Skip to main content
main-content

01.02.2012 | Übersichten | Ausgabe 1/2012

Prävention und Gesundheitsförderung 1/2012

Die Bedeutsamkeit von administrativen Stressfaktoren

Psychosoziale Belastungssituation von Polizeibeamten

Zeitschrift:
Prävention und Gesundheitsförderung > Ausgabe 1/2012
Autoren:
Dipl. Verw./Dipl. Päd. N. Bartsch, F. Maier, W. Pedal
Wichtige Hinweise
N. Bartsch: Leiterin Arbeitsbereich Prävention/Gesundheitsmanagement; F. Maier: Polizeiärztin im Polizeiärztlichen Zentrum/Ärztlichen Gutachterdienst, Fachärztin für Innere Medizin/Betriebsmedizin/Ärztliches Qualitätsmanagement; W. Pedal: Leitender Polizeiarzt des Polizeiärztlichen Zentrums/Ärztlichen Gutachterdiensts, Facharzt für Innere Medizin.

Zusammenfassung

Hintergrund

Stress entwickelt sich im Polizeivollzugsdienst zu einem beherrschenden psychologischen und medizinischen Faktor, der sich u. a. auch in einem Anstieg der psychischen Erkrankungen niederschlägt. Polizeibeamte unterliegen ausgeprägten Stressbelastungen, da sie sich im Dienst stetig kritischen Situationen aussetzen müssen und diese berufsbedingt nicht vermeiden können. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass den administrativen Belastungsfaktoren eine bedeutsame Rolle bei der Bewältigung von psychischen Belastungen in der Polizei zukommt.

Ziel

Anhand einer Bestandsaufnahme der Morbidität im Polizeivollzugsdienst werden mögliche Ursachen für den Anstieg von psychischen und Verhaltensstörungen analysiert und Möglichkeiten der Prävention ergründet.

Schlussfolgerung

Im Rahmen der Prävention muss folglich die Minimierung von organisationsspezifischen Belastungen, die Stärkung der Ressourcen der Polizeibeamten sowie die Vermeidung von Gratifikationskrisen stärker in den Fokus gerückt werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de. Zusätzlich können Sie eine Zeitschrift Ihrer Wahl in gedruckter Form beziehen – ohne Aufpreis.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 1/2012

Prävention und Gesundheitsförderung 1/2012 Zur Ausgabe
  1. Ich möchte die nächsten 2 Hefte kostenlos testen.


    Sollte ich von der Zeitschrift nicht überzeugt sein, teile ich Ihnen dies bis spätestens 14 Tage nach Erhalt des zweiten Heftes mit.
    Wenn ich die Zeitschrift weiterlesen möchte, brauche ich nichts zu tun und bekomme dann das Jahresabonnement dieser Zeitschrift zum Gesamtpreis von 207,- € im Inland (Abonnementpreis 185,- € plus Versandkosten 22,- €) bzw. 217,- € im Ausland (Abonnementpreis 185,- € plus Versandkosten 32,- €).
    Dies entspricht einem Gesamtmonatspreis von 17,25 € im Inland bzw. 18,08 € im Ausland.

    Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zu Beginn des Bezugszeitraumes per Rechnung.


    Alle genannten Preise verstehen sich inklusiver deutscher gesetzlicher Mehrwertsteuer.
    In EU-Ländern gilt die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. Dadurch kann es ggf. zu Preisabweichungen bei Bestellungen aus dem Ausland kommen.

    Die Mindestlaufzeit dieses Abonnements beträgt ein Jahr. Wenn das Jahresabonnement nicht bis spätestens 30 Tage vor Ende des Bezugszeitraumes gekündigt wird, verlängert es sich automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.

    Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht.