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07.02.2018 | EKG | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2018

CME 1-2/2018

EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 1-2/2018
Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor gibt an, dass keine Interessenkonflikte vorliegen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen. Bei richtiger und systematischer Analyse hat es eine Sensitivität und Spezifität für die korrekte Diagnose einer supraventrikulären Tachykardie oder Kammertachykardie von über 95%. Dennoch gilt die Beurteilung von Herzrythmusstörungen bei vielen Kollegen als schwierig. Dabei entstehen Fehler häufig durch eine nicht systematische Analyse des EKGs. Ziel dieses Beitrags ist es deswegen, die Techniken und das notwendige Wissen zur Beurteilung häufiger bradykarder und tachykarder Herzrhythmusstörungen darzustellen. Zusätzlich werden Besonderheit bei der Befundung von EKGs bei Kindern besprochen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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