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01.02.2016 | CME | Ausgabe 1/2016

Operative Orthopädie und Traumatologie 1/2016

Die palmare winkelstabile Plattenosteosynthese bei Extensionsfrakturen des distalen Radius

Zeitschrift:
Operative Orthopädie und Traumatologie > Ausgabe 1/2016
Autoren:
Dr. T. Pillukat, R. Fuhrmann, J. Windolf, J. van Schoonhoven
Wichtige Hinweise

Redaktion

F. Unglaub, Bad Rappenau

Zeichner

R. Himmelhan, Mannheim

Zusammenfassung

Operationsziel

Korrekte Ausheilung der dislozierten distalen Radiusfraktur nach offener Reposition und interner Fixation durch winkelstabile Schrauben/Bolzen über palmaren Zugang.

Indikationen

Extraartikuläre distale Radiusfrakturen Typ A2/A3, einfache intraartikuläre Frakturen Typ C1 nach AO, sofern palmarer Zugang möglich.

Kontraindikationen

Weichteildefekte/Infektionen am Unterarm. Als alleiniges Verfahren bei nicht über palmaren Zugang reponierbaren Frakturen.

Operationstechnik

Freilegen von distalem Radius und Fraktur über palmaren Zugang. Offene Reposition. Plattenfixierung mit einzelner Schraube am Radiusschaft. Nach Bildwandlerkontrolle Fixierung der distalen Fragmente mit winkelstabilen Schrauben.

Weiterbehandlung

Unterarmgips für 2 Wochen. Übungsbehandlung von Fingern und Daumen sowie Handgelenkmobilisation nach Gipsabnahme. Ausheilung nach 6–8 Wochen.

Ergebnisse

Bewegungsumfang nach 43±21 Monaten bei 10 Patienten im Schnitt 100 % der unverletzten Gegenseite. Keine Komplikationen. DASH-Score im Schnitt 12±16 Punkte; Krimmer-Score 7 sehr gute, 2 gute und ein mäßiges Ergebnis.

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