht? Und wie lange dauert ein Delir? Fallstricke der Delirdiagnostik und wie man sie umgeht.

verfasst von:
GKP BScN MScN Dr. rer. hum. biol. Peter Nydahl, EDIC, DESA, MHBA PD Dr. med. Ulf Günther, Prof. Dr. med. Hans-Christian Hansen, Dr. med. Johannes Meyne, Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink, PD Dr. med. Dipl.-Psych. Nils G. Margraf
Intubierter Patient und Beatmungsschläuche im OP

Open Access 09.07.2021 | COVID-19 | Übersichten

COVID-19 – neue Herausforderungen in der Dysphagie- und Atemtherapie

Neuere Studien zeigen, dass es im Rahmen eines Post-COVID-Syndroms aufgrund neurologischer Schäden zu anhaltenden Schluck- und Atembeschwerden kommen kann. Aber auch intensivmedizinische Maßnahmen können zu solchen Symptomen führen. Ein strukturiertes Monitoring könnte Dysphagiesymptomen vorbeugen.

verfasst von:
Dr. Ulrike Frank, Katrin Frank
MRT Gehirn

03.07.2021 | Störungen des Nervensystems in der Intensivmedizin | Leitthema

So erkennen Sie den Schlaganfall in der Notfallsituation

Um eine zerebrale Ischämie möglichst schnell zu erkennen, sind im präklinischen und klinischen Setting verschiedene standardisierte Scoresysteme verfügbar. Entscheidend für deren erfolgreiche Anwendung ist das Wissen um die Stärken und Schwächen dieser Scores. Eine kritische Übersicht und Empfehlungen für die notfallmedizinische Praxis.

verfasst von:
L. Schuler, M. Bolognese, L.-B. Lakatos, Prof. Dr. M. Christ
Intubierte und beatmete Patientin

16.06.2021 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | CME Fortbildung Zur Zeit gratis

CME: Nicht invasive oder invasive Beatmung bei akutem Atemversagen infolge COVID-19?

Im Rahmen der Corona-Pandemie ist eine Debatte zur richtigen Anwendung von nicht invasiver und invasiver Beatmung entstanden. Beide Verfahren bieten entsprechende Vor- und Nachteile in Abhängigkeit von der Krankheitsschwere, der Komorbiditäten und der jeweiligen individuellen Situation.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Wolfram Windisch
Postreanimationsbehandlung

08.06.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | ERC Leitlinien Zur Zeit gratis

Postreanimationsbehandlung – Das empfehlen die neuen ERC-Leitlinien

Leitlinien des European Resuscitation Council und der European Society of Intensive Care Medicine 2021

Wie geht es nach einem ROSC weiter? Das Kapitel Postreanimationsbehandlung der ERC-Reanimationsleitlinien 2021 gibt umfassende Empfehlungen. Behandelt werden u.a. das Postreanimationssyndrom, die Kontrolle von Oxygenierung und koronarer Reperfusion, die hämodynamische Überwachung und Behandlung sowie die Prognose und Rehabilitation.

verfasst von:
ERC Jerry P. Nolan, ESICM Claudio Sandroni, Bernd W. Böttiger, Alain Cariou, Tobias Cronberg, Hans Friberg, Cornelia Genbrugge, Kirstie Haywood, Gisela Lilja, Véronique R. M. Moulaert, Nikolaos Nikolaou, Theresa Mariero Olasveengen, Markus B. Skrifvars, Fabio Taccone, Jasmeet Soar

Open Access 10.05.2021 | Anästhesiologisches Monitoring | CME

Das quantifizierte EEG im elektroenzephalogrammbasierten Monitoring während Allgemeinanästhesie

Das Elektroenzephalogramm (EEG) findet im klinischen Alltag der Anästhesie des deutschsprachigen Raumes zunehmend Anwendung. Bei über 90 % der Patienten ändert sich das frontale EEG als Reaktion auf die Gabe der gebräuchlichen Narkotika (Propofol …

verfasst von:
PD Dr. H. A. Kaiser, PD Dr. J. Knapp, Prof. J. Sleigh, Prof. M. S. Avidan, Prof. F. Stüber, PhD D. Hight
Übersicht P‑SILI-Monitoringparameter

07.05.2021 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | Pflege

„Patient self-inflicted lung injury“: So erkennen Sie die Lungenschädigung

Von der Pathophysiologie zur klinischen Evaluation mit differenziertem Management

Die unterstützte Spontanatmung gilt zwar als wenig gefährdend, doch kann die Lunge auch in dieser Phase der Beatmungstherapie durch exzessive Atemanstrengung des Patienten Schaden nehmen. Das Syndrom wird als „patient self-inflicted lung injury“ bezeichnet. Welche klinischen Parameter eignen sich für Diagnose und Monitoring? Was lässt sich therapeutisch tun? Was bisher zum "P-SILI" bekannt ist. 

verfasst von:
Benjamin Neetz, Thomas Flohr, Felix J. F. Herth, Michael M. Müller
Schwangere im Krankenhausbett

13.04.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME

CME: Die schwangere Patientin auf Intensivstation

Beatmung, Pharmakotherapie, fetales und mütterliches Monitoring, Reanimation: Die wichtigsten Empfehlungen und Prinzipien zur intensivmedizinischen Versorgung schwangerer oder frisch entbundener Patientinnen werden hier zusammengefasst. Als systematischer Leitfaden kann das „Five-step“-Konzept dienen.

verfasst von:
Dr. Sophie Neuhaus, Christopher Neuhaus, Markus A. Weigand, Dorothee Bremerich
Tropf im OP

01.03.2021 | Perioperative Volumensubstitution | Leitlinien und Empfehlungen

Aktualisierte S3-Leitlinie zur intravasalen Volumentherapie: Das ist neu

Neue Erkenntnisse zu in der Praxis etablierten Therapien waren nur einer der Gründe, warum eine Aktualisierung der S3-Leitlinie "Intravasale Volumentherapie beim Erwachsenen" notwendig wurde. Die wesentlichen Kernpunkte der Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie der isotonen Dehydratation im periinterventionellen und intensivmedizinischen Setting fasst dieser Kommentar zusammen.

verfasst von:
Dr. med. Emmanuel Schneck, Prof. Dr. med. Michael Sander, Prof. Dr. med. Bernd Saugel, Prof. Dr. med. Daniel A. Reuter, Dr. med. Marit Habicher

02.02.2021 | Pharmakokinetik | CME

Die pharmakologische/pharmazeutische Visite in der Intensivmedizin

Die adäquate Pharmakotherapie bei kritisch kranken Patienten auf der Intensivstation stellt den Intensivmediziner oft vor viele Herausforderungen. Krankheitsbedingte, pathophysiologische Veränderungen führen zu komplexen Therapieregimen und einer …

verfasst von:
Dr. rer. biol. hum. H. Hilgarth, M. Baehr, S. Kluge, C. König
COVID-19 RT-PCR-Test

Open Access 18.01.2021 | COVID-19 | Short report

Falsch-negativer COVID-19 PCR-Test: Wie häufig und warum?

Kanadische Forscher untersuchten in der Provinz Alberta an über 100.000 rtRT-PCR-Tests die Rate falsch-negativer Ergebnisse. Wie hoch war diese Rate, welche Faktoren beeinflussten das Testergebnis und welche Empfehlungen sprechen sie aus? (Englischsprachige Arbeit)

verfasst von:
Jamil N. Kanji, Nathan Zelyas, Clayton MacDonald, Kanti Pabbaraju, Muhammad Naeem Khan, Abhaya Prasad, Jia Hu, Mathew Diggle, Byron M. Berenger, Graham Tipples

07.01.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | CME Zertifizierte Fortbildung

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

verfasst von:
Dr. rer. nat. Dipl.-Rehapsych. (FH) Teresa Deffner, PD Dr. Jenny Rosendahl, Dr. med. Alexander Niecke
Schematic homuncular illustration of the sensory and motor deficits arising from the multiple mononeuropathies present in 11 patients recovering from severe COVID-19

Open Access 25.11.2020 | COVID-19 | Original Communication

Unerwartet häufig: Mononeuritis multiplex bei COVID-19-Patienten nach Beatmung

Diese englischsprachige Fallserie hebt eine wichtige neurologische Komplikation der COVID-19-Erkrankung hervor, die Ärzte des berichtenden Krankenhauses häufig bei Patienten mit schwerem Verlauf feststellten. Eine Differenzialdiagnose zu einer erworbenen Schwäche nach Intensivtherapie?

verfasst von:
Edward Needham, Virginia Newcombe, Andrew Michell, Rachel Thornton, Andrew Grainger, Fahim Anwar, Elizabeth Warburton, David Menon, Monica Trivedi, Stephen Sawcer
Blutproben im Labor

03.09.2020 | Monitoring in der Intensivmedizin | Leitthema

Intensivmedizin: Welche Labordiagnostik muss wirklich sein?

Die Rate an übermäßigen Laboranordnungen während der Patientenaufnahme in Intensiv- und Notfallmedizin beträgt fast 50%. Um die Aussagefähigkeit von Laborwerten zu optimieren, Verlust an Patientenblut zu minieren und vermeidbare Kosten zu senken, sollten Anordnungen regelmäßig kritisch überprüft werden. Verschiedene Methoden und Tools können dabei hilfreich sein. 

verfasst von:
Prof. Dr. S. Petros, L. Weidhase
Ärzte und älterer Patient auf Intensivstation

03.08.2020 | Diagnostik und Monitoring | CME

CME: Auch Psychotraumata in der Intensivmedizin im Blick behalten

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Daher ist es wichtig, Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen zu kennen, psychische Symptome regelmäßig zu erfassen und frühzeitig zu therapieren.

verfasst von:
Dr. rer. nat. Dipl.-Rehapsych. (FH) Teresa Deffner, PD Dr. Jenny Rosendahl, Dr. med. Alexander Niecke
Intensivmedizin

28.07.2020 | Ultraschall | CME

CME: So erkennen und behandeln Sie Leberfunktionsstörungen bei Sepsis richtig

Eine Sepsis geht häufig mit einer akuten Leberfunktionsstörung einher. Infolge einer Inflammationsreaktion, einer dysregulierten Immunantwort, Störungen der Mikrozirkulation und einer inadäquaten Sauerstoffversorgung können sich verschiedene Formen einer akuten Leberfunktionsstörung entwickeln.

verfasst von:
Dr. med. Philipp Kasper, Univ.-Prof. Dr. med. Frank Tacke, Prof. Dr. med. Hans-Michael Steffen, Prof. Dr. med. Guido Michels
Schilddrüse unter der Lupe

24.06.2020 | Endokrinologische Störungen in der Intensivmedizin | Übersichten

Erkennen Sie die thyreotoxische Krise? Leitfaden "jodinduzierte Schilddrüsendysfunktion"

Wärmeintoleranz, Arrhythmien, Durchfälle, Muskelkrämpfe: Die klinische Symptomatik bei jodinduzierter Hyperthyreose ist abhängig vom Schweregrad. Im Extremfall zeigen sich die Symptome einer thyreotoxischen Krise mit Fieber und Bewusstseinseintrübung. Wie kommt es zu jodinduzierter Hypo- und Hyperthyreose und wann ist welche Notfalltherapie angebracht?

verfasst von:
Dr. F. Eilsberger, Prof. Dr. M. Luster, PD. Dr. J. Feldkamp

02.04.2020 | Atemwegsmanagement | CME

Volumetrische Kapnographie zur Analyse und Optimierung von Ventilation und Gasaustausch

Die Kapnographie als grafische Darstellung der exspiratorischen Kohlenstoffdioxid(CO2)-Konzentration, ist, neben der Pulsoxymetrie, essenzieller Bestandteil des Monitorings eines jeden beatmeten Patienten. Die Kapnographie stellt die CO2-Kinetik …

verfasst von:
Dr. S. H. Böhm, P. Kremeier, G. Tusman, D. A. Reuter, S. Pulletz
Anästhesiegerät Monitor

01.04.2020 | Anästhesiologisches Monitoring | CME

Das Wichtigste zur volumetrischen Kapnographie

Prinzipien der Überwachung von Stoffwechsel und Hämodynamik

Die volumenbasierte Kapnographie stellt einen wesentlichen Fortschritt gegenüber der heute standardmäßigen Messung der Atemmechanik dar.  Das Verfahren misst nicht nur die durch die Ventilation zu eliminierende CO2-Last, sondern gibt Auskunft sowohl über die Effizienz als auch über die hämodynamischen Auswirkungen jedes beliebigen Beatmungsmodus und der entsprechenden Beatmungseinstellungen. 

verfasst von:
Dr. S. H. Böhm, P. Kremeier, G. Tusman, D. A. Reuter, S. Pulletz
Labor

16.03.2020 | Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes in der Intensivmedizin | CME

CME: Hypernatriämie

Die Hypernatriämie ist eine häufige Elektrolytstörung im klinischen Alltag. Der CME-Kurs hat die Sensibilisierung und das pathophysiologische Verständnis für diese wichtige intensivmedizinische Elektrolytstörung zum Ziel und geht auf die diagnostische Herangehensweise ein.

verfasst von:
Michael Broll, Prof. Dr. med. Stefan John
Hautmarmorierung

Open Access 21.02.2020 | Volumenersatz | CME

CME: Schock schon in der kompensierten Phase erkennen

Eine Praxisanleitung für Notfall- und Intensivmediziner

Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Notfall- und Intensivmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein. 

verfasst von:
Dr. Johannes Szasz, Dr. Matthias Noitz, DESA, EDIC PD Dr. Martin Dünser
Klinikflur aus Patientensicht

Open Access 22.11.2019 | Anästhesiologisches Monitoring | Leitthema

Postoperatives „remote monitoring“: Komplikationen auf Normalstation frühzeitig erkennen

Selbst bei verkürztem Beobachtungszeitraum der Vitalparameter bleiben auch kritisch kranke Patienten postoperativ auf Normalstation häufig den Großteil der Zeit unbeobachtet. Geeignete kabellose Monitoring-Systeme könnten diese klinische Lücke schließen. Ein kritischer Blick auf Status quo und die nahe Zukunft.

verfasst von:
Prof. Dr. B. Preckel, L. M. Posthuma, M. J. Visscher, M. W. Hollmann

28.10.2019 | Diagnostik und Monitoring | CME

Zerebrale Protektionsstrategien und Monitoring im hypothermen Kreislaufstillstand

Die systemische Hypothermie ermöglicht die sichere Durchführung komplexer chirurgischer Operationen am Aortenbogen. Die Reduktion des Zellmetabolismus unter Hypothermie ermöglicht bis zu 40 min Ischämiezeit (in tiefer Hypothermie ohne zusätzliche …

verfasst von:
Josephina Haunschild, Michael A. Borger, Prof. Dr. med. Christian D. Etz

22.10.2019 | Störungen der Nierenfunktion in der Intensivmedizin | CME

Interpretation von Säure-Basen-Störungen

Für die Funktionen des Körpers ist es notwendig, den pH-Wert des Bluts in engen Grenzen zu halten. Störungen dieses Gleichgewichts können aus unterschiedlichen Gründen auftreten und in lebensbedrohlichen Zuständen resultieren. Deshalb sind die …

verfasst von:
Dr. med. Mathis Hochrainer, Prim. PD Dr. med. Georg-Christian Funk

27.08.2019 | Kardiovaskuläre Störungen in der Intensivmedizin | CME

Akutes Rechtsherzversagen auf der Intensivstation

Pathophysiologie, Monitoring, Therapie

Das Rechtsherzversagen auf der Intensivstation ist ein häufiges und ernstes, aber oftmals unbemerktes Krankheitsbild. Die häufigsten Ursachen sind die akute Dekompensation einer pulmonalen Hypertension, Lungenembolie, Sepsis, „acute respiratory …

verfasst von:
Dr. med. Kevin Pilarczyk, Jochen Renner, Nils Haake
Maskenbeatmung

15.07.2019 | Diagnostik und Monitoring | Übersichten

Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls („Hirntod“) – was ist neu?

Die Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls erfolgt in Deutschland gemäß Richtlinie der Bundesärztekammer. Im vorliegenden Beitrag erfolgt eine aktuelle Standortbestimmung und internationale Fallberichte mit vermeintlich unzutreffender Diagnose werden bewertet.

verfasst von:
MD Prof. Dr. Uwe Walter, Prof. Dr. Stephan A. Brandt
Pumpe eines Blutdruckmessgeräts

03.07.2019 | Anästhesiologisches Monitoring | CME

Fallstricke & Grundlagen der arteriellen Blutdruckmessung

Die Bestimmung des Blutdrucks gehört zur Standardüberwachung in der perioperativen, Intensiv- und Notfallmedizin. Welche Methode wählen Sie bei welchem Patienten? Testen Sie Ihr Wissen zu den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Möglichkeiten im CME-Fortbildungsbeitrag!

verfasst von:
Dr. A. S. Meidert, J. Briegel, B. Saugel
Infusion und Monitor

13.06.2019 | Kardiopulmonale Reanimation | Übersichten

Praxisleitfaden für die Postreanimationsbehandlung

In den internationalen Leitlinien zur Behandlung von Patienten nach erfolgreicher CPR bleiben einige Empfehlungen wenig konkret. Anders in diesem von Experten verfassten Praxisleitfaden: Er enthält alle wichtigen Schritte von der Akutversorgung nach Herz-Kreislauf-Stillstand bis hin zur neurologischen Prognoseerstellung, die relevant sind für den klinisch tätigen Intensivmediziner.

verfasst von:
Prof. Dr. C. Storm, MBA, MSc Prof. Dr. W. Behringer, S. Wolfrum, G. Michels, K. Fink, C. Kill, J. Arrich, C. Leithner, C. Ploner, Prof. Dr. H.-J. Busch
Modell des Herzens

03.06.2019 | Anästhesiologisches Vorgehen bei Herz-Kreislauferkrankungen | Leitthema

Perioperative Myokardischämie – aktuelle Empfehlungen

Aktuelle Aspekte und Konzepte

Eine Myokardischämie nach operativen Eingriffen ist eine schwerwiegende Komplikation mit erheblichen Konsequenzen für das Outcome. Woran erkennen Sie den Hochrisikopatienten und wie begleiten Sie ihn optimal durch die perioperative Phase?

verfasst von:
Prof. Dr. B. Bein, R. Schiewe, J. Renner
Nichtinvasive Beatmung

10.04.2019 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | journal club

Nicht invasive Beatmung nach früher Extubation bei hypoxämischen Atemversagen

Es ist unklar, ob Patienten mit einer primär hypoxämischen respiratorischen Insuffizienz von einer frühen Extubation mit anschließender sofortiger NIV profitieren. Eine Studie hat nun, eine mindestens 48-stündige invasive Beatmung und frühzeitige Extubation mit der „Standard-Extubation“ verglichen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser
Intensivschwester kümmert sich um einen Patienten

21.01.2019 | Gastroenterologische Notfälle | CME

CME: Darmmotilitätsstörungen beim Intensivpatienten

Gastrointestinale Motilitätsstörungen treten bei bis zu 80% der Intensivpatienten auf. Sie bedeuten für die Patienten eine deutlich erhöhte Morbidität und Mortalität. Der CME-Kurs erläutert die pathophysiologischen Vorgänge und stellt allgemeine und spezifische Therapieoptionen vor.

verfasst von:
Univ. Prof. Dr. med. C. Madl, U. Madl

16.01.2019 | Traumatologische Notfallmedizin | CME

Schockraummanagement bei traumatologischen Patienten

Schockräume in zentralen Notaufnahmen sind die ersten Anlaufstellen für potenziell schwer bzw. mehrfach verletzte Patienten. Hier steht die interdisziplinäre Versorgung dieser Patienten im Vordergrund, die die strukturierte und standardisierte …

verfasst von:
S. Thelen, M. Michael, H. Ashmawy, W. T. Knoefel, O. Picker, J. Windolf, MHBA PD Dr. M. Bernhard
Fieberthermometer

28.11.2018 | Fieber | CME

CME: Fieber bei Intensivpatienten senken oder nicht?

Senken oder nicht senken?

Bei jedem Intensivpatienten mit Fieber müssen infektiöse von nichtinfektiösen Temperaturerhöhungen unterschieden werden. Wie das gelingt, wann eine aktive Fiebersenkung indiziert ist und welche Maßnahmen dafür zur Verfügung stehen, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. W. Druml
Dünndarmileus

09.10.2018 | Gastrointestinale Störungen in der Intensivmedizin | Leitthema

So geht's: Point-of-care-Sonographie des Abdomens in Notfall- und Intensivmedizin

Die Point-of-care-Sonographie ist zu einer nicht mehr wegzudenkenden Säule in der Diagnostik, Therapieeinleitung und -steuerung in der Notfall- und Intensivmedizin geworden. Gegliedert nach den vorliegenden klinischen Leitsymptomen werden Ultraschallschnittführung, Ablauf der Untersuchung sowie zu erwartende Befunde dargestellt.

verfasst von:
Dr. M. Milkau, Dr. T. Noll, PD Dr. F. Sayk
Seniorin im Krankenbett

08.10.2018 | Diagnostik und Monitoring | Leitthema

Delir beim Intensivpatienten

Eine multiprofessionelle Herausforderung

Delir ist die häufigste Form einer zerebralen Dysfunktion bei Patienten auf der Intensivstation und ein medizinischer Notfall, der vermieden oder zeitnah diagnostiziert und therapiert werden muss. Da in der klinischen Routine ein Delir häufig übersehen wird, sollte engmaschig ein Delirscreening erfolgen.

verfasst von:
Ph.D. PD Dr. med. N. Zoremba, M. Coburn, G. Schälte
Pillenbox mit Tabletten für jeden Wochentag

04.05.2018 | Techniken und Therapieprinzipien in der AINS | Leitthema

So kriegen Sie Blutungen unter DOAK in den Griff

Auftreten und Therapie bei Intensivpatienten

Bisher fehlen Antidote für direkte orale Antikoagulanzien (DOAK). Darüber hinaus können routinemäßige Gerinnungstests nicht verwendet werden, um den Grad der Antikoagulation zu bestimmen. Umso wichtiger ist es, bei diesen Patienten die Behandlung von Blutungen, die Indikationen für die Substanzen sowie Einzelheiten der Verabreichung zu kennen.

verfasst von:
Prof. Dr. H. M. Hoffmeister, H. Darius, M. Buerke

24.04.2018 | Palliativmedizin | CME

CME: Interprofessionelle Symptomkontrolle am Lebensende

Wie können Sie den Beginn der Sterbephase eines Patienten erkennen? Wie können die Symptome am Lebensende kontrolliert und therapiert werden? Der CME-Kurs stellt unterschiedliche Therapieansätze vor, die zum Wohle des Patienten zum Einsatz kommen.

verfasst von:
MME Dr. S. Frankenhauser, M. J. P. Geist, M. A. Weigand, H. J. Bardenheuer, J. Keßler
Harnstau Grad IV

01.02.2018 | Diagnostik und Monitoring | CME

Strukturierte bettseitige Sonographie in der Intensivmedizin

Der sog. Point-of-care-Ultraschall besitzt einen zunehmenden Stellenwert zur Diagnostik und Therapiesteuerung in der Intensivmedizin. Sonographiebasierte Algorithmen erlauben eine strukturierte Evaluation speziell von Patienten mit den häufigen Leitsymptomen Dyspnoe und Thoraxschmerzen.

verfasst von:
D. Hempel, R. Pfister, Prof. Dr. G. Michels
Proliferierender trichilemmaler Tumor

24.01.2018 | Diagnostik und Monitoring | Leitthema

Krebspatienten in der operativen Intensivmedizin

Durch neue Therapieoptionen können immer mehr Krebspatienten mit einem kurativen Therapieansatz behandelt werden. Diese individualisierten und teilweise sehr aggressiven Therapien können jedoch auch zu schweren Nebenwirkungen führen. Diese sollten als wichtige Differenzialdiagnosen zu anderen vitalbedrohlichen Krankheitsbildern auch dem im OP und als Intensivmediziner tätigen Anästhesisten bekannt sein.

verfasst von:
DESA Univ.-Prof. Dr. T. Annecke, A. Hohn, B. Böll, M. Kochanek
Niere Mikroskopie

11.01.2018 | Störungen der Nierenfunktion in der Intensivmedizin | Übersichten

Neue Nierenfunktionstests für Intensivpatienten

Eine akute Nierenfunktionsstörung tritt bei etwa 30–50% aller Intensivpatienten auf. Da die klassischen Retentionsmarker Kreatinin und Harnstoff in diesem Kontext wenig hilfreich sind, ruhen große Hoffnungen auf neuen dynamischen Funktionstests: Werden der „Furosemidstresstest“ und die Bestimmung der „renal-funktionellen Reserve“ dem gerecht werden?

verfasst von:
Prof. Dr. D. Kindgen-Milles, Dr. T. Slowinski, Dr. T. Dimski
Bakterienausstrich in Petrischale

21.11.2017 | Diagnostik und Monitoring | Leitthema

Bakterielle Sepsis

Diagnostik und kalkulierte Antibiotikatherapie

Eine effektive, kalkulierte Antibiotikatherapie binnen der ersten Stunde nach Erkennen der Sepsis ist ein wichtiges Ziel der effektiven Sepsistherapie. Verzögerungen führen zum deutlichen Anstieg der Sterblichkeit. Daher bilden strukturierte Behandlungskonzepte eine rationale Grundlage unter Beachtung relevanter Diagnose- und Behandlungsschritte.

verfasst von:
Dr. D. C. Richter, A. Heininger, T. Brenner, M. Hochreiter, M. Bernhard, J. Briegel, S. Dubler, B. Grabein, A. Hecker, W. A. Krüger, K. Mayer, M. W. Pletz, D. Störzinger, N. Pinder, T. Hoppe-Tichy, S. Weiterer, S. Zimmermann, A. Brinkmann, M. A. Weigand, Christoph Lichtenstern
Vorhofflimmern

28.06.2017 | Infektionen in der Intensivmedizin | Intensivmedizin

Neu aufgetretenes Vorhofflimmern beim septischen Patienten

Vorhofflimmern ist die häufigste neu auftretende Rhythmusstörung bei Patienten mit Sepsis. Jedoch gibt es keine spezifischen Leitlinien zur Behandlung und die optimalen Therapiestrategien sind derzeit unklar.

verfasst von:
Dr. med. M. Keller, R. Meierhenrich
Intensive Care Unit - Intravenous drip and Haemodynamic Monitoring System

12.05.2017 | Diagnostik und Monitoring | Intensivmedizin

Paradigmenwechsel in der Sepsisforschung

Paradigmenwechsel in der Sepsisforschung

Die Einführung der neuen Sepsisdefinition stellt ein neues Erklärungsmuster für das klinische Bild der Sepsis vor. Sepsis wurde bisher als systemische Entzündungsantwort infolge einer Infektion definiert. Bei der neuen Sepsisdefinition liegt der Fokus nicht mehr auf der Entzündungsantwort, sondern dem Gewebeschaden und der Organfunktion. 

verfasst von:
P. Dickmann, A. Scherag, S. M. Coldewey, C. Sponholz, F. M. Brunkhorst, Prof. Dr. M. Bauer
Bakterien auf einem Nährboden

04.05.2017 | Diagnostik und Monitoring | In der Diskussion

Die neue Sepsis-3-Definition – ein mutiger Ansatz

Man sollte wissen, wovon man redet! So banal dies klingt, so wichtig sind klare Definitionen gerade in der Medizin, erhebt sie doch den Anspruch, dass vor einer Therapie stets eine korrekte Diagnose zu erfolgen hat. Dies ist nicht immer einfach, gerade in der Notfall- und Intensivmedizin. 

verfasst von:
MBA MSc Prof. Dr. med. H. Gerlach
Intensive Care Unit - Intravenous drip and Haemodynamic Monitoring System

12.04.2017 | Notfallmedizin | In der Diskussion

Sepsis 3.0 kritisch beleuchtet

Never (abruptly) change a running system

„Never change a running system“ ist eine alte Weisheit aus der elektronischen Datenverarbeitung. Und diese trifft vermutlich auch auf die vorgeschlagene Änderung des Sepsis-Managements zu. Bevor das Sepsis-Management grundlegend verändert wird, sollten diese Konzepte prospektiv validiert werden.

verfasst von:
Prof. Dr. M. Christ, T. Bertsch, F. Geier

21.09.2016 | Diagnostik und Monitoring | Perioperative Medizin

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Diagnostik und Therapie

Diastolisch herzinsuffiziente Patienten stellen die Mehrzahl der Herzinsuffizienzpatienten. Mit zunehmendem Schweregrad der diastolischen Dysfunktion (DD) steigt die Rolle des Drucks im linken Vorhof (linkes Atrium, LA). Die intensivmedizinischen …

verfasst von:
MHBA PD Dr. J. Albers, A. Ghazy, C.-F. Vahl

19.09.2016 | Diagnostik und Monitoring | Originalien

Kenntnis und Umsetzung der S3-Leitlinie zum Delirmanagement in Deutschland

Das Delir ist eine häufige intensivmedizinische Komplikation, die mit verlängertem Aufenthalt auf der Intensivstation, erhöhter Morbidität und Mortalität assoziiert ist [ 14 ]. Es tritt als hyperaktive, hypoaktive und gemischte Form auf.

verfasst von:
Dr. T. Saller, V. v. Dossow, K. Hofmann-Kiefer

12.07.2016 | Diagnostik und Monitoring | Leitthema

Blutdruckmonitoring – Status quo und Ausblick

Ein Beitrag zur personalisierten Medizin

Die Überwachung des Blutdrucks ist obligater Bestandteil des Basismonitorings in der Intensivmedizin. Leben erfordert aber Druck und Fluss. Volumen-/(Fluss-)Monitoring benötigt zusätzlichen Aufwand. Die Pulskonturanalyse nutzt die pulsatile …

verfasst von:
Prof. Dr. L. Engelmann, S. Kunig, H. Kunig
CT bei Patient mit Mounier-Kuhn-Syndrom

09.06.2016 | Diagnostik und Monitoring | Bild und Fall

Der Mann, der es leid war, krank zu sein

Ein 51-jähriger Geschäftsmann stellt sich mit intermittierender Dyspnoe und rezidivierenden bronchopulmonalen Infekten vor. Er berichtete über purulenten Auswurf sowie häufige Bronchitiden und Pneumonien seit der Kindheit. In den letzten 10 Jahren traten Infektionen der unteren Atemwege 2‑ bis 3‑mal pro Jahr auf, seit 6 Monaten habe die Frequenz der Infekte zugenommen. Neu sei eine belastungsunabhängige Dyspnoe.

verfasst von:
G. Grigaliūnas, R. Csernus, J. op den Winkel, F. Herth, H. Dienemann, H.-U. Kauczor, C. P. Heußel

09.06.2016 | Volumenersatz | Leitthema

Hämodynamisches Monitoring in der Intensiv- und Notfallmedizin

Integration klinischer und sonographischer Befunde

Ein hämodynamisches Monitoring gehört zum Standard in der Intensiv- und Notfallmedizin bei Patienten im Schock. Sowohl die klinische Untersuchung wie auch nichtinvasive Verfahren können hierzu genutzt werden. Insbesondere bei der Volumentherapie …

verfasst von:
D. Hempel, R. Pfister, Prof. Dr. G. Michels

01.06.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlungen zum hämodynamischen Monitoring in der internistischen Intensivmedizin

Unverzichtbares Basismonitoring ist die Kombination aus EKG, Körpertemperatur, Sauerstoffsättigung, nichtinvasivem Blutdruck, Urinproduktion und dem „klinischen Blick“. Es kann mit einer Vielfalt differenzierter erweiterter Monitoringverfahren ergänzt werden. Hierzu werden in dieser Arbeit Empfehlungen abgegeben.

verfasst von:
U. Janssens, C. Jung, M. Hennersdorf, M. Ferrari, J. Fuhrmann, M. Buerke, H. Ebelt, T. Graf, H. Thiele, M. Kelm, Prof. Dr. G. Simonis
Pseudoaneurysma am Handgelenk

Open Access 26.04.2016 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall

Pseudoaneurysma nach Kanülierung der A. radialis

Ein 84-jähriger Mann stellte sich mit einer 2‑wöchigen Vorgeschichte einer progressiv zunehmenden, schmerzlosen, pulsierenden Schwellung im Bereich des rechten Handgelenks vor. Der Patient war zuvor am A. radialis rechts für eine invasiv-arterielle Druckmessung (Monitoring) kanüliert worden.

verfasst von:
Dr. J. C. Ellacuriaga San Martin, K. Linni, J. Schneider, M. Kraßnitzer, T. Hölzenbein

10.03.2016 | Diagnostik in der Angiologie | Fortbildung_Pro & Kontra

Zentralen Blutdruck in die Therapie einbeziehen

Die Bedeutung des zentralen Blutdrucks nimmt zu, da inzwischen Geräte zur Messung dieser Werte zur Verfügung stehen. Auch weist die Studienlage darauf hin, dass der zentrale Blutdruckbei der Vorhersage kardiovaskulärer Ereignisse besser abschneidet.

verfasst von:
Dr. med. Christopher Gohlisch

17.02.2016 | Techniken in der Notfallmedizin | Originalien

Therapeutische Hypothermie

Einfluss auf Laktatspiegel, Insulinbedarf und Flüssigkeitshaushalt

Die Anwendung milder therapeutischer Hypothermie (MTH) ist heute Standard in der Postreanimationsphase. In dieser Studie wurde untersucht, wie eine Reihe metabolischer und hämodynamischer Variablen mit der MTH interferieren: Flüssigkeitsbilanz sowie Laktat- und Glukosewerte.

verfasst von:
Dr. D. Hasper, S. Koschek, C. E. Markus, F. Vornholt, C. Storm, J. M. Kruse
Pfleger hilft Patienten beim Aufstehen

14.12.2015 | Techniken und Therapieprinzipien in der AINS | Übersichten

Delirmanagement in der Intensivmedizin

Nichtmedikamentöse Therapieoptionen

Wie effektiv sind nichtmedikamentöse Interventionen bei der Prävention und Therapie des Delirs? Die Autoren formulieren Empfehlungen für die klinische Praxis.

verfasst von:
Ph.D. PD Dr. N. Zoremba
Purple Urine Bag Syndrome

15.10.2015 | Diagnostik und Monitoring | Kasuistiken

Lila Urin bei einem Patienten mit beidseitiger Nephrostomie

In der Notaufnahme stellte sich ein 78-jähriger Patient mit einer seit mehreren Tagen bestehenden lila Verfärbung seines Urins sowie zunehmender Oligurie und Unterschenkelödemen vor.

verfasst von:
F. Neweling, Prof. Dr. U. Janssens

16.04.2015 | Meningitis | Übersichten

Akutversorgung von Patienten mit bakterieller Meningitis

Die Letalität hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Oft wird die Erkrankung nicht rechtzeitig erkannt und/oder die Therapie verzögert eingeleitet. Klinik, diagnostisches Vorgehen, Therapie und Prognose der bakteriellen Meningitis stehen im Vordergrund des Artikels.

verfasst von:
Dr. H.R. Stetefeld, Dr. C. Dohmen

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