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13.09.2017 | Diagnostische Radiologie | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und endovaskuläre Therapie venöser Erkrankungen

Zeitschrift:
Der Radiologe | Ausgabe 9/2017
Autoren:
PD Dr. med. L. Kamper, A. Altenburg, M. Das, P. Haage
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
14.09.2018
CME-Punkte:
3
Zertifizierende Institution:
Ärztekammer Nordrhein
Anzahl Versuche:
2
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Zusammenfassung

Unter den venösen Erkrankungen haben die akuten Thrombosen und die chronisch-venöse Insuffizienz die größte gesundheitsökonomische Relevanz. Die Sonographie bildet die Grundlage der Diagnostik und die Schnittbildgebung kommt ergänzend zum Einsatz. Aufgrund der Verfügbarkeit und der Untersuchungsdauer ist die Computertomographie für den Notfalleinsatz prädisponiert und wird durch die Magnetresomnanztomographie (MRT) für spezielle Fragestellungen ergänzt. Neben den klassischen konservativen Therapiemethoden stehen zunehmend endovaskuläre Therapieverfahren zur Verfügung.

Lernziele

Nach der Lektüre dieses Beitrags …

  • kennen Sie häufige Ursachen einer chronisch-venösen Insuffizienz.
  • überblicken Sie die bildgebenden Verfahren im venösen System.
  • können Sie unterschiedliche Ursachen zentralvenöser und iliofemoraler Obstruktionen differenzieren.
  • sind Ihnen die endovaskulären Therapieoptionen zentralvenöser und iliofemoraler Obstruktionen vertraut.

Zertifizierungsinformationen

Diese Fortbildungseinheit ist zertifiziert von der Ärztekammer Nordrhein gemäß Kategorie D und damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Es werden 3 Punkte vergeben. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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