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Direkte Antikoagulanzien

Der geriatrische Patient mit Vorhofflimmern

Orale Antikoagulation: Das sollten Sie bei betagten Patienten beachten

Thrombus in Blutgefäß

Bei Senioren mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung. In vielen Fällen überwiegt der Nutzen der Therapie – wenn der Arzt das richtige Präparat und die richtige Dosierung wählt. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand.

Hämostaseologie

Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern: DOAK oder Warfarin?

Herz, Nieren, Niere, Bauchaorta, Blutkreislauf, Kreislauf, Blutsystem, Schreiter, Springerbody, Springer Body_2

Profitieren Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern eher von den direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) oder vom Klassiker Warfarin? Die aktuelle Datenlage war Anlass zu einer Pro-und Kontra-Session auf dem diesjährigen Nephrologenkongress.

Selbstkontrolle des Pulses trägt zur Diagnosesicherung bei

Bei Risikopatienten Vorhofflimmern entdecken!

Blutdrucktagebuch

Bei der 72-jährigen Frau S. sind Diabetes mellitus und Hypertonus gut eingestellt. Vor drei Wochen wurde sie wegen eines häuslichen Sturzes während eines Schwindelanfalls stationär eingewiesen. In der anschließenden „Synkopen-Abklärung“ fanden sich keine Auffälligkeiten. Gestern hatte sie kurze Zeit ein Schwächegefühl mit Luftnot.

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Aus unseren Fachzeitschriften

04.09.2018 | Direkte Antikoagulanzien | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Orale Antikoagulation: Das sollten Sie bei betagten Patienten beachten

Bei Senioren mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung. In vielen Fällen überwiegt der Nutzen der Therapie – wenn der Arzt das richtige Präparat und die richtige Dosierung wählt. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand.

Autor:
MHBA, FESC Privatdozent Dr. med. Philipp Bahrmann

13.08.2018 | Vorhofflimmern | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 14/2018

Bei Risikopatienten Vorhofflimmern entdecken!

Bei der 72-jährigen Frau S. sind Diabetes mellitus und Hypertonus gut eingestellt. Vor drei Wochen wurde sie wegen eines häuslichen Sturzes während eines Schwindelanfalls stationär eingewiesen. In der anschließenden „Synkopen-Abklärung“ fanden sich keine Auffälligkeiten. Gestern hatte sie kurze Zeit ein Schwächegefühl mit Luftnot.

Autoren:
Prof. Dr. med. Anne Barzel, Prof. Dr. med. Martin Scherer

25.06.2018 | Direkte Antikoagulanzien | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2018

Schulungen verhindern Schlaganfälle!

Für ältere Patienten mit Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation nachweislich lebensrettend. Trotzdem brechen viele sie binnen eines Jahres ab. Dies lässt sich durch gezielte Schulungen verhindern.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

12.05.2018 | Direkte Antikoagulanzien | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 9/2018

10 Dinge, die Sie beim Einsatz von NOAK beachten sollten

Erst kürzlich ist ein neuer NOAK-Praxisleitfaden erschienen, der in komplizierten Situationen eine Hilfestellung geben soll. Die Autoren haben nun die zehn wichtigsten Empfehlungen zum Einsatz der neuen oralen Antikoagulanzien zusammengefasst.

Autor:
Veronika Schlimpert

04.05.2018 | Techniken und Therapieprinzipien | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Blutungen unter direkten oralen Antikoagulanzien

Auftreten und Therapie bei Intensivpatienten

Antidote und spezifische Maßnahmen für einige direkte orale Antikoagulanzien fehlen. Darüber hinaus können routinemäßige Gerinnungstests nicht verwendet werden, um den Grad der Antikoagulation zu bestimmen. Umso wichtiger ist es, die Behandlung von Blutungen bei diesen Patienten, die Indikationen für die Substanzen sowie Einzelheiten der Verabreichung zu kennen.

Autoren:
Prof. Dr. H. M. Hoffmeister, H. Darius, M. Buerke

26.02.2018 | Arterielle Rekonstruktionen | Leitthema | Ausgabe 2/2018

NOAKs bei arteriellen Rekonstruktionen in der Gefäßmedizin

Aktueller Stand. VOYAGER-Studie. Was ist derzeit Standard?

Umfangreiche, v. a. kardiologische Studien belegen, dass die neuen Substanzen im Vergleich zu den bisherigen Medikamenten das Risiko schwerer Blutungsereignisse trotz eines begrenzten Anstiegs leichter Blutungen reduzieren. Zusätzlich weisen sie beträchtliche Vorteile in der Anwendung auf, während die Nachteile beherrschbar erscheinen. 

Autoren:
Dr. K. Stoberock, A. Larena-Avellaneda, T. Kölbel, G. Atlihan, F. Rohlffs, C. A. Behrendt, E. S. Debus

10.01.2018 | Direkte Antikoagulanzien | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit Antikoagulation

Operative Eingriffe an antikoagulierten Patienten können schwerwiegende Blutungskomplikationen nach sich ziehen. Dem gegenüber steht das erhöhte Thromboembolierisiko im Falle einer Pausierung. In diesem Beitrag finden Sie Handlungsempfehlungen zum Umgang mit perioperativer Antikoagulation.

Autoren:
J. F. Lock, J. Wagner, V. Luber, U. A. Dietz, S. Lichthardt, N. Matthes, K. Krajinovic, C.‑T. Germer, S. Knop, PD Dr. A. Wiegering

19.12.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2018

Antikoagulation bei Vorhofflimmern im Alter – wer, wann, womit?

Womit und bei wem nicht mehr?

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Vorhofflimmern und in der Folge auch für Schlaganfälle. Die richtige Antikoagukation, abgestimmt auf Alter und Vorerkrankungen, ist deshalb besonders wichtig. 

Autoren:
MHBA, FESC PD Dr. med. P. Bahrmann, Prof. Dr. med. M. Christ

02.11.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Journal Club | Ausgabe 1/2018

DOAK bei Niereninsuffizienz: Auf die richtige Dosis kommt es an!

Auf die richtige Dosis kommt es an!

Die Mehrzahl der Patienten mit Vorhofflimmern, die neu auf eine orale Antikoagulation eingestellt werden, erhalten heute direkte orale Antikoagulanzien (DOAK). Bei Niereninsuffizienz kann sich jedoch das Blutungsrisiko erhöhen. Hier kommt es auf die richtige Dosis an!

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

19.06.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Journal Club | Ausgabe 5/2017

VHF-Ablation ohne Unterbrechung von Dabigatran

VHF-Ablationen werden bei Patienten standardmäßig unter fortgesetzter therapeutischer Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten durchgeführt. Unklarheit herrscht, wie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) umgegangen werden soll, da es bisher nur eine kontrollierte Untersuchung gab.

Autor:
PD Dr. Boris Schmidt
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CME-Kurse zum Thema

Videos

04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC 2017: Antithrombose nach PCI bei Vorhofflimmern

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

15.09.2014 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten | Onlineartikel

X-VERT-Studie

Zuverlässige Antikoagulation mit DOAC auch bei Kardioversion möglich

Die X-VERT-Studie ist die bisher größte Studie, die eines der neuen oralen Antikoagulanzien bei Patienten mit Vorhofflimmern im Rahmen einer Kardioversion untersuchte. Prof. Christoph Bode, Universitätsklinikum Freiburg, kommentiert im Videointerview vom ESC-Kongress die Ergebnisse.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

26.11.2013 | AHA 2013 | Nachrichten | Onlineartikel

ENGAGE-AF-Studie

Dosisflexibilität ermöglicht individualisierte Therapie bei Vorhofflimmern

Die ENGAGE AF-TIMI-48-Studie konnte zeigen, dass Edoxaban in unterschiedlichen Dosierungen eine Individualisierung der Schlaganfall-Prophylaxe bei Vorhofflimmern ermöglicht. Die Ergebnisse kommentiert Prof. Andreas Götte im Video-Interview.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

Buchkapitel zum Thema

2016 | Direkte Antikoagulanzien | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Intrazerebrale Blutung unter oraler Antikoagulation wegen Vorhofflimmern

Ein 61-Jähriger bekam während einer Autofahrt Sehstörungen und Kopfschmerzen und wurde in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort gab er an, wegen einer absoluten Arrhythmie bei Vorhofflimmern Rivaroxaban einzunehmen, außerdem Cilostazol aufgrund einer Bypass-OP. Wie würden Sie vorgehen?

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