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DNP – Die Neurologie & Psychiatrie

Ausgabe 6/2021

Inhalt (36 Artikel)

Apoplex Medizin aktuell

Was hilft gegen Post-Stroke-Depression?

Thomas M. Heim

Zur Zeit gratis COVID-19 Literatur kompakt

COVID-19 und MS - Einfluss auf die Therapieentscheidung?

Noah Ayadi, Martin Marziniak

Ofatumumab Literatur kompakt

B-Zell-Depletion zur Eigenanwendung

Lisa Papadakis, Martin Marziniak

Fortbildung

Anhaltende Trauer: Therapeutisches Vorgehen mit IRRT

Rolf Köster, Silvia Köster

Gerontopsychiatrie Zertifizierte Fortbildung

StäB - besonders geeignet für die Gerontopsychiatrie?

Thomas Herzog, B Kähler, Jan Fehrensen, Gabor Pajdics, Andreas Broocks, Jacqueline Höppner-Buchmann, Katarina Stengler

Industrieforum

Beschleunigung für Gantenerumab

Redaktion Facharztmagazine

Industrieforum

Neue Cannabissorte mit hohem THC-Gehalt

Redaktion Facharztmagazine

Multiple Sklerose Industrieforum

Langzeitdaten zu Dimethylfumarat

Redaktion Facharztmagazine

Praxis konkret

Stress und schlechte Bezahlung - darum kündigen MFA

Kathrin Handschuh, Markus Seidl

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

„Übersichtlicher Wegweiser“: Lauterbachs umstrittener Klinik-Atlas ist online

17.05.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Sie sei „ethisch geboten“, meint Gesundheitsminister Karl Lauterbach: mehr Transparenz über die Qualität von Klinikbehandlungen. Um sie abzubilden, lässt er gegen den Widerstand vieler Länder einen virtuellen Klinik-Atlas freischalten.

Hirnblutung unter DOAK und VKA ähnlich bedrohlich

17.05.2024 Direkte orale Antikoagulanzien Nachrichten

Kommt es zu einer nichttraumatischen Hirnblutung, spielt es keine große Rolle, ob die Betroffenen zuvor direkt wirksame orale Antikoagulanzien oder Marcumar bekommen haben: Die Prognose ist ähnlich schlecht.

Was nützt die Kraniektomie bei schwerer tiefer Hirnblutung?

17.05.2024 Hirnblutung Nachrichten

Eine Studie zum Nutzen der druckentlastenden Kraniektomie nach schwerer tiefer supratentorieller Hirnblutung deutet einen Nutzen der Operation an. Für überlebende Patienten ist das dennoch nur eine bedingt gute Nachricht.

ADHS-Medikation erhöht das kardiovaskuläre Risiko

16.05.2024 Herzinsuffizienz Nachrichten

Erwachsene, die Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom einnehmen, laufen offenbar erhöhte Gefahr, an Herzschwäche zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden. Es scheint eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zu bestehen.