Praktische Fragen im Umgang mit oralen Antikoagulantien
- 09.05.2018
- Direkte orale Antikoagulanzien
- CME Zertifizierte Fortbildung
- Verfasst von
- PD Dr. Beate Luxembourg
- Prof. B. Kemkes-Matthes
- Erschienen in
- CME | Ausgabe 5/2018
Zusammenfassung
Über Jahrzehnte standen zur oralen Antikoagulation nur Vitamin-K-Antagonisten zur Verfügung. Seit einigen Jahren erweitern Apixaban, Dabigatran, Edoxaban und Rivaroxaban das therapeutische Spektrum. Diese direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) haben aufgrund ihrer patientenfreundlichen Anwendung rasche Verbreitung gefunden. Sie können in fester Dosierung gegeben werden, ohne dass Gerinnungskontrollen notwendig sind. Sie weisen weniger Nahrungs- und Medikamenteninteraktionen auf und vereinfachen das Vorgehen bei operativen Eingriffen. Allerdings müssen auch bei den neuen oralen Antikoagulantien Dosisanpassungen in Abhängigkeit von Nierenfunktion, Körpergewicht, Lebensalter und Komedikation berücksichtigt werden. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über praxisrelevante Fragen im Umgang mit oralen Antikoagulantien und gibt konkrete Dosis- und Handlungsempfehlungen auch in speziellen Situationen wie Niereninsuffizienz, bei Blutung und bei Unterbrechung der oralen Antikoagulation für operative Eingriffe.
- Titel
- Praktische Fragen im Umgang mit oralen Antikoagulantien
- Verfasst von
-
PD Dr. Beate Luxembourg
Prof. B. Kemkes-Matthes
- Publikationsdatum
- 09.05.2018
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Direkte orale Antikoagulanzien
Antikoagulanzien
Heparin
Orale Antikoagulanzien
Phenprocoumon
Direkte orale Antikoagulanzien
Dabigatran
Rivaroxaban
Apixaban
Edoxaban
Allgemeinmedizin
Innere Medizin - Erschienen in
-
CME / Ausgabe 5/2018
Print ISSN: 1614-371X
Elektronische ISSN: 1614-3744 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s11298-018-6422-x
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.