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31.05.2016 | fallbericht | Ausgabe 3/2016

Psychotherapie Forum 3/2016

Die Beachtung des Berufslebens in der Psychotherapie – die Bedeutung des Privatlebens in der Supervision

Rollenwechsel ermöglichen neue Perspektiven

Zeitschrift:
Psychotherapie Forum > Ausgabe 3/2016
Autor:
Andreas Schulz
Wichtige Hinweise
Diese Arbeit ist Teil des Leitthemas „Coaching, Supervision und Psychotherapie“.

Zusammenfassung

Psychotherapie und Supervision sind gleichwertige Formate. Ein bewusster Rollenwechsel des Beraters hilft, ratsuchenden Menschen mit ihren Problemen im Arbeitsleben und im Privatleben gerecht zu werden. Psychotherapie und Supervision basieren auf unterschiedlichen Referenzmodellen mit unterschiedlichen Begrifflichkeiten und einer unterschiedlichen Diagnostik. Es gilt daher präzise im Einzelfall auszuloten, wie sich supervisorische Aspekte in die Psychotherapie integrieren lassen und inwieweit das Privatleben in der Supervision berücksichtigt werden kann und wo Grenzen gezogen werden müssen. Der Rollenwechsel erfordert Transparenz gegenüber den Klienten.

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