Skip to main content

20.06.2024 | Eisenmangel | Nachrichten

Ermittlung der Prävalenz

Eisenmangel bei Frauen – eine Sache der Definition

verfasst von: Dr. Nicola Zink

Werden die Schwellenwerte zur Definition eines Eisenmangels nur leicht verändert, ergeben sich signifikant unterschiedliche Prävalenzen. Eine Studiengruppe aus den USA und Kanada plädiert dafür, die Referenzwerte für Ferritin anzuheben, sodass mehr Frauen mit Eisenmangel diagnostiziert und behandelt werden und die Morbidität stärker sinkt.

Literatur

Barton JC et al. Prevalence of Iron Deficiency Using 3 Definitions Among Women in the US and Canada. JAMA Netw Open 2024;7(6):e2413967; https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2024.13967

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

DGE 2024: Daten zur neuen PTH-Ersatztherapie

Hypoparathyreoidismus (HypoPT) wird auch heute noch primär durch eine Standardtherapie aus aktivem Vitamin D und Calcium behandelt. Welche weiteren Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der Hormonsubstitution bestehen, wurde auf dem diesjährigen Deutschen Kongress für Endokrinologie diskutiert.

ANZEIGE

Neue Aussichten für die Therapie

Fehlt Parathormon, dann fehlt ein Dreh- und Angelpunkt im Mineralhaushalt. Konventionelle Therapien stoßen beim Versuch, seine vielen physiologischen Effekte nachzuahmen, an ihre Grenzen. Jetzt bringt das erste Parathormon-Prodrug neue Optionen mit physiologischen Spiegeln über 24 h.

ANZEIGE

Hypoparathyreoidismus verstehen

Hypoparathyreoidismus (HypoPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen

Ascendis Pharma