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Kongress 2018 des European Committee for Treatment and Research in MS

Berichte vom ECTRIMS aus Berlin

Highlights

19.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Die hochaggressive multiple Sklerose stoppen

Je früher, desto wirksamer – auch bei der autologen Stammzelltransplantation: Die MS-Aktivität lässt sich wohl komplett unterbinden, wenn die Methode als First-line-Therapie eingesetzt wird.

22.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Serum-Neurofilament eignet sich als Prognose- und Therapiemarker

Über einen Bluttest auf Neurofilament lässt sich die MS-Aktivität recht gut bestimmen – ebenso die Prognose und der Therapieverlauf.

17.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Fatigue und Kognition schon früh ein Problem bei MS

MS-Patienten leiden schon sehr früh im Krankheitsverlauf an Fatigue und kognitiven Problemen. Darauf deuten erste Resultate einer nationalen Kohortenstudie in Deutschland.

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24.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Pro und Kontra einer aggressiven Therapie

MS-Therapie: „Hit hard and early“ oder stufenweise eskalieren?

Eine aggressive MS-Therapie stoppt die Krankheitsaktivität mitunter komplett, birgt aber auch Risiken. In Berlin äußerten Experten unterschiedliche Auffassungen, wer solche Therapien erhalten sollte.

Autor:
Thomas Müller

23.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Daten aus Patientenregistern

Immunmodulatoren im indirekten Vergleich

Eine MS-Therapie besser mit Dimethylfumarat oder Teriflunomid beginnen? Direkte Vergleichsstudien gibt es nicht, Datenbanken deuten auf eine ähnliche Wirksamkeit. Allerdings hängt dies davon ab, welche Datenbanken analysiert werden.

Autor:
Thomas Müller

23.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Debatte auf dem ECTRIMS-Kongress

Multiple Sklerose: Was taugen die neuen McDonald-Kriterien in der Praxis?

Mit der Revision der MS-Diagnose-Kriterien lässt sich eine MS in Einzelfällen früher als bisher nachweisen. Das erhöht nach Ansicht von Experten das Risiko für Fehldiagnosen, ermöglicht Patienten mit aggressivem Verlauf aber einen rascheren Therapiebeginn.

Autor:
Thomas Müller

22.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Erste Hinweise

Clostridium-Toxin bei MS beteiligt?

Ein bestimmtes Toxin von Clostridien könnte eine MS begünstigen: Es öffnet die Bluthirnschranke und durchlöchert myelinbildende Zellen.

Autor:
Thomas Müller

22.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

MS-Aktivität

Serum-Neurofilament eignet sich als Prognose- und Therapiemarker

Über einen Bluttest auf Neurofilament lässt sich die MS-Aktivität recht gut bestimmen – ebenso die Prognose und der Therapieverlauf.

Autor:
Thomas Müller

21.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

B-Zell-Depletion in nur einer Stunde

Neuer Antikörper gegen CD20 bei MS geprüft

MS-Patienten leiden schon sehr früh im Krankheitsverlauf an Fatigue und kognitiven Problemen. Darauf deuten erste Resultate einer nationalen Kohortenstudie in Deutschland.

Autor:
Thomas Müller

20.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Unsicherer Markt

Biosimilars bleiben in der MS-Therapie die Ausnahme

Hohe Kosten in der MS-Therapie – Biosimilars könnten da Abhilfe schaffen. Viele Firmen trauen sich jedoch nicht an kostspielige eigene Entwicklungen, dafür ist der Markt noch zu dynamisch.

Autor:
Thomas Müller

19.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Erstbehandlung

Die hochaggressive multiple Sklerose stoppen

Je früher, desto wirksamer – auch bei der autologen Stammzelltransplantation: Die MS-Aktivität lässt sich wohl komplett unterbinden, wenn die Methode als First-line-Therapie eingesetzt wird.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Thomas Müller

17.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Multiple Sklerose

Fatigue und Kognition schon früh ein Problem bei MS

MS-Patienten leiden schon sehr früh im Krankheitsverlauf an Fatigue und kognitiven Problemen. Darauf deuten erste Resultate einer nationalen Kohortenstudie in Deutschland.

Autor:
Thomas Müller

15.10.2018 | ECTRIMS 2018 | Nachrichten

Erster Schub

Test auf MOG-Antikörper lohnt sich bei Kindern mit MS-Verdacht

Haben Kinder mit einem ersten Entmarkungsschub im Serum Antikörper gegen das MOG-Protein, entwickeln diese nur selten eine MS. Meist treten dann auch keine weiteren Schübe mehr auf.

Autor:
Thomas Müller
Bildnachweise