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Die Onkologie

Ausgabe 11/2025 Kolorektalkarzinome

Inhalt (16 Artikel)

Warum ein Sonderheft zur Behandlung des kolorektalen Karzinoms?

Sebastian Stintzing, Jürgen Weitz, Cihan Gani

Darmkrebs in Deutschland: Inzidenz, Mortalität und Überleben 2003 bis 2023

Joachim Hübner, Sven Voigtländer, Constanze Schneider, Maren Pflüger, Bernd Holleczek, Klaus Kraywinkel

Leitliniengerechte Diagnostik von kolorektalen Karzinomen und aktuelle Entwicklungen

Fiona Mankertz, Nour Maalouf, Josephine Berger, Saif Afat

Moderne Strahlentherapie des Rektumkarzinoms

Daniel Habermehl

Chirurgie des kolorektalen Karzinoms

Franziska Eckert, Johanna Kirchberg, Jürgen Weitz, Johannes Fritzmann

Management hereditärer kolorektaler Syndrome

Nicolai Härtel, Mario Kaufmann, Christoph Reißfelder

Rektumkarzinom – was ist neu in den Leitlinien?

Ralf-Dieter Hofheinz, Claus Rödel, Christoph-Thomas Germer

Lebenssituation von Ratsuchenden in Krebsberatungsstellen: Ein Fragebogen zu psychosozialen Belastungen (FPSB)

Andreas Ihrig, Gudrun Bruns, Markus Besseler, Stephanie Schmid, Franziska Petridis, Hans-Christoph Friederich, Miriam Grapp, Till Johannes Bugaj

Begleitung sterbender Patient:innen in der Onkologie

Aneta Schieferdecker, Kerstin Kremeike, Holger Schulz, Raymond Voltz, Karin Oechsle

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Neu im Fachgebiet Onkologie

Angiogenesehemmer mit arteriellen Komplikationen assoziiert?

Der Wirkmechanismus von Angiogeneseinhibitoren kann potenziell nicht nur Tumoren, sondern auch Arterienwänden schaden. Geht also der Einsatz der Präparate mit arteriellen Dissektionen und Aneurysmen einher? Ein französisches Studienteam gibt Entwarnung.

ES-SCLC: Tageszeit bei der PD-L1-Inhibitoren-Gabe berücksichtigen

  • 12.12.2025
  • SCLC
  • Nachrichten

In einer Studie aus China kommen die Forschenden zu dem Schluss, dass der Zeitpunkt der Infusion von PD-L1-Inhibitoren bei fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkarzinom mit der Überlebenszeit korreliert. Eine frühe Gabe erwies sich als vorteilhaft.

Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren möglichst nicht pausieren!

Bei Menschen mit Kopf-Hals-Karzinomen, die eine Strahlentherapie erhalten, sind längere Therapieunterbrechungen riskant, mit deutlichen Einbußen bei Rezidivfreiheit und Überleben. Das gilt laut einer US-Studie vor allem für lokal fortgeschrittene Tumoren.

ADT plus ARPI: PSA-Wert nach neun Monaten ist prädiktiv

Die PSA-Antwort auf eine kombinierte Therapie mit Androgendeprivation (ADT) und Hemmung des Androgensignalwegs (ARPI) von Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom lässt sich als Prognosemarker nutzen. Aber zu welchem Zeitpunkt hat die PSA-Messung die größte Aussagekraft?

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Bildnachweise
Leitthema: Kolorektalkarzinome - Titelbild/© AMMRF, UNIVERSITY OF SYDNEY /Science Photo Library, Älterer Mann erhält eine Infusion/© (M) Mathias Ernert, NCT Heidelberg (Symbolbild mit Fotomodellen), Radiotherapie einer jungen Patientin/© Valerii / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blut wird abgenommen/© geargodz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)