Skip to main content
main-content

25.09.2017 | EASD 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Analyse der DEVOTE-Studie

Schwere Hypoglykämien erhöhen Sterberisiko über längere Zeit

Autor:
Veronika Schlimpert
Nach dem Auftreten einer schweren Hypoglykämie sind die Patienten offenbar auch noch Monate später einem erhöhten Sterberisiko ausgesetzt. Diese Assoziation zeigte sich in einer Sekundäranalyse der DEVOTE-Studie. Doch liegt das wirklich an dem Ereignis selbst? 

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise