Dosieraerosole: Optimale Partikelgröße wird hinterfragt
- 15.02.2014
- Pharmaforum
- Verfasst von
- Dr. Andreas Häckel
- Erschienen in
- Allergo Journal | Ausgabe 1/2014
Auszug
Bei inhalativen Fixkombinationen gibt es einen Trend hin zu immer kleineren Partikelgrößen, berichtete der niedergelassene Pneumologe Dr. Stefan Heindl, Gauting. Je kleiner die Partikel sind, desto tiefer werden sie in der Lunge deponiert, desto größer ist aber auch die Gefahr der Ausatmung oder der Resorption in die Blutbahn, gab er zu bedenken. Umgekehrt bleiben zu große Partikel (> 10 µm) überwiegend bereits im Rachenraum hängen. Besser als extrafeine Partikel sei ein geeignetes Partikelspektrum mit hohem Feinpartikelanteil, das sowohl bei normalem wie auch eingeschränktem Inspirationsfluss eine gute Lungendeposition bewirkt. …
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- Titel
- Dosieraerosole: Optimale Partikelgröße wird hinterfragt
- Verfasst von
-
Dr. Andreas Häckel
- Publikationsdatum
- 15.02.2014
- Verlag
- Urban & Vogel
- Erschienen in
-
Allergo Journal / Ausgabe 1/2014
Print ISSN: 0941-8849
Elektronische ISSN: 2195-6405 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s15007-014-0501-4
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