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28.11.2014 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2014

Akute vaskuläre Erkrankungen
DNP - Der Neurologe & Psychiater 12/2014

Dissektionen hirnversorgender Arterien

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 12/2014
Autoren:
Prof. em. Dr. med. Dr. h. c. Erich Bernd Ringelstein, Prof. Dr. med. Matthias Sitzer
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Mechanismen, die zu einer spontanen Dissektion hirnversorgender Arterien führen, sind bislang unzureichend verstanden. Es handelt sich um eine multifaktorielle Erkrankung, die nach aktuellen Vorstellungen auf einer präexistenten Vaskulopathie, also einer strukturellen oder metabolisch-entzündlichen Erkrankung des Gefäßsystems beruht, und zu der weitere Faktoren hinzukommen müssen, um das akute Ereignis der Entstehung eines spontanen Hämatoms in der Gefäßwand herbeizuführen. Die systemische Thrombolysetherapie innerhalb von 4,5 Stunden ist auch bei Dissektionspatienten ohne zusätzliches Blutungsrisiko möglich.

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Literatur
Über diesen Artikel

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