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04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel | Abbott Vascular Deutschland GmbH

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann. Neben der Anamnese und der körperlichen Untersuchung des Patienten inklusive Auskultation des Herzens  kommen verschiedene laborchemische und apparative Methoden zur Anwendung. Das Elektrokardiogramm (EKG) spielt sowohl bei der Diagnose als auch bei der Verlaufskontrolle einer MI eine Rolle – denn es kann bei den kardiologischen Ausgangsuntersuchungen erste richtungsweisende Hinweise auf die Erkrankung geben und im weiteren Verlauf die Auswirkung der Krankheit auf das Herz widerspiegeln.

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