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15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel | Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein. Patienten, die trotz Behandlung mit Somatostatin-Analoga (SSA) unter persistierenden, Karzinoid-Syndrom-bedingten Diarrhöen leiden, können jetzt von Telotristatethyl als Add-on-Therapeutikum profitieren. Es kann deutlich die Stuhlfrequenz reduzieren und sich unmittelbar auf ihre Lebensqualität auswirken [3, 4].

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