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09.11.2021 | Onlineartikel

MS und Familienplanung

Einer Schwangerschaft steht heute häufig nichts im Wege

Von der Diagnose Multiple Sklerose (MS) sind besonders häufig Frauen im gebärfähigen Alter [1] und nicht abgeschlossener Familienplanung betroffen. In vielen Fällen steht einer Schwangerschaft heute nichts mehr im Wege [1]. Hilfreich sind eine umfassende Beratung sowie eine sorgfältige gemeinsame Planung mit dem behandelnden Neurologen und Gynäkologen.

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Um die unterschiedlichen Bedürfnisse von Patienten mit schubförmig remittierend verlaufender Multipler Sklerose (RRMS) abzudecken, steht mittlerweile nicht nur eine große Bandbreite an Wirkstoffen zur Verfügung, sondern auch verschiedene Verabreichungsformen.

Monoklonaler Antikörper jetzt auch subkutan

Seit Kurzem ist eine neue subkutane Applikationsform eines bis dato intravenös verfügbaren monoklonalen Antikörpers bei hochaktiver RRMS zugelassen. Prof. Dr. Dr. Dr. Sven G. Meuth, Düsseldorf, und Dr. med. Boris A. Kallmann, Bamberg, geben ihre Einschätzung zur neuen Verabreichungsmöglichkeit im Video.

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Das Spektrum an Arzneimitteln sowie deren Anwendungsformen zur Therapie der Multiplen Sklerose (MS) wächst seit Jahren stetig. Erfahren Sie mehr über aktuelle Entwicklungen im Behandlungsalltag der MS und wie sich die medikamentöse Therapie noch individueller gestalten lassen kann.

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