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05.12.2016 | Zugänge | Ausgabe 2/2017

Operative Orthopädie und Traumatologie 2/2017

Distale Humerusfraktur – Zugänge und Erweiterungen

Zeitschrift:
Operative Orthopädie und Traumatologie > Ausgabe 2/2017
Autoren:
MD PhD Dr. F. J. P. Beeres, F. Oehme, R. Babst
Wichtige Hinweise

Redaktion

T. Mittlmeier, Rostock

Zeichner

R. Himmelhan, Mannheim

Zusammenfassung

Prinzipiell wird die Mehrheit der dislozierten, intraartikulären distalen Humerusfrakturen mittels offener Reposition und Osteosynthese therapiert. In dieser Arbeit beschreiben wir den dorsalen Zugang zum distalen Humerus mit seinen verschiedenen Varianten. Diesbezüglich werden wir neben der Olekranonosteotomie auch alternative dorsale Zugänge beschreiben, mit einer entsprechenden Übersicht über Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren. Neben den Zugängen geben wir eine Übersicht über die operative Versorgung und die dafür notwendige Vorbereitung. Eine frühfunktionelle Nachbehandlung ohne Belastung ist wichtig, um ein optimales Endergebnis zu erzielen. Zusätzlich präsentieren wir die Ergebnisse unserer Klinik aus den letzten 6 Jahren bezüglich des funktionellen Ergebnisses nach operativer Versorgung der distalen Humerusfraktur.

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