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Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien

Sinus-Venen-Thrombose

CME: Bei Verdacht auf SVT gezielt nach venösem Verschluss fahnden

Sinus-Venen-Thrombose

Die Sinus-Venen-Thrombose (SVT) gilt als seltene Erkrankung, bei der es zu einem thrombotischen Verschluss im intrakraniellen venösen System kommt. In dieser Übersicht werden klinische Symptomatik, prädisponierende Faktoren, Diagnosekriterien, Therapieoptionen sowie Prognose und besondere Konstellationen behandelt.

Der geriatrische Patient mit Vorhofflimmern

Orale Antikoagulation: Das sollten Sie bei betagten Patienten beachten

Thrombus in Blutgefäß

Bei Senioren mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung. In vielen Fällen überwiegt der Nutzen der Therapie – wenn der Arzt das richtige Präparat und die richtige Dosierung wählt. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand.

Hämostaseologie

Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern: DOAK oder Warfarin?

Herz, Nieren, Niere, Bauchaorta, Blutkreislauf, Kreislauf, Blutsystem, Schreiter, Springerbody, Springer Body_2

Profitieren Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern eher von den direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) oder vom Klassiker Warfarin? Die aktuelle Datenlage war Anlass zu einer Pro-und Kontra-Session auf dem diesjährigen Nephrologenkongress.

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17.12.2018 | Sinusthrombose | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2018

CME: Bei Verdacht auf SVT gezielt nach venösem Verschluss fahnden

Die Sinus-Venen-Thrombose (SVT) gilt als seltene Erkrankung, bei der es zu einem thrombotischen Verschluss im intrakraniellen venösen System kommt. In dieser Übersicht werden klinische Symptomatik, prädisponierende Faktoren, Diagnosekriterien, Therapieoptionen sowie Prognose und besondere Konstellationen behandelt.

Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Pfefferkorn

14.12.2018 | Wechselwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 12/2018

Management venöser Thromboembolien bei Tumorpatienten

Direkte orale Antikoagulantien sind nach der Initialtherapie mit niedermolekularem Heparin eine immer akzeptiertere und häufiger empfohlene Therapieoption für venöse Thromboembolien bei Tumor-Patienten. Voraussetzungen hierbei: ein geringes Blutungsrisiko und vertretbare Wechselwirkungen mit der antineoplastischen Therapie.

Autoren:
Prof. Dr. med. Knut Kröger, Prof. Dr. med. Florian Langer

04.09.2018 | Direkte Antikoagulanzien | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Orale Antikoagulation: Das sollten Sie bei betagten Patienten beachten

Bei Senioren mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung. In vielen Fällen überwiegt der Nutzen der Therapie – wenn der Arzt das richtige Präparat und die richtige Dosierung wählt. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand.

Autor:
MHBA, FESC Privatdozent Dr. med. Philipp Bahrmann

13.08.2018 | Vorhofflimmern | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 14/2018

Bei Risikopatienten Vorhofflimmern entdecken!

Bei der 72-jährigen Frau S. sind Diabetes mellitus und Hypertonus gut eingestellt. Vor drei Wochen wurde sie wegen eines häuslichen Sturzes während eines Schwindelanfalls stationär eingewiesen. In der anschließenden „Synkopen-Abklärung“ fanden sich keine Auffälligkeiten. Gestern hatte sie kurze Zeit ein Schwächegefühl mit Luftnot.

Autoren:
Prof. Dr. med. Anne Barzel, Prof. Dr. med. Martin Scherer

25.06.2018 | Direkte Antikoagulanzien | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2018

Schulungen verhindern Schlaganfälle!

Für ältere Patienten mit Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation nachweislich lebensrettend. Trotzdem brechen viele sie binnen eines Jahres ab. Dies lässt sich durch gezielte Schulungen verhindern.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

11.06.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Medizin aktuell | Ausgabe 7/2018

Wann und wie? Überbrückende Antikoagulation bei Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten

Eine Bestandsaufnahme

Die Notwendigkeit des Bridgings unterliegt aktuell einem Wandel. Die Indikationsstellung und Auswahl der Durchführungsmodalitäten orientieren sich heute primär am Blutungsrisiko. Bei erhöhtem Blutungsrisiko und mittlerem oder hohem thromboembolischem Risiko ist ein Bridging erforderlich.

Autoren:
Prof. Dr. S. M. Schellong, H. Riess, M. Spannagl, H. Omran, M. Schwarzbach, F. Langer, W. Gogarten, P. Bramlage, R. M. Bauersachs

12.05.2018 | Direkte Antikoagulanzien | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 9/2018

10 Dinge, die Sie beim Einsatz von NOAK beachten sollten

Erst kürzlich ist ein neuer NOAK-Praxisleitfaden erschienen, der in komplizierten Situationen eine Hilfestellung geben soll. Die Autoren haben nun die zehn wichtigsten Empfehlungen zum Einsatz der neuen oralen Antikoagulanzien zusammengefasst.

Autor:
Veronika Schlimpert

04.05.2018 | Techniken und Therapieprinzipien | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Blutungen unter direkten oralen Antikoagulanzien

Auftreten und Therapie bei Intensivpatienten

Antidote und spezifische Maßnahmen für einige direkte orale Antikoagulanzien fehlen. Darüber hinaus können routinemäßige Gerinnungstests nicht verwendet werden, um den Grad der Antikoagulation zu bestimmen. Umso wichtiger ist es, die Behandlung von Blutungen bei diesen Patienten, die Indikationen für die Substanzen sowie Einzelheiten der Verabreichung zu kennen.

Autoren:
Prof. Dr. H. M. Hoffmeister, H. Darius, M. Buerke

27.03.2018 | Apoplex | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

NOAK-Antagonist Idarucizumab in der klinischen Praxis

Mit Idarucizumab steht jetzt ein Antagonist gegen Dabigatran zur Verfügung. In einer Fallsammlung wurde die Anwendung von Idarucizumab bei Patienten beschrieben, die unter einer Therapie mit Dabigatran einen ischämischem Gehirninfarkt oder eine intrakranielle Blutung erlitten.

Autor:
Prof. Dr. Dr. Stefan Evers

20.03.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Schützt Warfarin vor Krebs?

Eine Behandlung mit oralen Antikoagulanzien wie Warfarin schützt Menschen im Alter über 50 Jahren offenbar vor Krebs, wie eine neue große norwegische Beobachtungsstudie zeigte.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm
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04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC 2017: Antithrombose nach PCI bei Vorhofflimmern

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

15.09.2014 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten | Onlineartikel

X-VERT-Studie

Zuverlässige Antikoagulation mit DOAC auch bei Kardioversion möglich

Die X-VERT-Studie ist die bisher größte Studie, die eines der neuen oralen Antikoagulanzien bei Patienten mit Vorhofflimmern im Rahmen einer Kardioversion untersuchte. Prof. Christoph Bode, Universitätsklinikum Freiburg, kommentiert im Videointerview vom ESC-Kongress die Ergebnisse.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

26.11.2013 | AHA 2013 | Nachrichten | Onlineartikel

ENGAGE-AF-Studie

Dosisflexibilität ermöglicht individualisierte Therapie bei Vorhofflimmern

Die ENGAGE AF-TIMI-48-Studie konnte zeigen, dass Edoxaban in unterschiedlichen Dosierungen eine Individualisierung der Schlaganfall-Prophylaxe bei Vorhofflimmern ermöglicht. Die Ergebnisse kommentiert Prof. Andreas Götte im Video-Interview.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

Buchkapitel zum Thema

2016 | Direkte Antikoagulanzien | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Intrazerebrale Blutung unter oraler Antikoagulation wegen Vorhofflimmern

Ein 61-Jähriger bekam während einer Autofahrt Sehstörungen und Kopfschmerzen und wurde in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort gab er an, wegen einer absoluten Arrhythmie bei Vorhofflimmern Rivaroxaban einzunehmen, außerdem Cilostazol aufgrund einer Bypass-OP. Wie würden Sie vorgehen?

2013 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | OriginalPaper | Buchkapitel

Antikoagulation

Durch ihre gerinnungshemmende Wirkung sind Antikoagulanzien potente Antithrombotika, die sehr erfolgreich zur Prophylaxe und Therapie von thromboembolischen Erkrankungen eingesetzt werden. Durch eine konsequent umgesetzte medikamentöse …

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