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16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel | LEO Pharma GmbH

Tumor-assoziierte Thromboembolien

Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

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16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Verlängerte Thromboseprophylaxe nach Operationen

Die anatomischen Verhältnisse bei Uterus- und Ovarialkarzinomen sind mit verantwortlich für das besondere Thromboembolierisiko dieser Patientinnen. Ovarialkarzinome produzieren Proteine, die das Thromboserisiko weiter deutlich erhöhen, sagt Prof. Dr. Achim Rody aus Lübeck. Außerdem tragen bestimmte Systemtherapien bei diesen Patientinnen zum Thromboserisiko bei.

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16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei Antikoagulation auf die Nierenfunktion achten

Systemtherapien ebenso wie radikalchirurgische und chirurgische Eingriffe bei uro-onkologischen Patienten führen zu einem erhöhten Thrombose- und Blutungsrisiko. Prof. Georgios Gakis vom Universitätsklinikum Würzburg erläutert, wann die meisten thromboembolischen Ereignisse auftreten und welche Rolle die Nierenfunktion für die Wahl des Antikoagulans hat. 

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.