P-Wellen-Muster
- 02.02.2026
- EKG
- EP-Quiz
- Verfasst von
- Prof. Dr. Harilaos Bogossian
- Stela Paradzik
- Fares Ali Mohammed AI-Raimi
- Konstantinos Iliodromitis
- Erschienen in
- Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie | Ausgabe 1/2026
Zusammenfassung
Die Analyse des Vorhofrhythmus stellt einen der zentralen Schritte bei der Beurteilung des Ruhe-EKGs dar. Dabei ist das sorgfältige Identifizieren von P-Wellen essenziell, wobei deren Nachweis nicht automatisch mit dem Vorliegen eines Sinusrhythmus gleichzusetzen ist. Eine strukturierte Bewertung der P-Wellen-Morphologie und -Achse sowie die gezielte Suche nach nicht übergeleiteten P-Wellen sind entscheidend für die korrekte Einordnung des zugrunde liegenden Herzrhythmus. Ektope atriale Rhythmen, atriale Tachykardien oder Vorhofflattern zeigen in der Regel ein von dem des Sinusrhythmus abweichendes P-Wellen-Muster. Der normale Sinusrhythmus entspringt im Bereich der Vena cava superior und breitet sich von rechts nach links sowie von kranial nach kaudal über beide Vorhöfe aus. Der vorliegende Fall illustriert typische diagnostische Fallstricke bei einer Patientin mit gut sichtbaren P-Wellen.
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- Titel
- P-Wellen-Muster
- Verfasst von
-
Prof. Dr. Harilaos Bogossian
Stela Paradzik
Fares Ali Mohammed AI-Raimi
Konstantinos Iliodromitis
- Publikationsdatum
- 02.02.2026
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
EKG
Tachykarde Herzrhythmusstörungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis
Kardiologische Notfallmedizin
EKG
Vorhofflattern
Ruhe-EKG
Ruhe-EKG
Kardiologie - Erschienen in
-
Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 0938-7412
Elektronische ISSN: 1435-1544 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00399-026-01133-w
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