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13. ECC 2019

Kongressberichte aus St. Gallen, Schweiz

Highlights

21.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Anastomosenlecks: Mutierte Bakterien stören Wundheilung

Anastomonsenlecks sind eine gefürchtete Komplikation nach Darmresektionen. Bakterielle Fehlbesiedlung des Darms scheint das Leckagerisiko erheblich zu erhöhen. Vermutlich liegt hier auch der Schlüssel zu einer wirksameren Prävention.

03.04.2019 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Notfalltherapie der malignen Kolonobstruktion

Lange Zeit war unklar, ob bei maligner Kolonobstruktion die vorübergehende Versorgung mit einem selbstexpandierenden Metallstent (SEMS) via Endoskop der unverzüglichen Notoperation zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen ist. Große kontrollierte Studien, Langzeitbeobachtungen anhand von Registerdaten und Metaanalysen brachten in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung der Datenlage.

19.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Therapie des perianalen M. Crohn

Die Behandlung perianaler Manifestationen eines M. Crohn erfordert, in hohem Maß individuell angepasst vorzugehen. Dabei soll die Perspektive der betroffenen Person einschließlich deren Beschwerden, krankheitsbezogener Lebensqualität und deren Ängsten von Anfang an einbezogen und respektiert werden. Zudem empfiehlt sich eine frühzeitige Absprache zwischen Chirurgen und Gastroenterologen. Unnötige Verzögerungen des Therapiebeginns sind tunlichst zu vermeiden.

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24.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Kolorektale Endometriosen - ein heikles Grenzgebiet

Kolorektale Endometriosen erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen Gynäkologie und Kolorektalchirurgie. Bei den häufig jungen Patientinnen spielt auch die langfristige postoperative Prognose eine große Rolle. Um Komplikationen wie Blasen- und Mastdarmfunktionsstörungen zu vermeiden, sollte ein Operationsverfahren gewählt werden, das nicht invasiver ist, als unbedingt nötig.

23.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Kolorektale Tumoren bei Älteren

Die Versorgung älterer von kolorektalen Krebserkrankungen Betroffenen ist unzureichend. Das spiegelt sich in höheren krankheitsbezogenen Mortalitätsraten wider, aber auch darin, dass Entscheidungs- und Zielparameter aus jüngeren Populationen unkritisch auf ältere übertragen werden.

22.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Bakterien als Immunmodulatoren?

Das Mikrobiom scheint im Darm einen viel größeren Einfluss auf die immunologische Tumorabwehr zu haben, als bisher geahnt. Sollte sich das bewahrheiten, dann hätte das Konsequenzen für die Prävention, das Screening und möglicherweise auch für die Klassifikation kolorektaler Karzinome. 

22.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Nutzen Sie Social Media?

Kann die Aufmerksamkeit für medizinische Forschung und für die daraus gewonnenen Erkenntnisse durch die Nutzung sozialer Netzwerke gesteigert werden? Nimmt man die Koloproktologie als Beispiel, dann scheint das laut aktuellen Studien zuzutreffen. Allerdings ist es offenbar auch ratsam, mit Vorsicht und Augenmaß vorzugehen, wenn sich die Medizin in die Sphären von Twitter & Co. begibt.

21.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Anastomosenlecks: Mutierte Bakterien stören Wundheilung

Anastomonsenlecks sind eine gefürchtete Komplikation nach Darmresektionen. Bakterielle Fehlbesiedlung des Darms scheint das Leckagerisiko erheblich zu erhöhen. Vermutlich liegt hier auch der Schlüssel zu einer wirksameren Prävention.

19.01.2020 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Therapie des perianalen M. Crohn

Die Behandlung perianaler Manifestationen eines M. Crohn erfordert, in hohem Maß individuell angepasst vorzugehen. Dabei soll die Perspektive der betroffenen Person einschließlich deren Beschwerden, krankheitsbezogener Lebensqualität und deren Ängsten von Anfang an einbezogen und respektiert werden. Zudem empfiehlt sich eine frühzeitige Absprache zwischen Chirurgen und Gastroenterologen. Unnötige Verzögerungen des Therapiebeginns sind tunlichst zu vermeiden.

03.04.2019 | ECC 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Notfalltherapie der malignen Kolonobstruktion

Lange Zeit war unklar, ob bei maligner Kolonobstruktion die vorübergehende Versorgung mit einem selbstexpandierenden Metallstent (SEMS) via Endoskop der unverzüglichen Notoperation zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen ist. Große kontrollierte Studien, Langzeitbeobachtungen anhand von Registerdaten und Metaanalysen brachten in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung der Datenlage.

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