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13.04.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Vitamin-K-Antagonisten gegen Vorhofflimmern

Vermehrt Hirnblutungen auch bei therapeutischen INR-Werten

Autor:
Thomas Müller
Das Risiko für Hirnblutungen ist unter Vitamin-K-Antagonisten auch dann wesentlich höher als unter den neuen oralen Antikoagulanzien, wenn die Patienten korrekt eingestellt sind. Darauf deutet eine Sekundäranalyse der Studie ARISTOTLE.

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