Skip to main content
main-content

29.08.2018 | Schwerpunkt: Ektopes Gewebe | Ausgabe 5/2018

Der Pathologe 5/2018

Ektopien des Thymus und ektope Thymustumoren

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 5/2018
Autoren:
A. Marx, T. Rüdiger, E. Rößner, A. Tzankov, V. T. de Montpréville, R. R. Rieker, P. Ströbel, Dr. C.‑A. Weis
Wichtige Hinweise

Schwerpunktherausgeber

W. Saeger, Hamburg
K.W. Schmid, Essen

Zusammenfassung

Ektopien von Thymusgewebe außerhalb des „Thymus-Kerngebiets“ im vorderen, oberen Mediastinum sind aufgrund der komplexen Embryonalentwicklung des Thymus relativ häufig, wobei berichtete Prävalenzen (1–90 %) stark von der Untersuchungsmethode und Intensität der Aufarbeitung abhängen. Die Frage der Prävalenz und Relevanz ektopen Thymusgewebes und seiner Erreichbarkeit über verschiedene chirurgische Zugänge liegt der aktuellen Diskussion darüber zugrunde, ob als Therapie der Mysthenia gravis die Thymektomie mittels moderner minimalinvasiver Strategien den erwiesenermaßen wirksamen, radikalen, transsternalen Thymektomieverfahren ebenbürtig ist. Der folgende Artikel behandelt vor diesem Hintergrund die Ätiologie, Häufigkeit und Lokalisation der Ektopien des histologisch normalen, reaktiv und neoplastisch veränderten Thymus. Außerdem finden Ektopien anderer Gewebe und Tumoren im Thymus Erwähnung.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de. Zusätzlich können Sie eine Zeitschrift Ihrer Wahl in gedruckter Form beziehen – ohne Aufpreis.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2018

Der Pathologe 5/2018 Zur Ausgabe

Standortbestimmung Pathologie

Ethik und Rechtslage von humanen Biobanken

Schwerpunkt: Ektopes Gewebe

Ektopien der Nebenniere

Schwerpunkt: Ektopes Gewebe

Ektopien der Hypophyse

Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie / Österreichischen Abteilung der IAP (ÖGPath/IAP Austria)

Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie / Österreichischen Abteilung der IAP (ÖGPath/IAP Austria)

  1. Ich möchte die nächsten 3 Hefte kostenlos testen.

    Sollte ich von der Zeitschrift nicht überzeugt sein, teile ich Ihnen dies bis spätestens 14 Tage nach Erhalt des dritten Heftes mit.
    Wenn ich die Zeitschrift weiterlesen möchte, brauche ich nichts zu tun und bekomme dann das Jahresabonnement dieser Zeitschrift zum Gesamtpreis von 418€ im Inland (Abonnementpreis 390 € plus Versandkosten 28 €) bzw. 436 € im Ausland (Abonnementpreis 390 € plus Versandkosten 46 €).
    Dies entspricht einem Gesamtmonatspreis von 34,83 € im Inland bzw. 36,33 € im Ausland.

    Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zu Beginn des Bezugszeitraumes per Rechnung.
    Alle genannten Preise verstehen sich inklusiver deutscher gesetzlicher Mehrwertsteuer.
    In EU-Ländern gilt die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. Dadurch kann es ggf. zu Preisabweichungen bei Bestellungen aus dem Ausland kommen.

    Die Mindestlaufzeit dieses Abonnements beträgt ein Jahr. Wenn das Jahresabonnement nicht bis spätestens 30 Tage vor Ende des Bezugszeitraumes gekündigt wird, verlängert es sich automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.

    Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht. 

  2. Das kostenlose Testabonnement läuft nach 14 Tagen automatisch und formlos aus. Dieses Abonnement kann nur einmal getestet werden.

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Meistgelesene Bücher aus der Inneren Medizin

2017 | Buch

Rheumatologie aus der Praxis

Entzündliche Gelenkerkrankungen – mit Fallbeispielen

Dieses Fachbuch macht mit den wichtigsten chronisch entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen vertraut. Anhand von über 40 instruktiven Fallbeispielen werden anschaulich diagnostisches Vorgehen, therapeutisches Ansprechen und der Verlauf …

Herausgeber:
Rudolf Puchner

2016 | Buch

Ambulant erworbene Pneumonie

Was, wann, warum – Dieses Buch bietet differenzierte Diagnostik und Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie zur sofortigen sicheren Anwendung. Entsprechend der neuesten Studien und Leitlinien aller wichtigen Fachgesellschaften.

Herausgeber:
Santiago Ewig

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Innere Medizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

© Springer Medizin 

Bildnachweise