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Die Innere Medizin

Ausgabe 2/2025 Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Teil 2

Inhalt (16 Artikel)

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen – Teil 2

Benjamin Misselwitz, Helga P. Török, Julia Mayerle

Die intestinale Mikrobiota bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Benjamin Misselwitz, Dirk Haller

Eosinophile Ösophagitis

Thomas Greuter

Update Zöliakie

  • Zöliakie
  • Schwerpunkt: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Helga Paula Török, Sibylle Koletzko

Funktionelle Störungen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen – die Darm-Hirn-Achse

Stefan Begré, Mark Fox, Sebastian Bruno Ulrich Jordi, Benjamin Misselwitz

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Wertvolle Versorgungsforschung

  • Berufspolitische Mitteilungen des BDI

Fortbildungen des BDI

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Mitteilungen der DGIM

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Chronische Rückenschmerzen – medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapieansätze

Stavros Oikonomidis, Maximillian Lenz, Philipp Egenolf, Peer Eysel

Hepatotoxizität durch Albendazol: sichere Alternativen bei Echinokokkosetherapie

Laura Muana Wilhelm, Joschka Bachmann, Markus Cornberg, Heiner Wedemeyer, Bernd Heinrich

Eindrucksvolle Manifestation und unerwarteter Therapieverlauf eines Diabetes mellitus bei einem 22-jährigen Patienten

Christoph Werner, Sebastian Schmidt, Christiane Kellner, Katharina Burghardt, Philipp A. Reuken, Christof Kloos, Gunter Wolf

Semaglutid bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF)

Daniel Dürschmied, Kathrin Weidner, Sirka Nitschmann

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Wie vorgehen bei erhöhtem Troponin ohne erkennbare Myokardschädigung?

Erhöhte kardiale Troponine gelten als Schlüsselmarker des Myokardinfarkts. In seltenen Fällen beruhen stark erhöhte Werte jedoch nicht auf einer Myokardschädigung, sondern auf Störfaktoren. Wie sollte man mit einem derartigen Verdacht umgehen?

Liposuktion therapiert das Lipödem am effektivsten

Für die Therapie von Patientinnen – betroffen sind fast ausschließlich Frauen – mit Lipödem existiert eine Reihe von Optionen, mit einem eindeutigen Favoriten in puncto Effektivität. Ein großes Problem ist jedoch die korrekte Diagnose.

Lässt sich L-Thyroxin auch zum Frühstück einnehmen?

Ergebnisse einer kleinen randomisierten Studie aus den Niederlanden legen nahe, dass sich unter einer gewissen Dosisanpassung L-Thyroxin auch zum Essen einnehmen lässt, anstatt nüchtern vor der Mahlzeit. Optimalerweise würden die Ergebnisse indes noch in größeren Analysen bestätigt werden.

Massiv erhöhtes CA 19-9 weckt falschen Krebsverdacht

Massiver Gewichtsverlust, erhöhte Cholestaseparameter und ein extrem hoher Wert des Tumormarkers CA-19-9 bei einem Diabetiker werden als Zeichen eines Pankreaskarzinoms gedeutet. Doch Krebsangst und Tumorsuche hätten dem Mann erspart werden können.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Mann mit Frühstück und Tablettenbox/© Pierre Lombard / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blutabnahme /© © Chutipon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)