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Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien

DOAK plus Kortikoide – dann steigt das Blutungsrisiko

Senior hält Pillen und Wasserglas in Händen

Orale Glukokortikoide können mit einem höheren gastrointestinalen Blutungsrisiko von Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten assoziiert sein. Und die Kombination mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK)? Dazu liegt jetzt eine Studie vor.

Was verursacht die Pünktchen an den Fingerspitzen?

rötlich livide punktuelle Verfärbungen im Bereich der Akren

Die chronisch lymphatische Leukämie und die normfrequente absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern einer 81-jährigen Patientin werden mit Ibrutinib und Rivaroxaban therapiert. Im Behandlungsverlauf ergibt sich eine zunehmende gepünktelte Verfärbung im Bereich der Akren – nicht nur unschön, sondern auch schmerzhaft.

Akuter ischämischer Schlaganfall unter DOAK: Wann ist eine Thrombolyse angezeigt?

EKG Tabletten

Trotz der Einnahme direkter oraler Antikoagulanzien (DOAK) können Patienten mit Vorhofflimmern einen akuten ischämischen Schlaganfall erleiden. In manchen Fällen kann der Nutzen einer Thrombolyse das potenzielle Blutungsrisiko überwiegen.

Vorhofflimmern: Vorsicht vor Über- und Unterdosierung von DOAK!

Medikamentenblister in alten Händen

Ob es bei Patienten mit Vorhofflimmern sinnvoll sein kann, die empfohlene Dosis direkter oraler Antikoagulanzien (DOAK) zu reduzieren oder zu erhöhen, ist umstritten. Laut einer neuen Metaanalyse sind Abweichungen nicht empfehlenswert.

Antikoagulation

DOAK bei Hochbetagten besser niedrig dosiert als gar nicht

Älterer Mann erhält Medikamente

Eine neue Studie zeigt erstmals konkret, dass auch sehr alte Patienten mit Vorhofflimmern und erhöhtem Blutungsrisiko von der Behandlung mit einem niedrig dosierten direkten oralen Antikoagulans (DOAK) profitieren.

CME-Fortbildungsartikel

29.04.2021 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | CME | Ausgabe 3/2021

Sekundärprävention nach TIA oder ischämischem Schlaganfall

Der Schlaganfall ist eine der Hauptursachen von Mortalität und bleibenden Behinderungen. Daher kommt der Sekundärprävention des rezidivierenden Schlaganfalls eine hohe Priorität zu. Die Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls umfasst die …

29.03.2021 | TAVI | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Antithrombotische Therapie nach perkutaner Behandlung

Die kathetergestützte Behandlung von strukturellen Herzfehlern hat sich als weitverbreitete Alternative zur chirurgischen Therapie entwickelt. Die optimale Gerinnungshemmung nach diesen Eingriffen ist jedoch bis dato unklar, da ein erhöhtes Risiko …

17.02.2021 | Apoplex | CME | Ausgabe 2/2021

Diagnose und Therapie des akuten ischämischen Insults

Beim Schlaganfall wird zwischen der transitorischen ischämischen Attacke (TIA), dem manifesten ischämischen Infarkt und zerebralen Blutungen unterschieden. Die zerebrale Ischämie kann bedingt sein durch Makroangiopathie, zerebrale …

24.01.2021 | Direkte Antikoagulanzien | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 1/2021

CME: Beginn der Antikoagulation nach akutem Schlaganfall

Bei bis zu 25-30 % aller ischämischen Schlaganfälle ist die Ursache eine kardiale Embolie bei Vorhofflimmern. Durch die orale Antikoagulation kann das Risiko für einen erneuten Schlaganfall deutlich gesenkt werden. Doch wann sollte sie begonnen werden? Bisher benötigt es eine individuelle Entscheidungsfindung und ein Abwägen von Risiken.

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Die chronisch lymphatische Leukämie und die normfrequente absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern einer 81-jährigen Patientin werden mit Ibrutinib und Rivaroxaban therapiert. Im Behandlungsverlauf ergibt sich eine zunehmende gepünktelte Verfärbung im Bereich der Akren – nicht nur unschön, sondern auch schmerzhaft.

19.06.2020 | Direkte Antikoagulanzien | Neurologie | Ausgabe 4/2020

73-Jährige mit Schlaganfall unter DOAK-Therapie – wie würden Sie vorgehen?

Eine 73-jährige Patientin wird aufgrund eines akuten Anfalls mit einer Sprachstörung und einer mäßig ausgeprägten Hemiparese rechts vom Notarzt eingeliefert. Die Patientin war aufgrund eines nicht valvulären permanenten Vorhofflimmerns mit Dabigatran 150 mg BID (2-mal/Tag) antikoaguliert. Wie würden Sie weiter vorgehen?

25.10.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 6/2019

Duale Plättchenhemmung und Teerstuhl – hätten Sie an diesen Befund gedacht?

Ein Patient erhielt Anfang des Jahres zwei beschichtete Koronarstents. Er war ca. einen Monat später wg. Teerstuhl nochmals in der Klinik. Jetzt gab der 67-Jährige Schwindel und vermehrte Müdigkeit an. Seine Tochter berichtet, dass er schwarzen Stuhl abgesetzt habe. Ist etwas übersehen worden?

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Thromboseprophylaxe nach der Op.: Womit und wie lange?

Die Prävention venöser Thromboembolien ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung chirurgischer Patienten im stationären und poststationären Bereich sowie in der ambulanten Versorgung. Welche Maßnahmen werden empfohlen? Worauf kommt es beim …

Autor:
Prof. Dr. med. Sylvia Haas

21.01.2021 | Direkte Antikoagulanzien | Kritisch gelesen | Ausgabe 1/2021

DOAK bei Hochbetagten besser niedrig dosiert als gar nicht

Eine neue Studie zeigt erstmals konkret, dass auch sehr alte Patienten mit Vorhofflimmern und erhöhtem Blutungsrisiko von der Behandlung mit einem niedrig dosierten direkten oralen Antikoagulans (DOAK) profitieren.

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Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

25.10.2020 | Antikoagulanzien | Journal club | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Antikoagulation senkt die Sterblichkeit im Krankenhaus

Hat eine prophylaktische oder therapeutische Antikoagulation bei Patienten mit COVID-19-Erkrankung einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf? Und wie häufig sind schwerwiegende Blutungen? Eine große Registerstudie liefert Hinweise auf eine Prognoseverbesserung.

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

18.03.2020 | NOAK | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2020

Antikoagulation vor anstehender Operation: Was zu beachten ist

Der Umgang mit antikoagulierten Patienten bei elektiven Eingriffen stellt eine besondere Herausforderung dar. Der folgende Artikel ist primär als Tischvorlage konzipiert, um insbesondere für NOAK ein Konzept an die Hand zu geben, wann sie bei welchen Eingriffen und welcher Erkrankung pausiert werden sollten.

Autoren:
PD Dr. med. Clemens Jilek, Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter

28.01.2020 | Direkte Antikoagulanzien | Empfehlungen und Stellungnahmen | Ausgabe 1/2020

Begleitmedikation bei DOAK-Therapie: Diese 5 Empfehlungen sollten Sie unbedingt beachten

Vor Einleitung einer Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sollten Interaktionen mit der bestehenden Medikation geprüft werden. Im folgenden Beitrag finden Sie eine Übersicht zu den wichtigsten Empfehlungen. 

Autoren:
Ali El-Armouche, Prof. Dr. Paulus Kirchhof
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2020 | Kardiopulmonale Reanimation | OriginalPaper | Buchkapitel

Kardiopulmonale Reanimation

In diesem Kapitel werden die Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) prägnant und gut replizierbar dargestellt. Neben den Essentials für Erwachsene und Kinder wird auch auf die wichtige Postreanimationsphase eingegangen.

2016 | Direkte Antikoagulanzien | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Intrazerebrale Blutung unter oraler Antikoagulation wegen Vorhofflimmern

Ein 61-Jähriger bekam während einer Autofahrt Sehstörungen und Kopfschmerzen und wurde in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort gab er an, wegen einer absoluten Arrhythmie bei Vorhofflimmern Rivaroxaban einzunehmen, außerdem Cilostazol aufgrund einer Bypass-OP. Wie würden Sie vorgehen?

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Durch ihre gerinnungshemmende Wirkung sind Antikoagulanzien potente Antithrombotika, die sehr erfolgreich zur Prophylaxe und Therapie von thromboembolischen Erkrankungen eingesetzt werden. Durch eine konsequent umgesetzte medikamentöse …

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