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Die Innere Medizin

Ausgabe 12/2025 Was ist gesichert in der Therapie?

Inhalt (16 Artikel)

Was ist gesichert in der medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz?

  • Herzinsuffizienz
  • Schwerpunkt: Was ist gesichert? Evidenz-basiertes Vorgehen in der Inneren Medizin

Samira Soltani, Johann Bauersachs

Was ist gesichert in der Therapie der interstitiellen Lungenerkrankungen?

Tobias Veit, Jürgen Behr

Was ist gesichert in der Therapie der schwer zu kontrollierenden arteriellen Hypertonie?

  • Hypertonie
  • Schwerpunkt: Was ist gesichert? Evidenz-basiertes Vorgehen in der Inneren Medizin

C. Beger, F. P. Limbourg

Was ist gesichert in der Vorsorge des kolorektalen Karzinoms?

  • Open Access
  • Koloskopie
  • Schwerpunkt: Was ist gesichert? Evidenz-basiertes Vorgehen in der Inneren Medizin

Michael Bretthauer

Was ist gesichert in der Therapie des diffusen großzelligen B-Zell-Lymphoms?

Stefan K. Alig, H. Christian Reinhardt, Bastian von Tresckow

Therapie des metastasierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms

Malte Verheyen, Lea Ruge, Felix John, Lucia Nogova

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Betalaktame und Betalaktamase-Inhibitoren – aktuelle Entwicklungen

Winfried V. Kern, Sören G. Gatermann

Veränderungen der Nierenfunktionsparameter nach Cotrimoxazoltherapie

John Michael Hoppe, Martin Klaus, Matthias Auer, Markus Wörnle

Empagliflozin – Langzeiteffekte bei chronischer Nierenkrankheit

Philipp Scherrer, Sirka Nitschmann, Roman-Ulrich Müller

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Was wächst diesmal Unterkiefer?

Eine 31-jährige, ansonsten gesunde Frau stellte sich in der Kopf- und Halschirurgie mit einer progredient zunehmenden Raumforderung im linken Unterkieferbereich vor. In der Vorgeschichte war ein pleomorphes Adenom reseziert worden. Worum könnte es sich dieses Mal handeln?

Erhöhte Sterblichkeit bei Brustkrebs durch genetisches BMI-Risiko

Bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen ist ein hoher genetischer Risikoscore für Adipositas mit einer erhöhten Gesamtmortalität assoziiert. Die gute Nachricht: Regelmäßige Spaziergänge können dieses Risiko abmildern.

Vorteile für risikobasiertes Mammakarzinom-Screening?

Mehr verhinderte Brustkrebstodesfälle, weniger falsch positive Wiedereinbestellungen – geht es nach einer US-Simulationsstudie, bieten bestimmte Strategien zur Früherkennung, die das absolute 5-Jahres-Mammakarzinomsrisiko berücksichtigen, Vorteile gegenüber rein altersbasierten Mammografieprogrammen.

Bei Notfallpatienten mit Angioödem routinemäßig endoskopieren?

Bei Notfallpatienten mit RAASi(Renin-Angiotensin-Aldosteron-Inhibitor)-bedingtem Angioödem sagten in einer retrospektiven Studie drei Faktoren einen schweren Verlauf vorher. Der wichtigste: ein Larynxödem.

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Bildnachweise
Leitthema: Was ist gesichert in der Therapie? - Evidenzbasierte Medizin im Fokus/© tostphoto / stock.adobe.com, Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Tonsillektomie Operation/© ShvedKristina - stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Ältere Frau beim Nordic Walking/© ratmaner / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin betrachtet Mammografie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)