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04.07.2018 | Sonderheft 4/2018

MMW - Fortschritte der Medizin 4/2018

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz — neuer Diagnose-Therapie-Algorithmus, evidenzgeprüft und praktikabel

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Sonderheft 4/2018
Autoren:
Prof. Dr. med. Erland Erdmann, Prof. Dr. med. Johann Bauersachs, Prof. Dr. med. Dr. Wolfram Doehner, Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß, PD Dr. med. Ingrid Kindermann, Dr. med. Gerd Ringwald, Dr. med. Karin Rybak, Prof. Dr. med. Bernhard Schieffer, Prof. Dr. med. Andreas M. Zeiher
Wichtige Hinweise
This article is part of a supplement not sponsored by the industry.

Interessenkonflikt

Prof. Erland Erdmann erhielt Vortrags- und Beratungshonorare von Bayer, Merck Darmstadt, Takeda und Vifor. Prof. Johann Bauersachs meldet Honorare von Vifor für Vorträge und Beratungstätigkeit sowie Forschungsunterstützung von Vifor für die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Prof. Wolfram Doehner erklärt Honorare für Vorträge und Beratung sowie Forschungsunterstützung von Vifor. Prof. Gerd Hasenfuß meldet Honorare für Beratungs- und/oder Vortragstätigkeit von Corvia, Servier, Impulse Dynamics, Novartis, AstraZeneca, Vifor Pharma und Berlin Chemie, sowie für Co-PI von Impulse Dynamics und für Editorial Board von Springer. PD Dr. Ingrid Kindermann, Prof. Bernhard Schieffer und Prof. Andreas Zeiher melden Beraterhonorare von Vifor. Dr. Karin Rybak meldet Honorare für Vorträge von Vifor, Bayer, ASTRA Zeneca, Novartis und Medtronik. Dr. Gerd Ringwald hat keine weiteren Interessenskonflikte.
Das Expertenmeeting am 10.7.2017 in Frankfurt am Main mit allen Autoren dieses Manuskriptes wurde von Vifor Pharma Deutschland GmbH unterstützt.

Zusammenfassung

Hintergrund

Eisenmangel ist eine diagnose- und therapiebedürftige Komorbidität bei Herzinsuffizienz mit negativem Einfluss auf die Prognose. Bereits ohne Zeichen einer Anämie kann ein Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zu verminderter Leistungsfähigkeit mit körperlicher Schwäche und Dyspnoe führen.

Methode

Im Rahmen eines Expertentreffens diskutierten namhafte Kardiologen zu diesem Thema.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Trotz der hohen Relevanz für das Outcome der Patienten wird diese Begleiterkrankung noch immer zu wenig beachtet, obwohl eine spezifische Diagnose sowie effektive Therapie möglich sind und auch in den aktuellen ESC-Leitlinien empfohlen werden. Ein neuer evidenzgeprüfter Algorithmus soll nun helfen, Diagnose und Therapie im Praxisalltag zu erleichtern. Voraussetzung ist, dass er in die klinische Routine gut eingebunden werden kann.

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Literatur
Über diesen Artikel

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