Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Dieses Buch bietet Ihnen kompakte Anleitungen und Tipps für die optimale Praxisführung.

Patientenorientierung: patientengerechtes Leistungsspektrum, Patientenbindung, Patienten-Neuakquise. Kommunikations- und Marketingstrategien. Mitarbeiterführung und –motivation.

Patienten kommen gerne (wieder), wenn sie sich fachlich gut aufgehoben und emotional wohl fühlen. Der heutige Patient ist dabei informierter, anspruchsvoller und fordernder denn je. Er will:

Ein patientengerechtes Leistungsspektrum Stimmige Praxisabläufe Eine patientenorientierte Kommunikation

Ihre Zukunft:

Wie reagieren Sie heute und in Zukunft am besten auf diese vielfältigen Herausforderungen?

Patientenbindung:

Wie stellen Sie - mithilfe Ihrer qualifizierten und freundlichen Mitarbeiterinnen - Ihre Patienten zufrieden?

Patienten-Neuakquisition:

Wie machen Sie Ihre Patienten zu aktiven Botschaftern Ihrer Dienst-Leistungen?

Mit Zusatzwissen

· für Praxiseinsteiger und –neugründer

· &n

bsp; zur Burnout-Prophylaxe

All das zeigt Ihnen ganz konkret dieses Buch.

Das Ergebnis: engagierte, treue Mitarbeiterinnen, loyale Patienten und eine erfolgreiche Praxis, in der sich Ihre Patienten, Ihre Mitarbeiter und Sie wohl fühlen.

Mit zahlreichen Praxis-Beispielen, Handlungstipps und Checklisten aus dem medizinischen Alltag.

Für alle niedergelassenen Ärzte und Klinikambulanzen.

(Auch als Geschenk für Ihre Medizinischen Fachangestellten.)

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Praxis-Marketing

Marketing ist gleich Werbung, meinen viele Ärzte. Nichts für uns, sagen sie, also ab in die Schublade! Weit gefehlt! Marketing beeinflusst praktisch alles, was auf der Ertragsseite passiert. Marketing umfasst die persönliche, telefonische und schriftliche Kommunikation mit den Patienten und Mitarbeitern, die Praxisstrategie, das Betriebsklima, den Standort Ihrer Praxis. Ja, sogar das Praxisschild ist Marketing. Deshalb macht der Arzt mehr Marketing, als er zunächst denken mag – und könnte vieles weiter optimieren. In diesem Buch finden sich Anleitungen und Tipps, um eine Praxis wirtschaftlich erfolgreicher zu machen.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

2. Mit einer Analyse fängt es an

Wie funktioniert Marketing – Schritt für Schritt? Die Antwort geben wir in diesem Kapitel: Das ist wie beim Arzt. Der macht eine Analyse (=Anamnese), die ihm eine gute Informationsgrundlage gibt. Auf dieser Basis erstellt er die Diagnose, entscheidet sich für Behandlungsziel und Behandlungsstrategie (=Therapie). Diese bespricht er mit dem Patienten. Beide erstellen den Behandlungsplan, den sie mithilfe der Praxismitarbeiterinnen umsetzen. Anschließend kontrollieren sie das Ergebnis, korrigieren und optimieren. Wie wichtig dabei die Berücksichtigung des veränderten Patientenverhaltens ist und wie Sie es schaffen die Mitarbeiterloyalität als Grundlage für ein optimales Ergebnis zu erreichen, zeigen wir an praktischen Beispielen. Begreifen Sie medizinische Zukunftstrends als Chance und erstellen Ihre passgenaue Stärken-Schwächen-Analyse für Ihre Praxis. Damit ist die Grundlage für Ihre erfolgreiche Praxis gelegt.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

3. Wie eine Marketingstrategie entsteht

„Wer nicht weiß, wohin er will, muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt“, sagte einst Mark Twain. Deshalb ist es besser, sich konkrete Ziele zu setzen. Klare Ziele führen zu nachvollziehbaren Veränderungen. Sie erlauben eine konkrete Planung, eine wirkungsvolle Kontrolle und geben den Mitarbeitern Klarheit und Sicherheit. Wir bieten Ihnen in diesem Kapitel die genaue Vorgehensweise in praktisch anschaulicher Weise. Denn ein sinnvolles und kontrollierbares Ziel sagt genau, was (Zielinhalt), wie viel davon (Zielgröße) und bis wann (Zeitfaktor) erreicht werden soll. Sie erfahren, welchen Vorteil die Konzentration auf erfolgversprechende Zielgruppen für Ihre Praxis hat. Mit einer strategischen Positionierung definieren Sie konkrete Ziele und passende Zielgruppen. So erhalten Sie Ihr USP: einzigartig für Patienten und Mitarbeiter. Das „Versprechen einer einzigartigen und unverwechselbaren Befriedigung von Wünschen und Bedürfnissen“: die Unique Satisfaction Proposition.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

4. Vor der Patientenorientierung steht die Mitarbeiterorientierung

Im Wettbewerb erreicht man eine Vorrangstellung nicht nur darüber, was man macht, sondern vor allem, wie man es macht. Und über das Wie entscheiden Sie als Arzt – und Ihre Mitarbeiterinnen. Jedes Marketing, jede Maßnahmenplanung ist nur so gut wie die Menschen, die dies umsetzen. Fähigen, engagierten und loyalen Mitarbeiterinnen gelingt es am leichtesten Ihre Patienten zu begeistern und damit zu loyalisieren. Mitarbeiterinnen wollen ebenfalls loyalisiert werden. Das Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist ein Geben und Nehmen, wie bei jeder guten Beziehung. Moderne Arbeitsverhältnisse sind partnerschaftlicher Natur, die Zusammenarbeit findet in Teams und auf gleicher Augenhöhe statt. Die Grundlage hierfür erhalten Sie in diesem Kapitel als Anleitung, wie ein Praxisleitbild entsteht und in dem Sie die Loyalitätstreppe der Mitarbeiter kennen lernen. Somit entsteht ein Treibhausklima für Spitzenleistungen und aus einer „vergifteten“ Praxis wird eine kompetente „lachende“ Praxis.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

5. Wie eine Arztpraxis werben kann

Mittel und Wege, Werbung zu betreiben, sind für die Arztpraxis oder die (ambulante) Klinik größer, als vermutet. Möglichkeiten bieten sämtliche Kommunikationsakte: vom Telefonat über den Arztbrief, das Praxisschild und den Internetauftritt bis hin zum Gespräch mit dem Patienten. Selbst die schriftliche Praxismitarbeiter-Info hat mit Werbung zu tun. Netzwerke, Internet, Kooperationen und die redaktionelle Presse sind als Chancen zu begreifen. Um Ihre Patienten zufriedenzustellen, braucht es emotionale Kompetenz und Verständnis dafür, wie Menschen „ticken“. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Patienten emotional für Ihre Praxis begeistern. Diese Begeisterung muss man sich erarbeiten: die Erwartungen der Patienten (deutlich) übertreffen und das Gefühl vermitteln „Hier werde ich medizinisch wie auch menschlich hervorragend behandelt“. Lernen Sie den richtigen Umgang mit Reklamationen. Wer empfohlen werden will, muss Spitzenleistungen erbringen! Wie das geht, zeigen wir Ihnen in diesem Kapitel.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

6. Wie Sie patientenorientiert kommunizieren

„Schlechte Kommunikation ist einer der häufigsten Gründe für den Arztwechsel“, so das Fazit einer Studie der Harvard Medical School. Patienten ärgern sich eher still – und kommen nicht wieder. Damit dies nicht passiert, zeigen wir Ihnen in diesem Kapitel, wie Sie erfolgreich patientenorientiert kommunizieren. Denn es kommt nicht nur darauf an, was Sie sagen, sondern vor allem, wie Sie es sagen. Überprüfen Sie: ist mein Patient visuell, auditiv oder haptisch veranlagt, kommuniziere ich auf der passenden Kommunikationsebene, sodass der Patient meine Informationen auch nachvollziehen kann. Erfahren Sie, wie Sie erkennen, ob Sie die richtige Kommunikationsebene wählen und was die Körpersprache Ihres Patienten verrät. Angemessene Preisgespräche über individuelle Leistungen werden hier ausführlich beschrieben. Abschließend erfahren Sie, wie Sie in schwierigen Kommunikationssituationen durch die Olé Technik diese meistern und Spitzenleistungen in Ihrer Praxis erzielen.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

7. Der Weg des Patienten durch die Praxis

„Ich trage Geld zu meinem Arzt“, sagt ein Privatpatient. „Da erwarte ich Service!“ Wie empfinden Patienten die Stimmung in Ihrer Praxis? Was jeder Patient zu schätzen weiß, ist das Gefühl, dass man sich um ihn kümmert, man ihn versteht und für ihn mitdenkt. Woran erkennt er, dass die ausgewählte Arztpraxis seine Erwartungen erfüllt? Wir geben hier praktische Anleitung, wie Vertrauensbildung beim Patienten funktioniert und wie früh diese im Kontakt mit Ihrer Praxis beginnt. Wichtige Kriterien beim telefonischen und persönlichen Empfang, die Wirkung des ersten Eindrucks des Patienten und der weitere vertrauensbildende Weg durch die Stationen im Ablauf der Praxis werden beleuchtet. Sie erhalten Informationen, wie aktives Gesundheitsmanagement funktioniert und Sie als sympathisch, erfolgreicher Arzt und Dienstleister empfunden werden. Die erfolgreiche Kommunikation mit der Generation Burnout und die Vorteile des lebendigen Qualitätsmanagements in Ihrer Praxis runden das Kapitel ab.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

8. Am Ziel

Der wichtigste und gleichsam schwierigste Teil ist in diesem Kapitel beschrieben. Die kontinuierliche Umsetzung in die Praxis. Zusammenfassend werden die Meilensteine einer erfolgreichen Arztpraxis beschrieben. Es geht um die Anerkennung Ihrer Arbeit, angemessene Honorierung, Freude und Befriedigung durch Ihre Tätigkeit als Arzt sowie die Entwicklung einer nachhaltig florierenden Praxis. Damit gewinnen Sie (wieder) zurück, was Ihre Arbeit lebenswert macht.
Monika Dumont, Anne M. Schüller

9. Zusatzwissen für Praxiseinsteiger und - neugründer

Was ist entscheidend für den guten Start beim Einstieg in die Praxis? Was sollten Sie vorher wissen und wie kommunizieren Sie mit potenziellen Praxispartnern? Wertvolle Tipps und Beschreibungen aus der Praxis unterstützen Sie, mögliche Fehlentscheidungen zu vermeiden. Welche Informationen sollten Sie dem Praxisteam geben, wenn feststeht, dass Sie in diese einsteigen bzw. diese übernehmen. Ihnen werden die Meilensteine für ein positives Veränderungsklima und den Umgang mit Kritik bei notwendigen Veränderungen im Praxisablauf vermittelt. So meistern Sie erfolgreich die ersten 100 Tage in Ihrer Praxis, wissen worauf Sie sich bei Ihren Mitarbeiterinnen verlassen können und lernen die Erwartungen Ihres zukünftigen Praxisteams kennen. Optimale Vorbereitung auf die Historienbewältigung des Praxisvorgängers, einen genauen Überblick über das Praxisgeschehen sowie die Anleitung für die beste Praxisteam-Motivation bilden in diesem Kapitel die weitere Grundlage für ihre erfolgreiche Praxis.
Monika Dumont

Backmatter

In b.Flat SpringerMedizin.de Gesamt enthaltene Bücher

In b.Flat Arztpraxis & Management enthaltene Bücher

In b.Flat Praxis- & Krankenhaus-Management 360° enthaltene Bücher

Weitere Informationen

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Meistgelesene Bücher aus der Inneren Medizin

2017 | Buch

Rheumatologie aus der Praxis

Entzündliche Gelenkerkrankungen – mit Fallbeispielen

Dieses Fachbuch macht mit den wichtigsten chronisch entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen vertraut. Anhand von über 40 instruktiven Fallbeispielen werden anschaulich diagnostisches Vorgehen, therapeutisches Ansprechen und der Verlauf …

Herausgeber:
Rudolf Puchner

2016 | Buch

Ambulant erworbene Pneumonie

Was, wann, warum – Dieses Buch bietet differenzierte Diagnostik und Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie zur sofortigen sicheren Anwendung. Entsprechend der neuesten Studien und Leitlinien aller wichtigen Fachgesellschaften.

Herausgeber:
Santiago Ewig

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Innere Medizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

© Springer Medizin 

Bildnachweise