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Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien

Minimal-, Niedrig- oder Hochrisikoeingriff?

Antikoagulation vor anstehender Operation: Was zu beachten ist

Arzt mit Skalpell

Der Umgang mit antikoagulierten Patienten bei elektiven Eingriffen stellt eine besondere Herausforderung dar. Der folgende Artikel ist primär als Tischvorlage konzipiert, um insbesondere für NOAK ein Konzept an die Hand zu geben, wann sie bei welchen Eingriffen und welcher Erkrankung pausiert werden sollten.

Blutdruckeinstellung bei Vorhofflimmern besonders wichtig

Ärztin misst Blutdruck

Die Hypertonie ist ein Risikofaktor für ischämische Insulte und Hirnblutungen bei Patienten mit Vorhofflimmern. Die richtige Einstellung des Blutdrucks spielt deshalb eine wesentliche Rolle, um die Nebenwirkungen einer notwendigen Antikoagulation in den Griff zu kriegen. 

Begleitmedikation bei DOAK-Therapie: Diese 5 Empfehlungen sollten Sie unbedingt beachten

Seniorin nimmt Medikamente

Vor Einleitung einer Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sollten Interaktionen mit der bestehenden Medikation geprüft werden. Im folgenden Beitrag finden Sie eine Übersicht zu den wichtigsten Empfehlungen. 

Lehrreicher Fall zum Absetzen der Antikoagulation

Spritze und Tabletten

In der Praxis stellt sich oft die Frage, ob bei kurzfristigem Absetzen eines Vitamin-K-Antagonisten ein Bridging mit niedermolekularem Heparin (NMH) erforderlich ist. Hierzu ein lehrreicher Fall aus den USA.

Thrombembolie durch Schwerelosigkeit?

Astronaut

Während einer Sonografie auf der Internationalen Raumstation ISS stellt ein Astronaut eine Thrombose der inneren Drosselvene fest. Die Behandlung erweist sich als recht anspruchsvoll.

CME-Fortbildungsartikel

15.05.2020 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | CME | Ausgabe 3/2020

Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmung beim herzchirurgischen Patienten

Patienten nach herzchirurgischen Operationen haben ein erhöhtes Risiko für postoperative Blutungskomplikationen und thrombembolische Komplikationen. Insbesondere nach Herzklappenoperationen tragen thrombembolische Ereignisse zu erhöhter …

15.05.2020 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns | CME | Ausgabe 4/2020

Vorhofohrverschluss zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern

Ohne Therapie beträgt das jährliche ischämische Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) in Abhängigkeit vom kardiovaskulären Risikoprofil im Mittel 5–6 %. Daher wird bei VHF und erhöhtem Schlaganfallrisiko (CHA2DS2-VASc-Score ≥1) …

02.12.2019 | Thrombozytenaggregationshemmer | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall

Für die evidenzbasierte Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall stehen zahlreiche Maßnahmen zur Verfügung. Medikamentös kommen unter anderem Thrombozytenfunktionshemmer als Mono- oder in Kombinationstherapie, orale Antikoagulanzien …

12.11.2019 | Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 3/2019

Antikoagulation bei Vorhofflimmern

Bei Vorhofflimmern mit erhöhtem Schlaganfallrisiko sollte eine Antikoagulation eingeleitet werden. In diesem Beitrag sind die wichtigsten Informationen über die orale Antikoagulation zusammengefasst. Erfahren Sie, ob es präferierte Substanzen bei …

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Kasuistiken

25.10.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 6/2019

Duale Plättchenhemmung und Teerstuhl – hätten Sie an diesen Befund gedacht?

Ein Patient erhielt Anfang des Jahres zwei beschichtete Koronarstents. Er war ca. einen Monat später wg. Teerstuhl nochmals in der Klinik. Jetzt gab der 67-Jährige Schwindel und vermehrte Müdigkeit an. Seine Tochter berichtet, dass er schwarzen Stuhl abgesetzt habe. Ist etwas übersehen worden?

13.08.2018 | Vorhofflimmern | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 14/2018

Bei Risikopatienten Vorhofflimmern entdecken!

Bei der 72-jährigen Frau S. sind Diabetes mellitus und Hypertonus gut eingestellt. Vor drei Wochen wurde sie wegen eines häuslichen Sturzes während eines Schwindelanfalls stationär eingewiesen. In der anschließenden „Synkopen-Abklärung“ fanden sich keine Auffälligkeiten. Gestern hatte sie kurze Zeit ein Schwächegefühl mit Luftnot.

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

18.03.2020 | NOAK | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2020

Antikoagulation vor anstehender Operation: Was zu beachten ist

Der Umgang mit antikoagulierten Patienten bei elektiven Eingriffen stellt eine besondere Herausforderung dar. Der folgende Artikel ist primär als Tischvorlage konzipiert, um insbesondere für NOAK ein Konzept an die Hand zu geben, wann sie bei welchen Eingriffen und welcher Erkrankung pausiert werden sollten.

Autoren:
PD Dr. med. Clemens Jilek, Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter

28.01.2020 | Direkte Antikoagulanzien | Empfehlungen und Stellungnahmen | Ausgabe 1/2020

Begleitmedikation bei DOAK-Therapie: Diese 5 Empfehlungen sollten Sie unbedingt beachten

Vor Einleitung einer Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sollten Interaktionen mit der bestehenden Medikation geprüft werden. Im folgenden Beitrag finden Sie eine Übersicht zu den wichtigsten Empfehlungen. 

Autoren:
Ali El-Armouche, Prof. Dr. Paulus Kirchhof

05.08.2019 | Direkte Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 4/2019

Risiko gastrointestinaler Blutungen unter oraler Antikoagulation

Standardtherapie zur Schlaganfallvorbeugung bei Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation. Unterschiedet sich das Risiko gastrointestinaler Blutungen bei verschiedenen nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) und können PPI das Risiko unter einer NOAK-Therapie reduzieren?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

11.05.2019 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 9/2019

Darf’s zum DOAK noch ein PPI sein?

Eine große Datenanalyse zeigt, dass die Komedikation mit einem Protonenpumpeninhibitor (PPI) obere gastrointestinale Blutungen bei Patienten unter oraler Antikoagulation verhindern kann.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

16.04.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2019

Nach embolischem Schlaganfall: Antikoagulation bei PFO mit fraglichem Nutzen

Nach embolischen Schlaganfällen unbestimmter Ursache (ESUS) profitieren Patienten unter 60 häufig von einem PFO-Verschluss. Nach dem negativen Ergebnis der NAVIGATE-ESUS-Studie wurde nun untersucht, ob Rivaroxaban bei ESUS-Patienten mit PFO gegenüber ASS überlegen ist.

Autor:
Dr. med. Nino Rocha

02.04.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2019

Intrazerebrale Blutungen unter oraler Antikoagulation – so sollten Sie vorgehen

Eine der schwerwiegendsten Formen des Schlaganfalls ist die intrazerebrale Blutung. In Europa sind bis zu 25% der Patienten unter oraler Antikoagulation betroffen, die Mortalitätsrate ist erschreckend hoch. Wie der behandelnde Arzt bei intrazerebraler Blutung vorgehen sollte, ist in diesem Beitrag anhand eines Algorithmus dargestellt. 

Autoren:
J. A. Sembill, J. B. Kuramatsu, S. H. Hohnloser, H. B. Huttner

21.03.2019 | Apoplex | journal club | Ausgabe 3/2019

Entscheidungshilfe für die NOAK-Wahl

Seit 2009 wurden vier NOAK als Alternative zu Warfarin zugelassen. Bisher konnten die einzelnen NOAK jedoch nicht miteinander verglichen werden – dies ist jetzt durch Erhebung von Daten aus großen Registern möglich.

Autor:
Springer Medizin

25.02.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2019

Vorhofflimmern: Nutzen und Risiken von NOAKs im Vergleich

In einer groß angelegten Studie wurden bei Patienten mit Vorhofflimmern Nutzen und Blutungsgefahr der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) nicht nur mit Warfarin, sondern auch untereinander verglichen. Ein Präparat war dabei den anderen überlegen. 

Autor:
Dr. med. Steven Drahn

25.02.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2019

NOAK auch zur Primärprophylaxe venöser Thromboembolien bei Krebspatienten geeignet?

Ist ein neues orales Antikoagulans wie Apixaban als Therapieoption für die Prävention von Venenthrombosen bei Krebspatienten geeignet? Dieser Frage ging die AVERT-Studie nach.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter W. Radke

19.02.2019 | Direkte Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 2/2019

Risiko gastrointestinaler Blutungen unter oraler Antikoagulation

Standardtherapie zur Schlaganfallvorbeugung bei Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten oder NOAK. Dadurch erhöht sich jedoch das Risiko für gastrointestinale Blutungen. Gibt es Unterschiede bei verschiedenen NOAK und können PPI das Blutungs-Risiko reduzieren?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
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05.09.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

NOAK vs. ASS: Möglichkeiten und Grenzen in der Schlaganfallprävention

Nicht in jedem Fall sind die neuen Antikaogulanzien in der Schlaganfallprävention gegenüber ASS im Vorteil, wie zwei Studien gezeigt haben. Welche Patienten sogar ggf. von einer ASS-Gabe profitieren, erläutert Dr. Carsten W. Israel, Bielefeld, im Video-Interview. 

Buchkapitel zum Thema

2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | OriginalPaper | Buchkapitel

Antithrombotika und Antihämorrhagika

Antithrombotika (Antikoagulantien, Thrombozytenaggregationshemmer) werden bei venösen und arteriellen thromboembolischen Gefäßkrankheiten mit unterschiedlichen therapeutischen Zielen eingesetzt. Die akute Antikoagulation mit Heparin und …

2016 | Direkte Antikoagulanzien | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Intrazerebrale Blutung unter oraler Antikoagulation wegen Vorhofflimmern

Ein 61-Jähriger bekam während einer Autofahrt Sehstörungen und Kopfschmerzen und wurde in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort gab er an, wegen einer absoluten Arrhythmie bei Vorhofflimmern Rivaroxaban einzunehmen, außerdem Cilostazol aufgrund einer Bypass-OP. Wie würden Sie vorgehen?

2013 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | OriginalPaper | Buchkapitel

Antikoagulation

Durch ihre gerinnungshemmende Wirkung sind Antikoagulanzien potente Antithrombotika, die sehr erfolgreich zur Prophylaxe und Therapie von thromboembolischen Erkrankungen eingesetzt werden. Durch eine konsequent umgesetzte medikamentöse …

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