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Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2025
28. - 31. Oktober 2025 | Berlin
Botulinumtoxin A bei chronischen Schmerzen, neue Erkenntnisse zu kindlichem Rückenschmerz und klare Strategien bei periprothetischen Infektionen – das sind einige der Highlights vom Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2025. Weitere aktuelle Kongressberichte finden Sie im Dossier.
Nach dem Prinzip „better in, better out“ können mit Maßnahmen der Prähabilitation Patientinnen und Patienten auf Operationen vorbereitet und deren Outcome verbessert werden. Worauf es dabei speziell bei knorpelregenerativen Eingriffen ankommt, war Thema beim diesjährigen DKOU-Kongress.
Auch eine Kurzschaftprothese im Hüftgelenk kann bei der Revision erhebliche Probleme bereiten. Wie man sich auf intraoperative Komplikationen vorbereitet, erklärte der Endoprothetikspezialist Dr. Sebastian Hardt von der Berliner Charité.
Bei Schmerzen im Bereich der Patella nach Kniegelenkersatz rät Prof. Tandoganvor allem gravierende mechanische Ursachen, Instabilität und Infektionen auszuschließen. Therapeutisch stehen konservative Maßnahmen im Vordergrund, Eingriffe wie sekundäres Patella-Resurfacing sollte man sich dagegen zweimal überlegen.
Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind kein triviales Beschwerdebild. Neben funktionellen Ursachen müssen auch ernsthafte Pathologien bedacht werden. Eine sorgfältige klinische Abklärung mit Blick auf „Red Flags“ ist daher entscheidend.
Chronische Schmerzen und Therapieresistenz? Botulinumtoxin A könnte dafür eine Lösung sein. Wie der Wirkstoff in der Orthopädie eingesetzt wird, welche Evidenz dafür spricht und wie es um die Kostenübernahme steht, erklärte Dr. Stephan Grüner auf dem Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Die Tragweite von Muskelverletzungen im Sport wird oftmals verkannt. Sie sind eine wesentliche Ursache für Ausfälle, nicht selten sogar für das Ende der Karriere. Nur eine optimierte Versorgung kann solche desaströsen Konsequenzen für die Athleten verhindern.
Ob bei Sprunggelenksfrakturen operiert wird, hängt von der Stabilität und Gelenkkongruenz ab. Entscheidend ist die Messung des medialen Gelenkspalts im Belastungsröntgen. Warum die Fünf-Millimeter-Regel hilft, unnötige Operationen zu vermeiden, stellte Dr. Helen Anwander auf dem Orthopädie und Unfallchirurgie Kongress vor.
Mit dem STAR-Approach, einem modifizierten posterioren Zugang zum Hüftgelenk, erreicht man nicht nur optimalen Überblick, sondern auch die vollständige Schonung des M. piriformis und wichtiger Nerven.
Eine periprothetische Gelenkinfektion stellt ein erhebliches Mortalitätsrisiko in der Endoprothetik dar. Der Prothesenwechsel kann in einem einzeitigen oder zweizeitigen Verfahren erfolgen. Die Wahl des Verfahrens beeinflusst die Prognose maßgeblich, der Trend geht aber klar in eine Richtung.