Zum Inhalt

DNP – Die Neurologie & Psychiatrie

Ausgabe 1/2025

Inhalt (42 Artikel)

DPG fördert Wissenschaft und Nachwuchs

Redaktion Facharztmagazine

Videosprechstunden auch vor der Therapie

Redaktion Facharztmagazine

Wenn Triptane nicht ausreichend wirken

Friederike Klein

Stroke-Unit: 94 % kommen rechtzeitig an

Thomas Müller

Einsamkeit - ein Risikofaktor für Depression im Alter

Anna Reinwarth, Katharina Geschke

Wirken Antidepressiva bei depressiven Menschen mit Demenz?

Svenja Palm, Katharina Geschke

Palliative Begleitung bei neuroonkologischen Erkrankungen

Marcel Kamp, Anna-Christin Willert, Veronika Dunkl, Alexander B. Kowski, Heidrun Golla

Tiergestützte Therapie in der stationären Behandlung

Lisa Riedel, Silke Naab, Ulrich Voderholzer

Mehr als nur Hunger: Diagnostik und Therapie der Binge-Eating-Störung

Anna Richard, Anna Obermayr, Ulrich Voderholzer

Impulskontrollstörungen bei Parkinson

Johannes Stalter, Till Bömmer, Karsten Witt

Erweiterte Indikation für Midazolam

Redaktion Facharztmagazine

Ein Schlafmedikament für viele

Redaktion Facharztmagazine

EMA empfiehlt Zulassung von Lecanemab

  • Industrieforum

Redaktion Facharztmagazine

Weniger Anfälle mit Cannabidiol

Redaktion Facharztmagazine

Bessere Lebensqualität bei Multipler Sklerose

Redaktion Facharztmagazine

Geldanlage in einer Welt im Umbruch

  • Praxis konkret

Hauke Gerlof

Probier‘s mal mit Gemütlichkeit

Kathrin Handschuh

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Schützt Optimismus vor Demenz?

  • 14.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Wer insgesamt zuversichtlicher aufs Leben blickt, trägt ein geringeres Risiko, später einmal an Demenz zu erkranken als pessimistischere Zeitgenossen. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Längsschnittdatenanalyse aus den USA. Ob mehr Optimismus allerdings tatsächlich einer Demenz vorbeugt, bleibt unklar.   

Intensive Drucksenkung zeigt U-förmigen Nutzen nach Hirnblutung

Intensive Senkung eines erhöhten Blutdrucks kann nach einer intrazerebralen Blutung die funktionelle Erholung verbessern – mutmaßlich über eine Reduktion der Hämatomausdehnung. Offenbar hängt das aber vom Ausgangsvolumen ab, wie eine Analyse ergeben hat.

Burn-out unter Hausarztinnen und Hausärzten gefährdet die Primärversorgung

Sich ausgebrannt zu fühlen kann nicht nur der eigenen Gesundheit schaden. Vielmehr führt der Burn-out oft zum ärztlichen Exit und bringt damit auch die Stabilität der medizinischen Versorgung ins Wanken, wie eine Studie zeigt.

Steaks gegen Alzheimer

  • 02.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.

Bildnachweise
Alter Mann entspannt sich im Grünen/© koldunova_anna / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hirn-MRT zeigt bilaterale subdurale Blutung (blaue Pfeile)/© Salvatore Perrone et al doi.org/10.1007/s00277-023-05392-2 unter CC-BY 4.0, Erschöpfter Mann am Arbeitsplatz/© filadendron / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)