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02.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Tipps vom Experten

Sport, Krebs & Prävention: Was körperliche Aktivität tatsächlich bringt

Interview führte:
Birte Seiffert
Krebsrezidiven vorbeugen oder – besser noch – Krebs von vorne herein verhindern: Kann körperliche Aktivität dies leisten? Experte PD Dr. Freerk Baumann aus Köln rückt den Sport ins rechte Licht der Evidenz und empfiehlt als passende Sportart: "Macht genau das, was euch Spaß macht!"

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RCT und RWE: Datenlage beim HR+/HER2- Brustkrebs

Randomisierte klinische Studien (RCT) sind der Goldstandard zur Beurteilung von Wirksamkeit und Sicherheit eines Wirkstoffs [1]. Zur Klasse der CDK4/6-Inhibitoren existiert bereits eine breite Basis klinischer Studiendaten, aber auch Real World Evidence (RWE) gewinnt immer mehr an Bedeutung [2-9].

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Fortgeschrittener gBRCA1/2-mutierter Brustkrebs: "++" für PARPi

Die aktuelle Leitlinie der Kommission Mamma der AGO bewertet PARP-Inhibitoren zur Therapie von PatientInnen mit fortgeschrittenem HER2- Mammakarzinom mit dem höchstmöglichen Empfehlungsgrad (++). Eine Voraussetzung für den Einsatz ist das Vorliegen einer BRCA-Keimbahnmutation.

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

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Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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Grüner Tee: Evidenz für Chemoprävention?

Schützen Inhaltsstoffe des grünen Tees vor kolorektalen Adenomen? Die Ergebnisse einer deutschen Studie deuten einen positiven Trend an. Sie zeigen zudem, wie mehr Evidenz für Nutriceuticals zur Chemoprävention von Malignomen geschaffen werden könnte. Hier erfahren Sie mehr!

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Aktuelle Studienlage zur Sequenztherapie beim metastasierten Magenkarzinom

In Deutschland wird der Einsatz von Taxanen beim Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) in der palliativen Erstlinientherapie aktuell sehr unterschiedlich gehandhabt. Zusätzlich nimmt die Sequenztherapie eine immer wichtigere Rolle ein. Informieren Sie sich hier über die wichtigsten Studienergebnisse zum bestmöglichen Umgang mit Taxanen.

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GI-Tumore und die Rolle von Angiogenesehemmern

Entdecken Sie mit praxisrelevanten Patientenfällen, kompakten Studieninhalten, informativen Experteninterviews und weiteren spannenden Inhalte, wie Sie den vielseitigen Herausforderungen bei GI-Tumoren begegnen können. Hier erfahren Sie mehr!

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