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DKK 2026

Ausblick auf den Deutschen Krebskongress

18. - 21. Februar 2026 | Berlin

Auf dieser Seite werden wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden halten. Vor dem Start des Kongresses finden Sie hier zudem Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.

Eine Kooperation von Springer Medizin mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe. 

Wohin geht die Reise beim Nierenzellkarzinom?

Ein besserer Umgang mit Nebenwirkungen, Biomarker und HIF-Inhibitoren als neue Therapieoption: Prof. Viktor Grünwald, Vorsitzender der AG Internistische Onkologie in der DKG, ordnet ein, welche Entwicklungen beim Nierenzellkarzinom besonders vielversprechend sind und welche weiteren internistischen Sitzungen auf dem DKK 2026 einen Besuch wert sind.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebshilfe

Die onkologische Routine wird auch in der Urologie personalisierter

Nicht nur bei Urothel- oder Prostatakarzinom stehen personalisierte Therapieansätze in der Urologie "kurz vor der breiten Implementierung in die klinische Routine", so Prof. Peter Hammerer, Vorsitzender der AG Urologische Onkologie in der DKG. Und auch Immuntherapien sind bei urologischen Tumoren erfolgreich. Im Interview gibt Prof. Hammerer einen Ausblick auf relevante Themen, die auf dem DKK 2026 diskutiert werden.

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  • Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebshilfe

Wo ist das größte Innovationspotenzial in der Strahlentherapie?

"Das größte Potenzial liegt in der Verbindung biologischer und technischer Innovationen", sagt Professor Emmanouil Fokas, stellvertretender Sprecher der AG Radiologische Onkologie in der DKG und benennt Beispiele. Über seine radiologischen Highlights auf dem Krebskongress 2026 und wie mehr Nachwuchs für sein Fach begeistert werden kann, erzählt er im Interview.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebshilfe

Zusammen – gezielt – zukunftsfähig: Wohin die Reise der Onkologie gehen muss

18. bis 21. Februar 2026 im City Cube Berlin: Der Deutsche Krebskongress ist der größte und wichtigste onkologische Fachkongress im deutschsprachigen Raum. Alle an der Versorgung von Krebsbetroffenen beteiligten Personen können sich in rund 300 Sitzungen austauschen, ihr Wissen erweitern und die Zukunft der Onkologie mitgestalten. Auch für Young Professionals und Studierende hält der DKK ein spezielles Programm bereit.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebshilfe

Rückblick auf die Highlights vom Krebskongress 2024

Podcast

Darmkrebsvorsorge: Die Koloskopie auf dem Prüfstand

In der NordICC-Studie wird randomisiert und kontrolliert untersucht, welchen Vorsorgewert die Darmspiegelung hat. Prof. Dr. Frank Kolligs aus Berlin interpretiert die Interimsanalyse der Studie in dieser Folge. Was können wir aus der Studie lernen? Wie erfolgreich ist die Darmkrebsvorsorge in Deutschland generell? Und an welchen Stellschrauben kann gedreht werden, um noch mehr Menschen vor Darmkrebs zu bewahren?

Frank Kolligs

Der Preis der Checkpoint-Blockade

Checkpoint-Inhibitoren haben bei einer ganzen Reihe von Krebserkrankungen die Prognose entscheidend verbessern können. Der Preis für diesen Erfolg ist das Auftreten von immunabhängigen Nebenwirkungen, die dauerhaft und auch letal sein können. Bei immer breiterem Einsatz der Checkpoint-Blockade ist das Management dieser Nebenwirkungen von großer Bedeutung.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Podcast

Metastasen ohne Ursprung: CUP-Syndrom zielgerichtet behandeln?

Wenn Metastasen entdeckt werden, deren Ursprung partout im Verborgenen bleibt, lautet die Diagnose "CUP-Syndrom" oder "Krebs bei unbekanntem Primärtumor". Die Prognose ist dann meist sehr schlecht. Hoffnung auf therapeutische Fortschritte macht die CUPISCO-Studie, geleitet von Prof. Dr. Alwin Krämer aus Heidelberg. Hier spricht er über das rätselhafte Syndrom und Angriffspunkte für zielgerichtete Therapien.

Alwin Krämer

Neue Konzepte für Hirntumore

Die Therapieoptionen beim Glioblastom sind begrenzt, neue Ansätze werden händeringend gesucht. Gelingt es, Immuntherapien bei dieser Indikation zu etablieren? Oder auch die Strahlentherapie zu verbessern?

Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe

Neu im Fachgebiet Onkologie

Angiogenesehemmer mit arteriellen Komplikationen assoziiert?

Der Wirkmechanismus von Angiogeneseinhibitoren kann potenziell nicht nur Tumoren, sondern auch Arterienwänden schaden. Geht also der Einsatz der Präparate mit arteriellen Dissektionen und Aneurysmen einher? Ein französisches Studienteam gibt Entwarnung.

ES-SCLC: Tageszeit bei der PD-L1-Inhibitoren-Gabe berücksichtigen

  • 12.12.2025
  • SCLC
  • Nachrichten

In einer Studie aus China kommen die Forschenden zu dem Schluss, dass der Zeitpunkt der Infusion von PD-L1-Inhibitoren bei fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkarzinom mit der Überlebenszeit korreliert. Eine frühe Gabe erwies sich als vorteilhaft.

Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren möglichst nicht pausieren!

Bei Menschen mit Kopf-Hals-Karzinomen, die eine Strahlentherapie erhalten, sind längere Therapieunterbrechungen riskant, mit deutlichen Einbußen bei Rezidivfreiheit und Überleben. Das gilt laut einer US-Studie vor allem für lokal fortgeschrittene Tumoren.

ADT plus ARPI: PSA-Wert nach neun Monaten ist prädiktiv

Die PSA-Antwort auf eine kombinierte Therapie mit Androgendeprivation (ADT) und Hemmung des Androgensignalwegs (ARPI) von Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom lässt sich als Prognosemarker nutzen. Aber zu welchem Zeitpunkt hat die PSA-Messung die größte Aussagekraft?

Update Onkologie

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Bildnachweise
Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com, Professorin Dr. Anke Reinacher-Schick/© Berlin Event Foto, Springer Medizin Podcast - Darmkrebsvorsorge/© (M) selvanegra / Getty Images / iStock, Checkpointhemmer/© molekuul.be / stock.adobe.com, Springer Medizin Podcast - CUP-Syndrom/© (M) Kurz FT et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Glioblastom/© Springer Medizin Verlag GmbH, Älterer Mann erhält eine Infusion/© (M) Mathias Ernert, NCT Heidelberg (Symbolbild mit Fotomodellen), Radiotherapie einer jungen Patientin/© Valerii / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blut wird abgenommen/© geargodz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)