Zum Inhalt

Die Dermatologie

Ausgabe 5/2024 Sozialmedizin

Inhalt (14 Artikel)

Sozialmedizin und Dermatologie – eine unterschätzte Verbindung

Elke Weisshaar, Christian Apfelbacher

Medizinische Rehabilitation in der Dermatologie

S. von Martial, A. Tsianakas

Prävention und Gesundheitsförderung in der Dermatologie

Cara Symanzik, Annice Heratizadeh, Christoph Skudlik, Swen Malte John

Gesundheitsbezogene Lebensqualität

Katharina Piontek, Ann-Kristin Baalmann, Annemarie Feißel, Christian Apfelbacher

Lebensqualität, Krankheitslast und Versorgungsbedarf von Patienten mit Vitiligo

Matthias Augustin, Caroline Gewiss, Nesrine Ben-Anaya, Markus Böhm

Postradiogene Morphea

  • One Minute Wonder

Stephan R. Künzel, Claudia Günther

Therapie der Psoriasis vulgaris

Paloma Seidel, Nina Magnolo

Livide Verfärbung am Arm nach Phenytoin-Paravasat – Purple-Glove-Syndrom?

Manuel Göbel, Wolfgang Pfützner, Felicitas Mügge

Erysipel-ähnliche Hautveränderungen als erstes Zeichen einer lebensbedrohlichen Grunderkrankung

M. Birke, U. Werner, Claus-Detlev Klemke

Aktuelle Ausgaben

Scrollen für mehr

Benutzen Sie die Pfeiltasten für mehr

Scrollen oder Pfeiltasten für mehr

Kompaktes Leitlinien-Wissen Dermatologie (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Dermatologie

Dermatozoenwahn: frühes Anzeichen von Demenz?

Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.

Gesunde pflanzenbasierte Ernährung senkt das Rosacea-Risiko

Laut einer Auswertung der UK-Biobank geht eine Ernährung mit hohem Anteil an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für Rosacea einher, während stark verarbeitete pflanzliche Produkte das Risiko erhöhen. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für präventive Ernährungsempfehlungen.

Depressionen verzögern Wundheilung und erhöhen Komplikationsrisiko

Bei Patientinnen und Patienten mit Depressionen tritt deutlich häufiger eine gestörte Wundheilung auf. Eine Metaanalyse britischer Forschender zeigt zudem ein erhöhtes Risiko für Infektionen.

Chronischer Pruritus plagt Ältere häufig

Geht es nach einer bevölkerungsweiten Querschnittstudie aus den Niederlanden liegt die 12-Monats-Prävalenz für chronischen Pruritus unter älteren Personen bei 11%. Akut betroffen waren 9% der Befragten.   

Update Dermatologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Sozialmedizin/© Dr. Ulrike Werner, Pathologisches Institut, Städtisches Klinikum Karlsruhe, Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Erwachsene im Kochkurs/© golubovy / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)