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Die Unfallchirurgie

Ausgabe 2/2025 HWS-Verletzungen

Inhalt (12 Artikel)

HWS-Verletzungen

Lennart Viezens

Therapie der geriatrischen Densfraktur

Andreas Sommer, Lukas Klein, Peter Obid

Transossäre Zerreißungen der ankylosierten Halswirbelsäule

Tobias Driesen, Lukas Weiser, Katharina Jäckle, Friederike Sophie Klockner, Maximilian Reinhold, Wolfgang Lehmann, Paul Jonathan Roch

Konservative Therapie von Verletzungen der Halswirbelsäule

Christian Arras, Julian Kylies, Lennart Viezens, Leon-Gordian Leonhardt

Verpackungsmüll im OP

Caroline Lopez Lopez, Marie-Jacqueline Reisener, Nikolaus Kreitz, Veit Kleine-Doepke, Sönke Landschoof, Christian A. Kühne

Unfallrente nach Beckenring- und Acetabulumfraktur

Nico Hinz, Julius Dehoust, Stefan Mangelsdorf, Arndt-Peter Schulz, Karl-Heinz Frosch, Maximilian J. Hartel

Pilonfrakturen

Christian Michelitsch, Philipp Florian Stillhard, Christoph Sommer

Pilonfraktur

Christian Michelitsch, Philipp Florian Stillhard, Christoph Sommer

Tako-Tsubo-Kardiomyopathie im Rahmen einer Traumareanimation

Sonja Wassman, Gregor Römmermann, Michael Dommasch

Erratum zu: Möglichkeiten der Nutzung von TraumaNetzwerken DGU unter Verwendung von digitalen Lösungen

  • Erratum

Wolfgang Lehmann, Sabine Blaschke, Uwe Schweigkofler, Christopher Spering

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Neu im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?

Dislozierte Radiusfraktur bei Kindern: Konservative Therapie im Aufwind!

Selbst stark dislozierte distale Radiusfrakturen heilen bei Kindern im Gipsverband offenbar ähnlich gut wie nach operativer Versorgung. Das legt eine randomisierte Studie aus Großbritannien nahe. Vorteile der konservativen Behandlung: weniger Komplikationen und deutlich geringere Kosten.

ASS als Option zur Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz

Zur medikamentösen Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz kann in bestimmten Fällen die Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) als kostengünstige Alternative zu Heparinspritzen oder DOAK (direkten oralen Antikoagulanzien) erwogen werden. Dazu müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Warnsignal Schulterschmerz: neue Empfehlungen zur Polymyalgia rheumatica

Die Differenzialdiagnose bei Schulterschmerzen reicht von traumatischen und degenerativen Schäden über neurologische Störungen bis zu Gelenkrheuma und Polymyalgia rheumatica. Ist die Diagnose Letzterer rheumatologisch gesichert, können hausärztlich Tätige getrost den Staffelstab übernehmen.

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Bildnachweise
Kind mit Gipsarm/© nycshooter / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Patientin im Klinikbett spricht mit Arzt/© © sturti / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau hebt sich die Schulter beim Arzt/© peopleimages.com / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)