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DNP – Die Neurologie & Psychiatrie

Ausgabe 3/2024

Inhalt (41 Artikel)

Parkinsontherapie im Wandel - aktuelle Leitlinie im Fokus

Eduardo Fernández-Tenllado Ramminger, Anika Aßfalg

Frühe Alzheimertherapie lohnt sich

Thomas Müller

Gepoolte Analyse zu Zavegepant-Nasenspray

Thomas M. Heim

Apixaban bei subklinischem Vorhofflimmern

Stefan Evers

Einsatz von Immersion und Virtueller Realität in der Psychotherapie

Theresa Friederike Wechsler, Andreas Mühlberger

Ernährungsmedizinische Aspekte der Depression

Bastian Willenborg, Matthias J. Müller

Diagnose und Behandlung der ADHS bei Frauen

  • ADHS
  • Zertifizierte Fortbildung

Christa Koentges, Rita Werden, Swantje Matthies

Akuter, episodischer und chronischer zentraler Schwindel

Andreas Zwergal, Louisa Lehner, Nicolina Goldschagg, Michael Strupp

Erste DiGA bei Borderlinestörung

Redaktion Facharztmagazine

Ocrelizumab auch bei subkutaner Gabe effektiv

Redaktion Facharztmagazine

Welches Medikament für wen bei ADHS?

  • ADHS
  • Industrieforum

Maria Weiß

Gründe für den Wechsel auf Ofatumumab bei MS

Redaktion Facharztmagazine

Apomorphin als Sublingualfilm verfügbar

Redaktion Facharztmagazine

Webseite zum Thema Schlaf

  • Industrieforum

Redaktion Facharztmagazine

Viele Praxen mit PVS unzufrieden

Julia Frisch

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Antikörpertherapien gegen Alzheimer jetzt leitliniengerecht

Eine Therapie mit Amyloid-Antikörpern wird jetzt erstmals in der aktualisierten S3-Leitlinie Demenzen empfohlen. Sie richtet sich an Personen im frühen Erkrankungsstadium und soll ausschließlich in der fachärztlichen Versorgung erfolgen.

Riskante Formfehler in Arztpraxen: Diese 5 Nachlässigkeiten können teuer werden

Ein 500.000-Euro-Regress wegen fehlender Rezeptunterschrift sorgte jüngst für Aufregung. Es gibt aber noch mehr Fehler, die für eine Praxis richtig teuer werden können. Hier sind die gefährlichsten Nachlässigkeiten.

Zur Bedeutung von Angst und Depression vor manifestem Parkinson

Eine große italienische Studie ermöglicht interessante Einblicke in die zeitliche Dynamik von affektiven Störungen vor Ausbruch einer manifesten Parkinson-Erkrankung (PD). Demnach könnten Angst und Depression unter Umständen schon bis zu zehn Jahre vor der PD auftreten. Zugleich bleiben Fragen.

Erfundene GOÄ-Ziffer ist nicht berechnungsfähig

  • 05.03.2026
  • GOÄ
  • Nachrichten

Die Analogabrechnung privater Arztleistungen ist gang und gäbe. Die eigene Erfindung von Abrechnungsziffern grenzt jedoch an Betrug. Dann besteht für Patienten auch keine Zahlungspflicht.

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Alte Frau macht einen Kognitionstest/© amazing studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt stellt Rezept aus/© Bernhard Schmerl / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Depression Selbstmordgedanken Einsamkeit /© kinomaster / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)