Zum Inhalt

Die Welt in der Krise – das Individuum vereinsamt

  • 30.09.2025
  • Online-Artikel

Das gleichzeitige oder aufeinanderfolgende Auftreten mehrerer Krisen, wie Klimawandel, COVID-19-Pandemie, Inflation und geopolitische Konflikte, ohne Phasen der Stabilität, bezeichnet man als globale Polykrise. Die Folge ist eine “endemische Unsicherheit” und kumulativen Stress, der das psychische und körperliche Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt.

Das könnte Sie auch interessieren

ANZEIGE

Vorbeugung von rezidivierenden depressiven Störungen: Strategien für eine nachhaltige Stabilisierung

Was tun, wenn die Depression immer wiederkehrt? Viele Patient*innen erleben nach der ersten depressiven Episode eine gewisse Erleichterung – doch die Gefahr ist groß, dass die Erkrankung zurückkehrt. Erfahren Sie hier mehr über rezidivierende depressive Störungen.

ANZEIGE

Der aktuelle Psychreport 2025 zeigt erneut: alarmierender Anstieg von Depressionen – Hausärzt*innen sind gefordert

Psychische Erkrankungen, allen voran Depressionen, zählen seit Jahren zu den häufigsten und zugleich oft unterschätzten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Der aktuelle Psychreport der DAK-Gesundheit 2025 zeigt alarmierende Zahlen: Im Jahr 2024 stieg der Arbeitsausfall aufgrund von Depressionen im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent an (1). Als zentrale Anlaufstelle im Gesundheitssystem kommt Hausärzt*innen eine Schlüsselrolle zu – sowohl in der Früherkennung als auch in der langfristigen Begleitung der Betroffenen.

Wie Apps die Behandlung von Depressionen unterstützen können

Depressionen sind weit verbreitet, und viele Betroffene erhalten keine ausreichende Behandlung. Eine neue Studie zeigt, dass digitale Interventionen, wie Apps, helfen können, die Symptome zu lindern. Worauf es dabei ankommt – drei Fragen und Antworten!

ANZEIGE

Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

Bayer Vital GmbH
Bildnachweise
Junger Mann sitzt alleine und traurig in einem Café/© fizkes / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)