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Die Nephrologie

Ausgabe 6/2022 Nephropathologie

Inhalt (12 Artikel)

Nephropathologie

Gunter Wolf, Kerstin Amann

Automatische Bildanalyse und künstliche Intelligenz in der Nephropathologie

Roman D. Bülow, David L. Hölscher, Peter Boor

„Kidney biopsy codes for pathologists“

Sabine Leh, Amélie Dendooven

Klassifikation der Lupusnephritis

Kerstin Amann, Julia Weinmann-Menke

COVID-19 und Niere

Maria de las Mercedes Noriega, Faeq Husain-Syed, Thorsten Wiech

Künstliche Intelligenz in der Nephrologie

Kristina Boss, Roland Roller, Alexander Woywodt, Andreas Kribben, Klemens Budde, Stefan Becker

Nephrotisches Syndrom bei Antikörpermangelsyndrom bei CLL

Frank Strutz, Kerstin Amann, Gertraud Wittmann, Joachim Beck

Renale Denervation mittels Radiofrequenzablation

Matthias von Garrel

Methylprednisolon bei IgA-Nephropathie

Stefan Herget-Rosenthal

Paraproteinämien und Nierenbeteiligung

Harald Rupprecht, Kerstin Amann

Mitteilungen des BDI

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Zahl der Schocks sagt nichts über KHK-Last

Die Annahme, dass beim außerklinischen Kreislaufstillstand (OHCA) die Zahl der notwendigen Defibrillationen den Schweregrad einer zugrunde liegenden KHK widerspiegelt, trifft wohl nicht zu. Als Selektionskriterium für eine Koronarangiografie taugt sie daher nicht.

Hohe Rezidivraten bei jungen Krebskranken

Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.

Rezidiviertes Grad-3-Astrozytom: Kann ein Antiparasitenmittel die Prognose verbessern?

Daten der Phase-III-Studie STELLAR sprechen für eine klinisch relevante Aktivität der Therapiekombination aus Eflornithin und Lomustin bei Personen mit rezidivierten Grad-3-Astrozytomen. Besonderheiten im Studiendesgin machen die Interpretation indes nicht ganz leicht.

Metaanalyse spricht für Nutzen von Kortikosteroiden bei schwerer CAP

Geht es nach einer aktuellen Metaanalyse, ist die kurzzeitige Verabreichung von niedrigdosierten systemischen Kortikosteroiden bei schweren Nicht-COVID-19-Pneumonien bzw. ARDS mit Blick auf das Überleben eher vorteilhaft. Die Sicherheit der Evidenz ist allerdings ausbaufähig.         

Update Innere Medizin

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Defibrillation Herzkreislaufstillstand/© Pixel_away / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Junger Mann im Computertomographen/© Vladislav / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), MRT: Pilozytisches Astrozytom bei 10-jährigem Mädchen/© Springer Medizin