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14.02.2014 | Schwerpunkt_CME | Ausgabe 1/2014

CardioVasc 1/2014

Die neuen Hochdruckleitlinien der ESH

Was ist neu? — Wirkliche Veränderungen?

Zeitschrift:
CardioVasc > Ausgabe 1/2014
Autor:
Prof. Dr. Markus van der Giet
Wichtige Hinweise

Erklärung zu Interessenkonflikten

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Die Autoren legen folgende potenziellen Interessenkonflikte offen: keine. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Abstract

In 2013 wurden nach 2007 und einem Update im Jahr 2009 die neuen Hochdruckleitlinien der europäischen Hochdruckgesellschaft (ESH) vorgestellt. In den letzten Jahren hatte es zahlreiche Studien gegeben, die vor allem auch zeigten, dass die zu ambitionierte Blutdruckeinstellung nicht immer Ziel der Behandlung sein sollte. So sind die Hochdruckziele für die Behandlung jetzt in der Regel zwischen 130–140/80–90 mmHg, wobei nach Möglichkeit 130/80 mmHg angestrebt werden soll. Auch in der Diagnostik zeigt sich, dass die Gefäßevaluation, wie die Pulswellengeschwindigkeit, einen wichtigen Stellenwert hat. Bei der Therapie gab es keine wesentlichen Änderungen zu den vorhergehenden Leitlinien, nur dass die Kombinationstherapie einen besonderen Stellenwert einnimmt und auch die Kombination von Hemmern des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems nach Studien kontraindiziert ist. Die vorliegende Arbeit fasst die wesentlichen Änderungen der aktuellen Empfehlungen der europäischen Hochdruckliga zusammen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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