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16.10.2017 | Diagnostische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2017 Open Access

Der Radiologe 11/2017

Weichteilsarkome: Wie lassen sich posttherapeutische Veränderungen von Rezidiven unterscheiden?

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 11/2017
Autoren:
PD Dr. I.-M. Noebauer-Huhmann, Dr. T. Grieser

Zusammenfassung

Die Erkennung von Weichteilsarkomrezidiven und ihre Differenzierung von posttherapeutischen Veränderungen sind komplex. Der Beitrag soll dem klinisch tätigen Radiologen helfen, lokale Nachkontrollen systematisch zu beurteilen. Voraussetzungen sind einerseits die genaue Kenntnis der klinischen und therapeutischen Anamnese und der aktuellen klinischen Situation sowie andererseits eine adäquate Untersuchungstechnik, für die Empfehlungen gegeben werden, und ein Vergleich mit der initialen Bildgebung. Der Beitrag gibt einen Überblick über Rezidivhäufigkeiten und Therapiemodalitäten wie der Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Er beschreibt das MR(Magnetresononanz)-tomographische Spektrum regulärer posttherapeutischer Veränderungen im zeitlichen Ablauf und geht auf therapieassoziierte Komplikationen ein. Diese umfassen akute Komplikationen, wie Serome, Hämatome oder Infektionen, und späte Komplikationen, wie Ödeme, Fibrosen und Gelenksteife, sowie nach variablen Intervallen auftretende Pseudotumoren. Diesen Veränderungen gegenübergestellt wird das Erscheinungsbild von Rezidiven und strahlenassoziierten Sarkomen. Es werden insbesondere MR-tomographische Kriterien vorgestellt, die helfen können, posttherapeutische Veränderungen von Rezidiven besser zu unterscheiden.

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