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Die Radiologie

Ausgabe 10/2024 Künstliche Intelligenz in der Radiologie

Inhalt (10 Artikel)

Künstliche Intelligenz in der Radiologie

M. Reiser, U. Attenberger

Anwendungsspektrum der künstlichen Intelligenz in der Radiologie

Johannes Jahn, Jakob Weiß, Fabian Bamberg, Elmar Kotter

Künstliche Intelligenz in der kardiovaskulären Radiologie

Ann-Christin Klemenz, Mathias Manzke, Felix G. Meinel

Der mögliche Nutzen künstlicher Intelligenz in einem organisierten bevölkerungsbezogenen Screeningprogramm

R. Morant, A. Gräwingholt, J. Subelack, D. Kuklinski, J. Vogel, M. Blum, A. Eichenberger, A. Geissler

Künstliche Intelligenz im Dosismanagement der diagnostischen Radiologie

Laura Garajová, Stephan Garbe, Alois M. Sprinkart

Automatische ICD-10-Codierung

Andreas Mittermeier, Matthias Aßenmacher, Balthasar Schachtner, Sergio Grosu, Vladana Dakovic, Viktar Kandratovich, Bastian Sabel, Michael Ingrisch

Diagnostik und Therapie der Lungenarterienembolie

Alexander Böhner, Anton Faron, Daniel Kütting

Mitteilungen des Berufsverbandes der Deutschen Radiologie

  • Mitteilungen des Berufsverbandes der Deutschen Radiologie

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Neu im Fachgebiet Radiologie

Dilatierte Aorta ascendens: Mehr Überwachung = mehr Sicherheit?

US-Radiologinnen und -Radiologen haben retrospektiv Fälle ihrer Einrichtung ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass mehr Surveillance bei erweiterter Aorta ascendens nicht immer hilfreich ist: In der Mehrzahl der Fälle blieben die Dilatationen stabil – und um die seltenen Fälle mit späterer Dissektion besser identifizieren zu können, müssten andere Faktoren noch stärker berücksichtigt werden.

Geringes NSF-Risiko nach Gadoliniumgabe bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz

Bei Patientinnen und Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion traten laut einer aktuellen Studie Diagnosen einer nephrogenen systemischen Fibrose (NSF) nach der Gabe gadoliniumhaltiger Kontrastmittel nur äußerst selten auf. Die Häufigkeit unterschied sich nicht von jener bei Kontrollpersonen ohne Niereninsuffizienz.

Auswahlkriterien fürs Lungenkrebs-Screening sind verbesserungsfähig

Ob Anspruch auf ein Lungenkrebs-Screening per Low-Dose-CT besteht, wird meistens über kategoriale Grenzwerte definiert. Effizienter und effektiver wäre es wohl, sich am individuellen Erkrankungsrisiko gemäß etablierter Scores zu orientieren. Das wird auch durch die deutsche HANSE-Studie belegt.

Was 2026 in Sachen Digitalisierung und Formulare auf Praxen zukommt

2026 bringt Neuerungen für ärztliche Praxen: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss ab Januar mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt.

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Bildnachweise
Leitthema: Künstliche Intelligenz in der Radiologie/© Coverbild: [M] SRITE KHATUN / Generated with AI / Stock.adobe.com, Radiologe injiziert Kontrastmittel/© pangoasis / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Älterer Mann erhält CT-Scan/© Tyler Olson / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt tippt an Computer/© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)