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Direkte orale Antikoagulanzien

CKD-G 3–5: Antikoagulation bei Vorhofflimmern und Thromboembolien

Die Entscheidung über eine Antikoagulation bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) und Vorhofflimmern ist erschwert, da diese Patienten ein klar erhöhtes Risiko für Blutungen und thrombotische Ereignisse aufweisen. Nur bei CKD-Grad 3 …

Antikoagulation und Thrombozytenfunktionshemmung – was Sie in der Praxis beachten sollten

Augenoperationen werden häufig an älteren Menschen durchgeführt, die wegen internistischer Komorbiditäten Gerinnungshemmer einnehmen. Ob und wie Sie diese unterbrechen oder umstellen müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag. 

CME: Intravenöse Thrombolyse des ischämischen Schlaganfalls

Alteplase CME-Artikel

Die intravenöse Thrombolysetherapie mit Alteplase ist seit 20 Jahren wesentlicher Bestandteil der  Routinebehandlung beim akutem Hirninfarkt. Was hat sich seit der Zulassung getan? Hier finden Sie aktuelle Empfehlungen zur Dosis, Nutzen-Risiko-Abwägung und wie auch Alternativen wie Tenecteplase helfen können.

CKD-G 3–5: Antikoagulation bei Vorhofflimmern und Thromboembolien

Vorhofflimmern CME-Artikel

Die Entscheidung über eine Antikoagulation bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) und Vorhofflimmern ist erschwert, da diese Patienten ein klar erhöhtes Risiko für Blutungen und thrombotische Ereignisse aufweisen. Nur bei CKD-Grad 3 …

Pharmakologische Eigenschaften mit Praxisrelevanz

Vorhofflimmern Übersichtsartikel

Die Indikationen für eine Antikoagulation haben sich in den letzten Jahrzehnten stark ausgeweitet. Neben Heparinen und Vitamin-K-Antagonisten wurden auch direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) entwickelt, die direkt die enzymatische Aktivität von …

CME: Perioperatives Gerinnungsmanagement in der Urologie

Vorhofflimmern Übersichtsartikel

Bei interventionellen Eingriffen bei Personen mit einer Langzeitantikoagulation oder Thrombozytenaggregationshemmung ist es wichtig, Blutungs- und Thromboembolierisiken zu kennen. Wie Sie diese konkurrierenden Risiken bestmöglich abwägen, um zu entscheiden, ob die Medikation fortgeführt oder unterbrochen werden sollten, lesen Sie im Beitrag. 

Weiterführende Themen

21.11.2023 Vorhofflimmern Nachrichten

Neuer Gerinnungshemmer enttäuscht Erwartungen in großer Studie

Derzeit erforschte Faktor-XIa-Hemmer werden als Kandidaten für eine optimierte Gerinnungshemmung hoch gehandelt. Daran geknüpfte Hoffnungen erhalten nun aber einen Dämpfer: Eine große Studie ist wegen klinischer Unterlegenheit des Faktor-XIa-Hemmers Asundexian bei Patienten mit Vorhofflimmern vorzeitig gestoppt worden.

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Hund heilt Herrchen von jahrelangem Schmerzproblem

Apixaban Panorama

Ausgeprägte rezidivierende Schulterschmerzen mit Kalkdepot oberhalb des Tuberculum majus begleiten einen 39-jährigen Mann über Jahre und trotzen jeglicher Physiotherapie. Dann greift der Dobermann des Patienten auf die rabiatere Tour ein. Und endlich ist Herrchen wieder schmerzfrei.

73-Jährige mit Schlaganfall unter DOAK-Therapie – wie würden Sie vorgehen?

Eine 73-jährige Patientin wird aufgrund eines akuten Anfalls mit einer Sprachstörung und einer mäßig ausgeprägten Hemiparese rechts vom Notarzt eingeliefert. Die Patientin war aufgrund eines nicht valvulären permanenten Vorhofflimmerns mit Dabigatran 150 mg BID (2-mal/Tag) antikoaguliert. Wie würden Sie weiter vorgehen?

Bei Risikopatienten Vorhofflimmern entdecken!

Bei der 72-jährigen Frau S. sind Diabetes mellitus und Hypertonus gut eingestellt. Vor drei Wochen wurde sie wegen eines häuslichen Sturzes während eines Schwindelanfalls stationär eingewiesen. In der anschließenden „Synkopen-Abklärung“ fanden sich keine Auffälligkeiten. Gestern hatte sie kurze Zeit ein Schwächegefühl mit Luftnot.

Umfrage zur blutverdünnenden Therapie bei Patienten mit altersabhängiger Makuladegeneration

Open Access Thrombozytenaggregationshemmer Originalie

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine der häufigsten Ursachen für einen schweren Sehverlust in den Industrieländern. Es wird angenommen, dass die Inzidenz von etwa 67 Mio. Patienten im Jahr 2020 auf 77 Mio. Patienten im Jahr 2050 …

Antikoagulation bei chronischer Nierenkrankheit

In unserer zunehmend älter werdenden Bevölkerung leiden immer mehr Menschen an chronischer Nierenkrankheit (CKD). Diese stellen ein besonders vulnerables Patientenkollektiv dar, das sehr häufig von kardiologischen Komorbiditäten wie dem nicht …

Antikoagulative Dauertherapie bei proximaler Femurfraktur als Operationshindernis im 24-h-Zeitfenster?

Femurfrakturen Originalie

Für die Versorgung proximaler Femurfrakturen wird sowohl im deutschen als auch im internationalen Raum eine verzögerungsfreie Operation proklamiert [ 1 ]. Seit dem 01.01.2021 gilt in Deutschland eine neue Richtlinie des Gemeinsamen …

Aktuelle Kontroversen zur medikamentösen Schlaganfallprophylaxe

Hirnblutung Übersichtsartikel

Bei der medikamentösen Prophylaxe des ischämischen Schlaganfalls sind individuelle Patientenfaktoren und Charakteristika in den Fokus gerückt. Dieser Artikel beleuchtet die klinischen Konstellationen, die eine differenzierte medikamentöse Sekundärprophylaxe notwendig machen, und setzt sich mit den aktuellen Kontroversen auseinander.

Erhöhtes Risiko intrakranieller Blutungen bei kombinierter antithrombotischer Therapie

Apoplex Kommentierte Studie

Zerebrale Mikroblutungen sind sowohl mit dem Risiko eines ischämischen Schlaganfalls als auch einer intrakraniellen Blutung verbunden. Dies verursacht einen Zielkonflikt bei der antithrombotischen Behandlungsentscheidung. Nun ist eine neue Studie erschienen, die versuchte dieses Risiko abzuschätzen.

Leitlinie Venenthrombose aktualisiert: Mit Sono schneller zur Diagnose

Die Möglichkeiten der Diagnostik bei Verdacht auf eine tiefe Beinvenenthrombose (TVT) werden vielfältiger. Was sich in der aktualisierten S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Venenthrombose und Lungenembolie alles geändert hat, erklärt Koordinator Prof. Jan Beyer-Westendorf.

Analyse zur Häufigkeit einer gerinnungshemmenden Medikation bei Patientinnen mit kognitiven Störungen und zerebraler Amyloidangiopathie (CAA)

Open Access Vaskuläre Demenz Originalie

Eine zerebrale Amyloidangiopathie (CAA) ist im höheren Lebensalter bei 20–40 % der Bevölkerung, bei Patient inn en mit Demenzerkrankungen sogar bei etwa 50–60 % nachweisbar [ 1 ]. Manifestationsformen der CAA sind intrazerebrale Lobärhämatome …

Orale Antikoagulanzien senken das Demenzrisiko

Vorhofflimmern Kommentierte Studie

Eine große bevölkerungsbasierte Kohortenstudie zeigte, dass das Risiko für eine Demenz bei Patientinnen und Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) durch eine orale Antikoagulation reduziert wird. Auch wenn der Mechanismus noch …

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