Skip to main content
main-content

20.05.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Erst dampfen, dann rauchen

Die E-Zigarette als Einstiegsdroge?

Interview führte:
Birte Seiffert
Jugendliche greifen immer seltener zur uncool gewordenen Tabakzigarette. Gleichzeitig wird die elektronische Variante zunehmend beliebt. Sind die dampfenden Jugendlichen von heute die Raucher von morgen, und ist der Präventionserfolg damit in Gefahr? Über die E-Zigarette als mögliche „Einstiegsdroge“ spricht Prof. Rainer Hanewinkel im Video-Interview.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema


Chronische Diarrhoe und juvenile Katarakt: Was steckt dahinter?

Bei der cerebrotendinösen Xanthomatose handelt es sich um eine seltene Stoffwechselerkrankung, bei welcher es zu Ablagerungen von Cholesterin und Cholestanol im ZNS und in Geweben kommt. Betroffene zeigen eine nicht behandelbare chronische Diarrhoe sowie im Schulkindalter eine bilaterale Katarakt. Die Kombination dieser Symptome kann ein Hinweis auf eine CTX sein.

Mehr

Passend zum Thema

ANZEIGE

COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ANZEIGE

Wegweiser für die Einstellung einer nicht-invasiven Beatmung

Lesen Sie hier, wie man eine nicht-invasive Beatmung einstellen und anpassen kann. Das NIV-Adaptionsprotokoll für chronische Ateminsuffizienz bzw. chronisches Atemversagen gibt Empfehlungen für NIV-Einstellungen und Tipps zur Problembehandlung.

ANZEIGE

Chronische Atemwegserkrankungen seit 1990 um knapp 40 % gestiegen

Daten aus der „Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors Study 2017“ zeigen einen weltweiten Anstieg chronischer Atemwegserkrankungen (CRD) zwischen 1990 und 2017 um knapp 40 % auf 545 Millionen. CRD war 2017 bereits die dritthäufigste Todesursache.

Bildnachweise