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Die Onkologie

Ausgabe 2/2026 Karzinogenese

Inhalt (15 Artikel)

Karzinogenese – vom biologischen Verständnis zur präzisionsmedizinischen Prävention und Therapie

Klaus-Peter Janssen, Jens Marquardt, Michael Quante

Innovative Ansätze zur risikobasierten Früherkennung und Prävention von hereditären Tumorerkrankungen

Anne Quante, Katrin van Beekum, Thomas Büttner, Marion Kiechle, Robert Hüneburg

Karzinogenese des kolorektalen Karzinoms

Fabian Beck, Marie-Luise Kreipp, Klaus-Peter Janssen

Diagnostik, Überwachung und Therapie von Pankreaszysten

Carsten Engelke, Martha M. Kirstein, Jens U. Marquardt, Ulrich Friedrich Wellner, Steffen Deichmann, Rahel Kuhlmann, Tobias Keck, Kim Christin Honselmann

Künstliche Intelligenz und Karzinogenese

Stefan Schulz, Sebastian Foersch

Fertilitätserhalt aus Patient*innensicht: Spannungsfelder und Informationsbedarfe in den sozialen Medien

Christina Leppin, Claudia Lampert, Joachim Weis, Nils Ellebrecht

KI in der Therapie: Lokal- und Systemtherapie

Fabio Dennstädt

Aktuelle Entwicklungen im axillären Management beim primären Mammakarzinom

N. Rohrmoser, M. B. Köpke, M. Schneider, H. Kahl, M. Langenbach, Nina Ditsch

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Neu im Fachgebiet Onkologie

Gefährdet Alternativmedizin das Überleben bei Brustkrebs?

Nicht nur eine ausschließliche, sondern auch eine ergänzende Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin erhöht bei Brustkrebs das 5-Jahres-Mortalitätsrisiko. Dafür spricht zumindest eine große retrospektive Analyse von US-Daten.    

Prostatakrebsverdacht: Wie weit um die suspekte Läsion biopsieren?

Die Empfehlung der europäischen Leitlinie, bei MRT-Herden mit PI-RADS-Score ≥ 3 gezielte plus periläsionale Biopsien vorzunehmen, wird durch die prospektive MIRAGE-Studie gestützt. Zusätzliche Biopsien in entfernteren Bereichen scheinen dagegen verzichtbar.

Prostatakrebsrezidiv: Postoperative Hormontherapie überflüssig?

Die Salvage-Radiotherapie nach radikaler Prostatektomie mit einer Hormontherapie zu kombinieren, bringt Männern, deren PSA-Wert 0,5 ng/ml nicht überschreitet, keinen Überlebensvorteil. Das hat die POSEIDON-Studie, eine Metaanalyse auf Basis individueller Patientendaten, ergeben.

NSCLC: Tests auf Treibermutationen zu oft eine Frage des Behandlungsortes

  • 02.03.2026
  • NSCLC
  • Nachrichten

Nicht nur Patienten- und Tumormerkmale entscheiden darüber, ob bei Personen mit nichktkleinzelligem Lungenkarzinom auf potenziell therapierelevante Mutationen getestet wird – zum Teil liegt’s auch daran, dass einzelne Einrichtungen generell weniger testen als andere. Darauf deuten zumindest Ergebnisse einer Analyse des deutschen CRISP-Registers hin. 

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Bildnachweise
Phytotherapie/© Schlierner / Fotolia, Mittelalter Mann schaut kritisch auf Tabletten in seiner Hand/© Юлия Завалишина / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), NSCLC Adenokarzinom mit EGFR-Mutation und TTF-1-Positivität/© Tapia, C. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH