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Die Onkologie

Ausgabe 6/2025 Non-Hodgkin-Lymphome

Inhalt (20 Artikel)

Neue Rubrik „KI in der Onkologie“

Galina Fischer, Sebastian Foersch, Jennifer Eckhoff, Jakob Nikolas Kather

Non-Hodgkin-Lymphome: Therapiestrategien im Umbruch

Peter Borchmann, Michael Oertel

Faktenblatt: Epidemiologie der Non-Hodgkin-Lymphome in Deutschland 2013 bis 2022

Annemarie Schultz, Susanne Ghandili, Soo-Zin Kim-Wanner, Petra Neuser, Frederik Peters

Follikuläres Lymphom: Standardtherapien und aktuelle Entwicklungen

Sebastian Meis, Kai Hübel, Christiane Pott

Therapie der nodalen peripheren T-Zell-Lymphome

Till Braun, Gerald Wulf

Nachruf Prof. Dr. med. Dr. h.c. Peter Schlag

Klaus Höffken, Florian Lordick, Michael Ghadimi, Stefanie Schumacher-Schmidt

Balint-Arbeit in der Psychoonkologie

Martina Prinz-Zaiss

Künstliche Intelligenz im Krebsscreening

Carolin V. Schneider, Titus J. Brinker, Sebastian Foersch, Daniel Truhn, Alexander Hann, Jakob Nikolas Kather

Erratum zu: SOP – Mitbetreuung der Angehörigen von Patient:innen mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung in der Sterbephase

Karin Oechsle, Julia Berendt, Tanja Gebert, Maria Heckel, Leopold Hentschel, Beate Hornemann, Elisabeth Jentschke, Martin Neukirchen, Birgitt van Oorschot, Michael Rechenmacher, Astrid Schnabel, Steffen Simon, Stephanie Stiel, Anneke Ullrich

Geschlechtersensible Krebsmedizin

Annamaria Brioli, Marie von Lilienfeld-Toal

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Neu im Fachgebiet Onkologie

Krebsrisiko nach assistierter Reproduktion weitgehend unverändert

Eine australische Studie hat die Krebsinzidenz bei Frauen nach medizinisch assistierter Reproduktion (MAR) untersucht. Insgesamt entspricht das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung, einzelne Tumorarten treten jedoch häufiger oder seltener auf.

Wünsche älterer Krebskranker finden offenbar wenig Gehör

In einer US-Studie mit unheilbaren Krebspatientinnen und -patienten gaben die meisten einer bestmöglichen Lebensqualität den Vorzug vor längerem Überleben. Auf diesen Wunsch wurde in der Praxis jedoch nicht erkennbar eingegangen.

Dosierung von Irinotecan vom Metabolismus abhängig machen

Krebskranke, die Irinotecan schlecht verstoffwechseln, haben ein erhöhtes Risiko für schwere toxische Nebenwirkungen. Eine reduzierte Dosis kann davor schützen. Ob dies die Überlebenschancen beeinträchtigt, haben niederländische Medizinerinnen und Mediziner überprüft.

Prostatakarzinom: Frühe Taxantherapie bei Rauchern von Vorteil?

Eine Studie aus Japan legt nahe, dass Raucher mit Prostatakarzinom möglicherweise von einer frühzeitigen Chemotherapie mit Taxanen profitieren.

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Bildnachweise
Leitthema: Non-Hodgkin-Lymphome - Titelbild/© WEBPATHOLOGY / Science Photo Library, Hormonelle Behandlung zur ovariellen Stimulation/© Suzi Media / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ältere Frau mit Tabletten in der Hand/© LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Infusion/© georgeoprea9 / Getty Images / iStock, Mann raucht eine Zigarette/© (M) StockPlanets / Getty images / istock (Symbolbild mit Fotomodell)