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Mit dem demografischen Wandel nimmt die Zahl älterer Menschen mit Muskelkraftverlust zu. Dahinter steckt nicht immer eine Sarkopenie, es kann auch eine Myopathie zugrunde liegen. In diesem Fall muss man zwischen einer entzündlichen, erblichen oder medikamentös toxischen Ursache unterscheiden.
Schwäche, Dysphagie oder Gewichtsverlust: Diese Symptome sind im Alter ein Zeichen für "Frailty". Dabei sollten aber auch andere Ursachen nicht übersehen werden. Das veranschaulicht der Fall einer 90-Jährigen, die bis vor kurzem noch regelmäßig sportlich aktiv war.
Die heute 43-Jährige leidet seit der Pubertät an einem hängenden Augenlid. Seitdem gibt sie an, undeutlich zu sprechen, und sie verspürt auch immer eine abnorme Ermüdung im Oberkörper. Seit Kurzem kommen eine Lähmung der Augen, Dysphagie und eine leichte Dysarthrie hinzu. Was vermuten Sie?
Ein 64-jähriger Patient mit bekanntem Morbus Crohn hat in den vergangenen Wochen so gut wie keine Nahrung zu sich genommen, an Getränken lediglich Bier. Ihn plagen eine neu aufgetretene Dysphagie und Diarrhöen. Sein Allgemeinzustand hat sich konsekutiv verschlechtert. Den Crohn "therapiert" der Patient selbstständig und unregelmäßig mit Steroiden. Anamnestisch bestehen zudem ein C2-Abusus und eine Polytoxikomanie.
Die oropharyngeale Dysphagie infolge einer Kopf-Hals-Tumorerkrankung ist häufig und hat unmittelbare Auswirkungen auf die Lebensqualität, Morbidität, Mortalität sowie die 5‑Jahres-Überlebensrate der Betroffenen. Funktionsstörungen können durch …
Die amyothrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine progredient-letale, multisystemische neurodegenerative Erkrankung, die durch eine kombinierte Schädigung des ersten (Upper Motoneuron, UMN) und zweiten Motoneurons (Lower Motoneuron, LMN) …
Mit dem demografischen Wandel nimmt die Zahl älterer Menschen mit Muskelkraftverlust zu. Dahinter steckt nicht immer eine Sarkopenie, es kann auch eine Myopathie zugrunde liegen. In diesem Fall muss man zwischen einer entzündlichen, erblichen oder medikamentös toxischen Ursache unterscheiden.
Dysphagien können die gesamte Boluspassage vom Mundraum bis in den Magen betreffen. Da sich manche Symptome der direkten klinischen Beobachtung entziehen und in vielen Fällen komplex sind, ist in der Regel eine akkurate apparative Diagnostik unverzichtbar.
Demenz, Delir und Depression sind zentrale neuropsychiatrische Syndrome bei älteren Menschen, und ihre Prävalenz nimmt durch die demografische Alterung signifikant zu. Parallel führen Multimorbidität und Polypharmazie zu erhöhten Interaktionsraten …
Weltweit zählen Kopf-Hals-Tumoren, einschließlich Lippen‑, Mundhöhlen‑, Pharynx- und Larynxkarzinomen zu den siebthäufigsten Krebserkrankungen. Jährlich werden etwa 660.000 neue Fälle und 325.000 Todesfälle gemeldet [ 11 ].
Eine oropharyngeal bedingte Dysphagie ist häufig die Folge einer Kopf-Hals-Tumorerkrankung. Sie erhöht das Risiko für Mangelernährung und Aspiration, was sich wiederum auf das Sterberisiko auswirkt. Wie können Hochrisikogruppen identifiziert und versorgt werden?
Die eosinophile Ösophagitis („eosinophilic esophagitis“, EoE) ist eine chronische, durch T‑Helferzellen vom Typ 2 (TH2‑Zellen) immunvermittelte Entzündung der Speiseröhre mit ösophagealer Dysfunktion und eosinophilenprädominanter Inflammation. Die …
Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn ältere Patientinnen und Patienten über eine ständig tropfende Nase, Hyposmie, viel Sekret, Schwindel, Dysphagie oder Dysphonie berichten? Altersdiskriminierung bzw. Ageismus erfolgt häufig unbewusst. Lesen Sie hier, wie Sie damit produktiv umgehen können.
Die idiopathischen inflammatorischen Myositiden (IIM) sind Multisystemerkrankungen und umfassen die Krankheitsbilder der Dermatomyositis (DM), des Antisynthetasesyndroms (ASyS), der immunmediierten nekrotisierenden Myositis (IMNM), der …
Bis zu 87 % der Patient:innen mit fortgeschrittenen Tumoren verlieren bereits zur Diagnose Gewicht. Das beeinträchtigt Lebensqualität, Therapieansprechen und Mortalität. Warum eine frühzeitige ernährungsmedizinische Intervention essenziell ist, lesen Sie im Artikel.
Ungewollter Gewichtsverlust betrifft nicht nur Fettgewebe, sondern auch Muskelmasse und ist mit erhöhter Therapietoxizität und Komplikationsrisiken assoziiert. Erfahren Sie, wie Sarkopenie die Therapie beeinflusst – und was Sie dagegen tun können.
Immer wieder kursieren spezielle „Krebsdiäten“, die Heilung oder Besserung versprechen. Viele Patient:innen sind für solche Versprechen empfänglich – mit oft riskanten Folgen. Erfahren Sie, warum eine fundierte Ernährungsberatung entscheidend ist und welche Ernährungsinterventionen tatsächlich sinnvoll sind.
Bis zu 80% der onkologischen Patient:innen verlieren ungewollt Gewicht – mit gravierenden Folgen für den Therapieverlauf. Eine frühzeitige Ernährungstherapie mit medizinischer Trinknahrung wie Fortimel® kann den Unterschied machen und das Outcome Ihrer Patient:innen unterstützen. Jetzt mehr erfahren.