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Die Radiologie

Ausgabe 3/2026 Allergische und hypersensitivitätsbedingte Lungenerkrankungen

Inhalt (9 Artikel)

Allergische bronchopulmonale Aspergillose – das muss die Radiologie wissen

Luca Salhöfer, Matthias Welsner, Hanna Lehmann, Friederike-Charlotte Salhöfer, Johannes Haubold, Marcel Opitz

Bildgebung eosinophiler Pneumonien

Daniel Kütting, Anton Faron

Asthma bronchiale und bronchiale Hyperreaktivität

Gizem Abaci, Sven Wichmann, Natalie Wöhrle-Sorger, Kerstin Pfeiffer, Bastian Oliver Sabel

Immuncheckpoint-Inhibitor-assoziierte Pneumonitiden

Anne Bettina Beeskow, Rebecca Mura, Daria Kifjak, Maria Sanzharovskaya, Helmut Prosch

Portdysfunktion und bronchopulmonale Symptomatik

Christopher Kloth, Aida Eren, Gunter Lang, Adela-Maria Neagoie, Jochen Klaus, Stefan Andreas Schmidt, Meinrad Beer, Daniel Vogele

Bildbasierte Response-Kriterien in der Onkologie

  • Lymphome
  • CME Zertifizierte Fortbildung

Lynn Jeanette Savic, Jörg Westermann, Annika Kurreck, Charlie Alexander Hamm

CME: 3 Punkte
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Mitteilungen des Berufsverbandes der Deutschen Radiologie

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Extrapulmonale Befunde beim Lungenkrebs-Screening – Krebsverdacht gerechtfertigt?

Der Umgang mit Zufallsentdeckungen ist ein vieldiskutiertes Thema im Zusammenhang mit dem Low-Dose-CT-Screening auf Lungenkrebs. Eine Studie hat sich nun speziell mit inzidentellen Befunden befasst, die auf ein extrapulmonales Malignom verdächtig sind.

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?

Bessere Symptomkontrolle dank Radiochirurgie auch bei mehr als vier Hirnmetastasen?

Eine stereotaktische Bestrahlung einzelner Läsionen könnte in puncto Symptomkontrolle und Lebensqualität auch bei mehr als vier Hirnmetastasen Vorteile gegenüber einer Hippocampus-schonenden Ganzhirnbestrahlung bieten. Darauf deuten Ergebnisse einer kleineren randomisierten Studie aus den USA hin. Riesig waren die Unterschiede indes nicht.

Start des Lungenkrebsscreenings in Deutschland: Das sollten Sie wissen

Seit 1. April 2026 können sich Raucherinnen und Raucher in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen einem CT-basierten Lungenkrebsscreening unterziehen. Zum Start des Programms haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengetragen.

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Bildnachweise
Leitthema: Allergische und hypersensitivitätsbedingte Lungenerkrankungen - Titelbild/© Aus dem Beitrag: Abaci, G., Wichmann, S., Wöhrle-Sorger, N. et al. Asthma bronchiale und bronchiale Hyperreaktivität. Radiologie (2026). https://doi.org/10.1007/s00117-026-01566-x, Mann erhält einen CT-Scan /© Mark Kostich / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Vater recherchiert am Smartphone/© Elnur / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hirnmetastase eines nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms frontal rechts/© Diehl, C., Combs, S.E. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Lungenkrebsscreening per Low-Dose-Computertomographie/© Ladage D., Delorme S. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH