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16.09.2015 | Fortbildung | Ausgabe 9/2015

Chemotherapieinduzierte Polyneuropathie (CIPN)
Im Focus Onkologie 9/2015

Durch Bewegungsinterventionen Symptome reduzieren

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 9/2015
Autoren:
Anja Großek, Dr. Freerk T. Baumann, Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Dr. Fiona Streckmann
Wichtige Hinweise
Für die Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin der Deutschen Krebsgesellschaft (ASORS). ASORS im Internet: www.asors.de
Entwickeln Krebspatienten eine chemotherapieinduzierte Polyneuropathie (CIPN), verringert dies nicht nur deren Lebensqualität, sondern es kann auch die medizinische Therapie negativ beeinflussen. Bisher gibt es keine zufriedenstellende präventive oder symptomatische Behandlung. Vielversprechend erweisen sich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen jedoch bewegungstherapeutische Ansätze wie Sensomotorik- und Vibrationstraining.

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Literatur
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